ACE Reiseinformationen

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Reiseplanung, Reisen trotz Corona, detaillierte Länderinformationen

Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.


Was Sie bei der Rückkehr aus dem Urlaub beachten müssen

Die Urlaubsreise steht Corona bedingt unter besonderen Vorzeichen - einige Regionen wurden zu Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten erklärt. Auch gilt seit 1. Juli 2021 die Einstufung als Risikogebiet nicht mehr als Reisewarnung auf Grund hoher Infektionszahlen, sondern es wird nur noch von touristischen Reisen abgeraten. Für die Rückkehr nach Deutschland aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten bestehen unterschiedliche Einreise- und Quarantäne-Regelungen. Darüber hinaus ergeben sich rechtliche Besonderheiten sowohl für Touristen als auch Arbeitnehmer bei Reisen in solche Gebiete. Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Reisen trotz COVID-19.

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

Großbritannien: Kraftstoffknappheit

Tanken nur sehr eingeschränkt möglich, viele Tankstellen geschlossen, lange Warteschlangen vor den geöffneten. Der ACE rät derzeit vor Reisen nach Großbritannien mit dem eigenen (Verbrenner-)Fahrzeug ab. Auch geplante Mietwagenreisen sollten verschoben werden, bis sich die Versorgungssituation normalisiert.

Reisen trotz Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was muss bei Rückkehr aus dem Ausland nach Deutschland beachtet werden?

Bei Einreisen aus dem Ausland gilt seit dem 1. August grundsätzlich immer eine Nachweispflicht für alle Personen ab 12 Jahren. Das bedeutet, dass bereits vor Einreise, unabhängig vom Verkehrsmittel (Flug-, Bahn- und PKW-Einreise), entweder ein negatives Testergebnis (PCR-Test maximal 72 Stunden, Antigen-Schnelltest maximal 48 Stunden alt), der Nachweis einer komplett abgeschlossenen Impfung oder einer Genesung vorliegen muss. Bei Einreise aus Hochrisikogebieten (bisher Hochinzidenzgebiete) und Virusvariantengebieten ist zudem immer die Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung Pflicht.

Rückkehrer aus Hochrisikogebieten müssen sich unmittelbar für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben. Diese kann durch Hochladen eines Impf- oder Genesungsnachweises beendet werden. Außerdem kann die Quarantänepflicht durch einen weiteren frühestens nach fünf Tagen durchgeführten PCR-Test mit negativem Ergebnis verkürzt werden. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantänepflicht auch ohne Nachweis automatisch nach fünf Tagen.

Bei Rückkehr aus Virusvariantengebieten besteht die Quarantäneverpflichtung für ausnahmslos jeden für vierzehn Tagen, auch für Geimpfte und Genesene. Diese kann nicht verkürzt werden.

Eine vollständige und aktuelle Übersicht der derzeitigen Einstufungen und der Gebiete außerhalb Europas finden Sie beim RKI.

Welche Reisebeschränkungen gibt es aufgrund der Coronapandemie?

Reisebeschränkungen innerhalb Deutschlands

Reisen innerhalb Deutschlands sind bundesweit möglich. Die Regelungen der Corona-Notbremse sind zum 30. Juni ausgelaufen. Bei Inzidenzen unter 100 pro 100.000 Einwohner gelten die Regelungen zur Eindämmung der Pandemie, welche durch die einzelnen Bundesländer festgelegt werden und sich auch auf Kreisebene unterscheiden je nach Inzidenz unterschiedlich auswirken können.

Bei Inzidenzen unter 100 gelten weiterhin folgende Maßnahmen: Eine Mund-Nasen-Bedeckung, ist immer dann zu tragen, wenn man sich in geschlossenen Räumen aufhält, bzw. wenn diese für den Besuchs- und oder Kundenverkehr zugänglich sind. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Zudem gilt Pflicht zum Tragen von Medizinischen Masken, also sogenannte OP-Masken oder FFP2-Masken in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln und deren Wartebereiche und beim Einkauf in Geschäften, sowie in Arztpraxen, Alten- und Pflegeheimen oder auch an bestimmten Arbeitsstätten.

Alle anderen Regelungen können von den Bundesländern individuell festgelegt werden.

