ACE fühlt Parteien verkehrspolitisch auf den Zahn

Wie positionieren sich die Parteien auf dem Gebiet der Verkehrspolitik? Welche Haltung vertreten sie, welche Ziele verfolgen sie? Das wollte der ACE-Regionalvorstand Mitte kurz vor den Landtagswahlen im Saarland wissen. Er hat deshalb die verkehrspolitischen Sprecher von SPD, Bündnis 90/Die Grüne, CDU, FDP und Die LINKE aufgefordert, uns die verkehrspolitischen Vorstellungen ihrer Parteien mitzuteilen.

Dabei wollte er wissen: 

  • Wie wollen Sie die Infrastrukturfinanzierung mit dem Ziel Erhalt vor Neubau weiter sichern, um das Vermögen des Landes nachhaltig zu erhalten?
  • Welche Konzepte möchten Sie für einen umwelt- und sozialverträglichen Personen- und Gütertransport entwickeln?
  • Welche Maßnahmen wollen Sie zur Förderung von multimodaler Mobilität und Elektromobilität umsetzen?
  • Wie wollen Sie Mobilität zu erschwinglichen Preisen fördern?
  • Welche Maßnahmen möchten Sie politisch umsetzen, um die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten weiter zu senken?


„Mit dieser Initiative geht es uns darum, verkehrspolitische Fragen und Probleme im Wahlkampf zu thematisieren. Unsere Neugierde und unser Engagement zielt auf mehr Sicherheit im Straßenverkehr, eine bedarfsgerechte und finanziell abgesicherte Sanierung der Verkehrswege, die „Vorfahrt“ sparsamerer Fahrzeuge und eine sozial gerechte und umweltverträgliche Mobilität“, betont der Vorsitzende des Regionalvorstands Mitte, Peter Pilger.

Unsere Fragen an die Parteien und ihre Antworten in Saarland.