Ratgeber:

Helfer gegen die Hitze – Fünf Dinge, die im Sommer im Auto sein sollten

11.07.2019

Hitze und die helle Sonne sind im Sommer die größten Feinde des Autofahrers. Die richtigen Kleinigkeiten an Bord helfen.

Während man für den Winter das Auto mit Schneeketten, Enteiser und Co. vollpackt, fährt man den Sommer über eher mit leichtem Gepäck. Ein paar saisonale Ausrüstungsgegenstände können an Bord aber nicht schaden. Fünf Tipps.

Auto-Sonnenschutz

Schattige Parkplätze sind im Hochsommer begehrt – und entsprechend schwer zu bekommen. Wer das Auto nur noch in der prallen Sonne abstellen kann, freut sich über jeden Sonnenschutz. Ob das nun die reflektierende Pappe für die Windschutzscheibe ist oder nur ein altes Bettlaken, das Lenkrad, Ledersitze und Gurtschlösser vor dem Aufheizen bewahrt.

Trinkgefäß

Bei Sommerhitze sollte man viel trinken. Das gilt auch im gekühlten Auto, denn die Klimaanlage entzieht dem Körper Flüssigkeit. Nicht nur auf längeren Fahrten sollte man daher Getränke dabeihaben. Zusätzlich empfiehlt sich ein leeres Trinkgefäß, am besten eine verschließbare Flasche; sollten die Bordvorräte wegen Stau oder Dauerdurst zu schnell zur Neige gehen, lässt sich so an jedem Wasserhahn Nachschub besorgen.

Auto-Sonnenbrille

Die höchste Blendgefahr besteht im Frühling und im Herbst, wenn die Sonne noch tief steht. Doch auch im Sommer können Helligkeit und Dauerbestrahlung auf den Sehnerv gehen. Wer dann eine Sonnenbrille griffbereit im Dach- oder Handschuhfach hat, sieht besser und fährt sicherer.

Fahr-Schuhe

Das Fahren mit Flipflops oder ähnlich leichten Sandälchen ist zwar nicht explizit verboten, aber auch nicht empfehlenswert. Bei plötzlichen Bremsmanövern etwa kann allzu lockere Fußbekleidung zur Gefahr werden. Wer deshalb außerhalb des Autos nicht auf kühle Füße verzichten möchte, platziert daher einfach halbwegs feste Fahrerschuhe im Wagen, die bei Bedarf gegen das maximal leichte Schuhwerk getauscht werden.

Sonnencreme

Nicht nur im Cabrio droht bei bestem Sommerwetter ein Sonnenbrand, auch im normalen Pkw ist die Haut nicht vor UV-Bestrahlung geschützt. Entsprechende Filter haben in der Regel nur Windschutzscheiben und Glasdächer, die Seiten- und Heckfenster hingegen lassen die Sonne ungebremst durch. Je nach Fahrtrichtung droht daher einseitiger Sonnenbrand.