Alle weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entnehmen Sie bitte den unten angegebenen Webseiten. Zudem gelten je nach Bundesland evtl. auch strengere Regelungen, die auf Grund hoher Infektionszahlen bei den einzelnen Bundesländern abgefragt werden müssen. Dies gilt auch für eventuelle Reiseverbote aus Gebieten, in denen die Infektionszahlen die kritische Größe überschritten haben. Hierzu ist es erforderlich sich genau nach den aktuellen Bestimmungen der einzelnen Länder zu erkundigen.

Folgende Webseiten bieten aktuelle und umfassende Informationen rund um diese Themen:


Weitere Informationsquellen sind:

Reisebeschränkungen im Ausland

Reisen ins Ausland:

Die nachfolgenden Angaben gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können sich täglich individuell in den einzelnen Ländern ändern.

Seit dem 1. August gelten neue Einstufungskriterien für die Ausweisung von Hochrisikogebieten (bisher Hochinzidenzgebiete) und Virusvariantengebieten. Dabei werden außer den hohen Inzidenzzahlen weitere qualitative und sonstige Kriterien in die Beurteilung einbezogen. Die Ausweisung von einfachen Risikogebieten entfällt.

Mit dieser Änderung entfällt auch die Ausweisung von einfachen Risikogebieten. Das heißt jedoch nicht, dass es bei Aufenthalt in solchen Gebieten kein relevant erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Eine Reisewarnung aus Gründen des Infektionsschutzes wird immer dann ausgesprochen, wenn es sich bei der Region/Land um die Einstufung in ein Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet handelt.

Neu seit dem 1. Juli ist auch die europaweite Einführung und Anerkennung des digitalen Impfzertifikates „Digitales COVID-Zertifikat der EU“. Dies soll das Reisen und eventuelle Nachweispflichten innerhalb der EU wieder einfacher machen. Wie Sie ein digitales Zertifikat in Deutschland bekommen erläutern wir unter dem Reiter „Digitales COVID-Zertifikat der EU“.

So sieht es in den einzelnen europäischen Ländern nach jetzigem Kenntnisstand aus (Stand: 18.10.2021):

Albanien: Einreise nur gegen Nachweis entweder einer vollständigen Impfung, einer Genesung (Nachweis nicht älter als 6 Monate) oder eines negativen Testergebnisses (PCR-Test nicht älter als 72 Stunden oder Antigen-Test nicht älter als 48 Stunden). Albanien ist seit 5. September als Hochrisikogebiet eingestuft, vor touristischen Reisen wird derzeit gewarnt.

Andorra: Einreise ohne Einschränkung möglich.

Belgien: Einreise möglich, Reisende nach Belgien müssen innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Public Health Passenger Locator Form“ ausfüllen und elektronisch versenden. Außerdem ist bei Einreise der Nachweis per Digitalem COVID-Zertifikat der EU einer Impfung oder Genesung mitzuführen. Ungeimpfte müssen vor Einreise einen PCR-Test machen lassen, dieser darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Eine zehntägige Quarantäne ist anzutreten, nach Einreise ist am ersten und am siebten Tag jeweils ein weiterer PCR-Test erforderlich. Ist der zweite Test negativ, kann die Quarantäne beendet werden. 

Bosnien-Herzegowina: Einreise unter Vorlage eines negativen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Tests oder Antigen-Schnelltest möglich, die Durchreise ist ohne Test möglich. Auch vollständig Geimpfte können mit Nachweis ohne Test einreisen. Vor touristischen Reisen wir auf Grund der Einstufung durch das Auswärtige Amt als Hochrisikogebiet gewarnt.

Bulgarien: Einreise nur unter Vorlage eines negativen höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Test, dem Nachweis einer vollständigen 14 Tage zurückliegenden Impfung oder dem Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion möglich, die Durchreise ist ohne Einschränkungen erlaubt.

Dänemark: Einreisen möglich, es muss ein negativer PCR- oder Antigen Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Nach der Einreise muss innerhalb 24 Stunden ein weiterer Antigen Test (kostenlos) gemacht werden. Vollständig Geimpfte dürfen ebenfalls einreisen, wenn die Impfung vor mehr als 14 Tagen abgeschlossen wurde. Durchreise möglich, wenn Weiterreise gewährleistet ist, Test- oder Impfnachweis ist immer erforderlich.

