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ACE-TestWinterreifen für Polo und Co: Kleine Reifen mit großer Wirkung

12.09.2013 09:15
© ACE Auto Club Europa

Stuttgart (ACE) 12. September 2013 – Selten genug – vom ACE Auto Club Europa gibt es Lob über den grünen Klee und den weißen Schnee: Im ersten Winterreifentest des Jahres 2013 haben die bei Kleinwagen üblichen Pneus der Dimension 185/60 R 15 bis auf eine Ausnahme sehr gut oder überdurchschnittlich passabel abgeschnitten. Unterm Strich ist bei acht von neun Fabrikaten die Sicherheit denkbar hoch und der Bremsweg relativ kurz. Der Club hat vor allem die Wintertauglichkeit der Reifen an Hand von insgesamt 15 Kriterien überprüft. Am Donnerstag sind in Stuttgart die Ergebnisse der gemeinsam mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in Finnland und Frankreich durchgeführten Reifenstudie veröffentlicht worden. Die getesteten Reifen kosten im Handel pro Satz zwischen 260 Euro und 350 Euro. Dafür erhält der Kleinwagenfahrer samt und sonders namhafte Markenreifen, deren Leistungen auch strengen Anforderungen standhalten, so das Fazit der Tester.

Leistungsniveau insgesamt sehr hoch

Insgesamt ist das Leistungsniveau der Markenreifen in dieser preissensiblen Klasse bemerkenswert hoch, stellte der ACE außerdem fest. Ganz vorne auf Platz Eins landet der neue Conti TS850, er bietet nach dem Urteil der ACE-Reifenexperten („Testsieger / sehr empfehlenswert“) auf Schnee außerordentlich viel Sicherheit und zeigt bei Nässe überragende Leistungen; noch dazu rollt der Conti sehr leise ab, durchschnittlicher Preis für einen Satz dieser Conti-Reifen: 324 Euro.

Erfreulicherweise konnte den übrigen Testteilnehmern von Fulda, Goodyear, Nokian, Pirelli und Vredestein, mit einer Ausnahme, das gute Prädikat „empfehlenswert“ zugeteilt werden. Der Fulda Montero 3 hingegen zeigt laut ACE deutliche Schwächen bei den Aquaplaning-Versuchen und wurde deshalb nur mit „bedingt empfehlenswert“ eingestuft.

Es muss nicht immer der teuerste Reifen sein

Der nach einer Preisermittlung des Branchenverbandes BRV mit 346 Euro pro Satz teuerste Reifen im Test stammt von Michelin. Mit durchweg guten Leistungen auf trockener, nasser und schneebedeckter Fahrbahn schiebt sich dieses Fabrikat (Alpin A4) weit nach vorn, landet aber dennoch nur auf dem dritten Platz. Mit noch etwas besseren Leistungen und einem Durchschnittspreis von 316 Euro gelingt dem Dunlop Winter Response 2 ebenfalls der Sprung auf das Treppchen.

Der ähnlich wie das Conti-Fabrikat auffallend leise Firestone Winterhawk 3 verfehlt im ACE-Test zwar einen der drei Spitzenplätze denkbar knapp, bietet aber auf Platz vier dank eines günstigen Beschaffungspreises von lediglich 266 Euro pro Satz ein überragendes Preis-/Leistungsverhältnis, was aus Sicht des ACE die Auszeichnung mit dem Prädikat „Preis-Leistungs-Sieger / sehr empfehlenswert“ rechtfertigt.

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