Bestattungs- und Trauerkultur ist vielfältiger geworden

In der Antike wurden für die Toten ganze Städte errichtet. Theben in Ägypten oder die Grabfelder in der Chinesischen Wüste Lop Nor sind Beispiele für solche Nekropolen (Totenstädte). In Paris finden sich die Katakomben, in die bis zum Beginn des 19. Jahrhundert die Gebeine von ca. sechs Millionen verstorbenen Pariser Einwohnern überführt wurden.

In Deutschland ist die Bestattungs- und Trauerkultur durch neue Trends und gesellschaftliche Veränderungen insgesamt immer vielfältiger und individueller. Vielfach ersetzt inzwischen der moderne Friedhof - der durch großzügige Rasenanlagen charakterisiert ist - den traditionellen, der bislang als öffentlicher Ort individueller Trauer und Erinnerungen galt.

Rüdiger Geißler, Inhaber eines Bestattungsunternehmens, gibt einen Überblick über heute mögliche Bestattungsformen und regt zu eigenen Überlegungen an. Natürlich beantwortet er auch all Ihre Fragen.


Wann:
Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:00 Uhr

Wo:
Gaststätte Café Bistro | Luisenstraße 22 | 59425 Unna

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Wir laden Sie herzlich zu dieser Clubveranstaltung ein. Bringen Sie gern auch Freunde und Bekannte mit.

Mit freundlichem Gruß

Herbert Hillebrand
Vorsitzender ACE-Kreis Unna-Kamen
Telefon: 02303 63119, mobil: 0173 9481592