Estland: Einreise möglich, solange die Infektionszahlen im Heimatland 150 pro 100 000 Einwohner nicht übersteigen, ansonsten 10-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise, derzeit nicht aktiv für Reisende aus Deutschland. Reisende werden gebeten, elektronisch oder von Hand max. 24 Stunden vor der Einreise einen Anmeldebogen auszufüllen. Grenzen zu Russland sind geschlossen. Estland ist seit 10.10.2021 als Hochrisikogebiet eingestuft.

Finnland: Einreise nur mit triftigem Grund (Pendler, Studierende, Familienangehörige usw.) möglich. Einreisen aus rein touristischen Gründen derzeit nicht möglich.

Frankreich: Einreise nur mit negativem höchstens 72 Stunden alten PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest möglich. Der Nachweis einer vollständig abgeschlossenen Impfung oder einer überstandenen Corona Infektion wird ebenfalls anerkannt. Dies gilt auch bei Durchreise. Nachweise am besten über das digitale COVID-Zertifikat der EU.

Griechenland: Einreise nur mit negativem Covid-19-Test möglich, dessen Probeentnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf (bei Antigentest 48 Stunden). Auch der geeignete Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion oder die vollständige Impfung gegen das Coronavirus wird anerkannt. Vor Einreise (spätestens bis 48 Stunden vorher) muss ein Online-Formular ausgefüllt werden, der zugewiesene Code muss bei Einreise vorgewiesen werden.

Großbritannien: Einreisen nach Großbritannien und Nordirland bei vorheriger Online-Anmeldung in bestimmten Fällen und mit Nachweis eines nicht älter als 72 Stunden erfolgten negativen PCR-Test möglich, außerdem ist zwingend eine 10-tägige Quarantäne einzuhalten („Freitestung“ nach 5 Tagen möglich, nicht in Schottland). Es gelten noch unterschiedliche Regelungen in den einzelnen Regionen. Aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund hoher Infektionszahlen und Einstufung als Hochrisikogebiet.

Irland: Einreise nur nach Online-Anmeldung und negativem höchstens 72 Stunden alten PCR-Test und Einhaltung einer 14-tägigen Selbst-Quarantäne mit Angabe der Anschrift (Haus darf nur in medizinischen Notfällen verlassen werden. Nach fünf Tagen kann ein PCR-Test gemacht werden, bei negativem Ergebnis kann die Quarantäne beendet werden). Vor touristischen Reisen in die Region Border wird auf Grund der Einstufung als Hochrisikogebiet gewarnt.

Island: Bei Einreise muss ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorgelegt werden. Ein weiterer PCR-Test ist bei Einreise vor Ort durchzuführen, danach ist eine fünf bis sechs Tage lange häusliche Quarantäne verpflichtend. Danach ist ein zweiter PCR-Test notwendig. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet. Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen.

Italien: Eine Einreise ist unter Vorlage eines negativen PCR- oder Antigentests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, möglich. Außerdem ist eine Onlineanmeldung vorab notwendig. Geimpfte mit einer seit mindestens 14 Tagen abgeschlossenen Impfung können ohne Test einreisen, der Nachweis kann auch über den Gelben Impfausweis erfolgen. Zur Einreise wird das „EU Digital COVID-Certificate“ benötigt, in dem alle Arten der Nachweispflichten (Test, Genesung, Impfung) gespeichert werden können. Bei Transit bis maximal 36 Stunden gelten die Bestimmungen zu Nachweispflicht nicht.

Kroatien: Einreise möglich, wenn über das digitale COVID-Zertifikat der EU verfügt wird. Die Nachweise (Geimpft, Genesen oder Getestet) können unter Umständen auch auf andere Art erfolgen, Hinweise hierzu beim kroatischen Innenministerium. Kontaktdaten müssen bei der Einreise hinterlegt werden, zur Verkürzung der Wartezeiten ist eine Online-Registrierung empfohlen. Eine maximal 12-Stündige Durchreise ist auch ohne Test oder Nachweis erlaubt, soweit die Weiterreise gesichert ist.

Kosovo: Einreise möglich, negativer höchsten 72 Stunden alter PCR-Test erforderlich, vollständig Geimpfte unterliegen dieser Testpflicht nicht. Durchreise innerhalb drei Stunden auch ohne Test möglich. Vor touristischen Reisen wird auf Grund der Einstufung als Hochrisikogebiet gewarnt.

Lettland: Einreise möglich, es muss eine negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Keine Testpflicht bei Vorlage des neuen digitalen COVID-Zertifikates der EU oder geeignetem Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung. Grenzen nach Weißrussland und Russland sind geschlossen. Registrierungspflicht online für alle Reisenden per Fragebogen. Lettland ist seit 10.10.2021 als Hochrisikogebiet eingestuft.

Litauen: Einreise mit höchstens 48 Stunden alten negativem PCR- oder Antigen Test oder geeigneter Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung. Außerdem ist vorab eine Onlineanmeldung zwingend erforderlich. Der Test bei Einreise kann unter Umständen auch vor Ort durchgeführt werden. Litauen ist seit 03.10.2021 als Hochrisikogebiet eingestuft.

Luxemburg: Einreise ohne Einschränkung möglich.

Malta: Einreise möglich, bei Einreise ist ein nicht länger als 72 Stunden zurückliegender negativer PCR-Test notwendig. Andernfalls muss dieser am Flughafen kostenpflichtig durchgeführt werden oder eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden. Bei Einreise sind sowohl die Vorlage der „Passenger Locator Form“ als auch der „Public Health Travel Declaration Form“ notwendig. Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen touristischen Reisen nach Malta ab (Ausweisung als einfaches Risikogebiet).

Montenegro: Einreise nur für vollständig Geimpfte, Genesene und Getestete (PCR-Test max. 72 Stunden alt, Antigen-Test max. 48 Stunden alt) möglich.  Nachweis einer vollständigen Impfung möglich. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vor nicht notwendigen touristischen Reisen auf Grund der Einstufung als Hochrisikogebiet.

Moldau: Einreise mit Nachweis entweder einer vollständigen Impfung, Genesung oder maximal 72 Stunden altem negativem PCR-Test möglich. Die Republik Moldau ist Hochrisikogebiet, vor nicht notwendigen touristischen Reisen wird durch das Auswärtige Amt gewarnt.

Niederlande: Einreise möglich, es besteht Nachweispflicht entweder einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder eines negativen PCR- oder Antigentests. Vor Ort ist die Vorlage des Digitalen COVID-Zertifikats zum Besuch von Gaststätten, Kultureinrichtungen etc. notwendig.

Nordmazedonien: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich. Vor touristischen Reisen wir auf Grund der Einstufung als Hochrisikogebiet gewarnt.

Norwegen: Einreise für vollständig Geimpfte oder Genesenen unter Vorlage des QR-Codes des Digitalen COVID-Zertifikats möglich. Nicht vollständig Geimpfte oder genesene Personen die diesen Nachweis nicht erbringen können, dürfen nach wie vor nur in Ausnahmefällen einreisen. Die norwegische Regierung bietet dazu detaillierte Informationen. Die Provinzen Oslo und Viken sind als Hochrisikogebiete eingestuft, vor touristischen Reisen warnt das Auswärtige Amt.

Österreich: Die Einreise aus Deutschland ist ohne Einhaltung einer Quarantäne möglich. Kann kein negatives, höchstens 72 Stunden altes PCR- oder höchstens 48 Stunden altes Antigentestergebnis oder der Nachweis einer Impfung gegen das Coronavirus (mindestens 22 Tage nach Erstimpfung), oder der Nachweis einer überstandenen Corona Infektion nachgewiesen werden, ist vorab eine elektronische Registrierung notwendig. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist möglich und nicht durch eine Test- oder Nachweispflicht eingeschränkt, auch die Anmeldung entfällt.

Polen: Einreise möglich, es muss ein negativer PCR- oder Antigenschnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist vorgelegt werden, oder ein vollständig abgeschlossener Impfschutz oder eine vollständige Genesung nachgewiesen werden, andernfalls ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Das öffentlichen Leben ist teilweise noch eingeschränkt. Touristische Übernachtungen sind erlaubt.

Portugal: Einreise möglich, es gelten unterschiedliche Maßnahmen für Einreisen auf dem Luftweg (höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test mit voriger Online-Anmeldung) und auf dem Landweg, außerdem sind weitere Bestimmungen für Madeira und die Azoren zu beachten. Einreisen nach Madeira und Azoren nur mit Online-Registrierung, Informationen beim Auswärtigen Amt. Bis auf weiteres gelten verschiedene Maßnahmen, wie Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Ampelgesteuerter Strandzugang etc. 

Rumänien: Einreise mit voriger Online-Anmeldung möglich für vollständig Geimpfte oder Genesene. Ansonsten ist eine vierzehntägige Quarantäne verpflichtend, welche durch einen PCR-Test, der maximal 72 Stunden zurückliegt mit negativem Ergebnis und Symptomfreiheit umgangen werden kann. Rumänien ist seit 03.10.2021 als Hochrisikogebiet eingestuft.

Russland: Einreise derzeit nur per Direktflug aus Deutschland und gültigem Visum möglich, bei Einreisen über andere Wege und für bestimmte Personengruppen gelten andere Regularien, weitere Informationen beim Auswärtigen Amt. Reisewarnung Hochrisikogebiet des Auswärtigen Amtes ist aktiv.

Schweden: Einreise nur noch unter Vorlage eines negativen höchstens 48 Stunden alten Covid-19 Tests möglich. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer, dänischer oder französischer Sprache akzeptiert. Weitere zu beachtende Bestimmungen beim Auswärtigen Amt. Weiterreise nach Norwegen und Finnland nur bedingt möglich.

Schweiz: Einreise möglich, wenn der Nachweis einer vollständigen Impfung oder einer Genesung vorliegt, ansonsten mit negativem maximal 72 Stunden alten PCR-Test, oder maximal 48 Stunden alten Antigen-Test. Für Ungeimpfte oder Personen die nicht genesen sind, ist in der Schweiz ein weiterer PCR-Test zwischen dem 4. und 7. Tag nach Einreise erforderlich, Ergebnis muss an die Kantonsbehörden gemeldet werden. Die Nachweise können durch das  digitale COVID-Zertifikat der EU erbracht werden. Außerdem müssen sich ausnahmslos alle Einreisenden vorab anmelden: Passenger Locator Form (PLF) Durchreise immer gestattet ohne genannte Bedingungen, wenn diese ohne Zwischenhalt erfolgt und sofern die Weiterreise garantiert ist.

Serbien: Einreise nur mit negativem PCR-Test möglich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder dem Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung. Transitreisende, die sich nicht länger als 12 Stunden in Serbien aufhalten sowie Deutsche mit serbischer Aufenthaltserlaubnis sind von der Testpflicht ausgenommen. Serbien ist seit 5. September als Hochrisikogebiet eingestuft, vor touristischen Reisen wird derzeit gewarnt.

Slowakei: Einreise möglich, eine Online-Registrierung ist notwendig, außerdem muss eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden. Wer bei Einreise vollständig geimpft ist, ist von der Quarantäne ausgenommen. Transitreisen sind erlaubt, wenn die Einreise in den Zielstaat sichergestellt ist. Allerdings müssen 8 Stunden eingehalten und die Durchreise muss auf dem direktem Weg erfolgen ohne Zwischenstopp (Ausnahme: Tanken)

Slowenien: Einreise möglich, sofern ein Schnell- oder PCR-Test mitnegativem Ergebnis, ein gültiges Impfzertifikat oder der Nachweis einer vollständigen Genesung vorgelegt werden kann. Die Durchreise innerhalb von 12 Stunden ist erlaubt, kurze Zwischenstopps z.B. zum Tanken nicht ausdrücklich untersagt. Slowenien gilt als Hochrisikogebiet, vor nicht unbedingt notwendigen touristischen Reisen wird durch das Auswärtige Amt gewarnt.

Spanien: Einreise möglich, bei Flugeinreise muss zwingend eine Online-Registrierung erfolgen. Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein sind seitens Spanien als Risikogebiet eingestuft, Reisende aus deisen Bundesländern müssen bei Einreise entweder vollständig abgeschlossene Impfung, eine Genesung oder einen maximal 48 Stunden alten negativen Test vorweisen. Grenzen zu Marokko bleiben geschlossen.

Tschechien: Einreise möglich, Online-Anmeldung und Nachweis eines negativen PCR- oder Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) erforderlich, Quarantäne, welche frühestens nach dem 5. Tag mit einem zweiten negativen PCR-Test beendet werden kann. Geimpfte und Genese mit anerkanntem Nachweis unterliegen nicht der Testpflicht. Tschechien wendet eine „Ampel-Regelung“ an, derzeit wird Deutschland in die Kategorie „rot“ eingestuft. . Weitere Informationen, auch zur Durchreise (abhängig vom Land der Abreise) beim Auswärtigen Amt.

Türkei: Einreise unter Vorlage eines negativen, höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Tests, eines maximal 48 Stunden alten Antigen-Tests, dem Nachweis einer vollständig abgeschlossenen Impfung oder Genesung möglich und nach Vorab-Registrierung innerhalb 72 Stunden vor Einreise mit diesem Formular. Das Formular ist auch in Deutsch verfügbar. Ohne Test ist eine 7-tägige Quarantäne mit anschließendem verpflichtendem Test vorgesehen. Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen (Ausweisung als Hochrisikogebiet).

Tunesien: Einreise bei Vorlage eines negativen, maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Test möglich. Eine siebentägige verpflichtende Hotelquarantäne ist einzuhalten in speziellen Quarantänehotels auf eigene Kosten für alle nicht- oder nicht vollständig Geimpften. Außerdem ist vorab zwingend eine Online-Registrierung erforderlich.

Ukraine: Einreise nur unter Vorlage eines negativen höchstens 72 Stunden alten PCR- oder Antigen Tests möglich. Außerdem Selbstisolation von 14 Tagen notwendig, weitere Einzelheiten beim Auswärtigen Amt. Ukraine ist seit 10.10.2021 als Hochrisikogebiet eingestuft.

Ungarn: Einreise eingeschränkt möglich, keine Test oder sonstigen Nachweispflichten. Allerdings keine Einreisen aus touristischen Gründen! Durchreise für Reisende aus Schengen-Staaten uneingeschränkt möglich, für Reisende aus anderen Ländern ausschließlich auf Korridor-Routen gestattet.

Zypern: Einreise möglich, eine Online-Registrierung vorab ist zwingend erforderlich. Es muss entweder ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder der Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung erbracht werden. Die Nachweise können ausschließlich über das Europäische Impf- bzw. Genesenenzertifikat (EUDCC) erbracht werden.

Digitales COVID-Zertifikat der EU

Was ist das digitale COVID-Zertifikat der EU?

Das Zertifikat ist ein digitaler Nachweis dafür, dass man entweder

  • gegen COVID-19 geimpft wurde,
  • von Corona genesen ist oder
  • negativ auf Corona getestet wurde.

Die digitale Version kann auf einem mobilen Gerät gespeichert werden. Man kann auch eine Papierfassung anfordern. Beide Versionen weisen einen QR-Code mit zentralen Informationen sowie eine digitale Unterschrift auf, um die Echtheit des Zertifikats zu bestätigen. Das kostenlose COVID-Zertifikat gibt es in der jeweiligen Landessprache und in Englisch.

Das Zertifikat gilt in allen EU-Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen.

Wie erhalte ich das Zertifikat?

Für die Ausstellung sind die nationalen Behörden zuständig. In Deutschland  kann der Impfnachweis in der Arztpraxis, Apotheke oder in einem Impfzentrum generiert werden. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein QR-Code erstellt. Die Geimpften können ihn dann entweder mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App scannen, um den Impfnachweis in die App zu integrieren und somit per QR-Code ihren Impfstatus nachweisen.

Genesenenzertifikate werden in Arztpraxen auf Grundlage eines positiven PCR-Testergebnisses ausgestellt. Sie sind ab 28 Tagen nach dem Positiv-Test für maximal 180 Tage gültig und können mit der CovPass-App verwaltet werden.

Ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests kann man ebenfalls in die CovPass-App  laden. Scannen Sie dazu den QR-Code auf dem Testzertifikat. Das Testergebnis wird direkt auf Ihrem Smartphone gespeichert. Anschließend können Sie den QR-Code als Nachweis für den Corona-Test in der CovPass-App  aufrufen.

Weitere Antworten zum Coronavirus finden Sie hier:

Gibt es rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer?

Wenn der Arbeitnehmer wissentlich in ein Risikogebiet gereist ist und nach der Einreise in Quarantäne muss, entfällt der Anspruch auf Lohn bzw. Gehalt. Es gibt weder eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz noch die im Krankheitsfall sonst übliche Entgeltfortzahlung. Um die Quarantäne zu vermeiden, kann der Arbeitgeber jedoch auch einen Test verlangen. Einfacher wird es natürlich, wenn das Arbeiten im Homeoffice möglich ist: Dann kann die Arbeit schließlich wie gewohnt fortgesetzt werden.

Wenn das Ferienziel erst während der Reise zu einem Risikogebiet erklärt wurde, ist die Lage anders: Diese Situation trifft den Arbeitnehmer unverschuldet. Lohn bzw. Gehalt muss dann weiterbezahlt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber auch dann auf einem Coronatest bestehen, damit der Beschäftigte schneller wieder bei der Arbeit erscheinen kann.

Damit die Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz ohne Turbulenzen abläuft, empfiehlt sich Offenheit gegenüber dem Arbeitgeber - schließlich wollen auch alle Kollegen gesund bleiben.

Regelungen zur Maskenpflicht in Deutschland

Die AHA-Regel gilt in Deutschland flächendeckend:

  • Abstand: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen
  • Hygiene: Husten oder Niesen in Armbeuge, häufiges gründliches Händewaschen mit Seife, alternativ Händedesinfektionsmittel nutzen.
  • Alltagsmaske: Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Maskentragepflicht in allen Räumen, die öffentlich zugänglich sind.
  • Medizinische Maske: Im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften sind nur medizinische Masken („OP“-Maske oder „FFP2“-Maske) erlaubt.

 

Diese wurde jetzt aktualisiert und ergänzt um die Punkte

  • App: Corona-Warn-App
  • Lüften
  • Somit lautet die neue Regel AHA+A+L

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

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Spanien: generell Tempo 30 in Städten

Als erstes Land in der EU geht Spanien konsequent gegen Unfälle im Straßenverkehr vor und ändert die Regelgeschwindigkeit. Tempo 30 wird ab dem 12.05.2021 in Städten zur Norm, Tempo 50 zur Ausnahme.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Europa
Fläche
25.713 km²
Hauptstadt
Skopje
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) + 1 Stunde. Da auch in Mazedonien die europäische Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.
Netzspannung
220 V, 50 Hz
Einwohneranzahl
2.061.000
Banken Öffnungszeit
Mo-Fr: 08.00-19.00 Uhr Sa: 08.00-12.00 Uhr
Klima

Kontinentalklima, kalte Winter und heiße Sommer. Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August mit Temperaturen bis 30 °C, die kältesten sind November, Dezember und Januar mit durchschnittlichen Temperaturen von - 5 °C.

Einreise

Sie benötigen bei der Einreise einen mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass, Kinderreisepass oder Personalausweis, jedoch kann es bei Einreise mit dem Personalausweis zu Verzögerungen kommen. Ausländer sind laut nordmazedonischem Ausländerrecht verpflichtet, sich innerhalb von 24 Stunden nach Einreise bei der nächstgelegenen Polizeistation anzumelden. Auf diese Verpflichtung wird an den Einreisestellen (Grenzübergänge, Flughäfen) nur ungenügend hingewiesen. Sofern Ausländer in einem Hotel bzw. einer Pension untergebracht sind, übernimmt in der Regel das Hotel / die Pension die Anmeldung bei der Polizei. Sofern Ausländer privat (z.B. bei Freunden, Bekannten) untergebracht sind, müssen sie sich selbst bei der nächstgelegenen Polizeistation anmelden. Bei Unterlassen der Anmeldung können sehr hohe Geldstrafen verhängt werden. Wichtiger Hinweis: Aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 können derzeit Ein- und auch Durchreisebestimmungen von den hier aufgeführten abweichen. Aktuelle Informationen hierzu auf unserer Webseite und beim Auswärtigen Amt.

Fahrzeuge

Es genügen der nationale Führerschein und Fahrzeugschein (Zulassungsschein). Das Nationalitätskennzeichen „D“ muss am Fahrzeug angebracht bzw. im Nummernschild enthalten sein. Die Internationale Grüne Versicherungskarte ist Pflicht und nur gültig, wenn “Mazedonien“ darauf vermerkt ist. Andernfalls ist bei Grenzübertritt eine Versicherung abzuschließen (Gebühr für PKW ca. 40 €), Gültigkeit 2 Wochen. Wegen unzureichender Leistungen wird dringend der Abschluss einer Kurzkaskoversicherung im Heimatland empfohlen. Fahranfänger (Führerscheinbesitz weniger als 2 Jahre) dürfen nachts zwischen 23 und 5 Uhr kein Fahrzeug führen, außer in Begleitung eines mindestens 25 Jahre alten Beifahrers, der einen Führerschein der entsprechenden Kategorie besitzt.

Geschwindigkeitsbegrenzung Auto

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Motorrad

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Caravan

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße80

Autobahn80

Geschwindigkeitsbegrenzung Wohnmobil

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße80

Autobahn80

Promille
0,5
Promille Info

Führerscheinbesitz weniger als 2 Jahre 0,0

Bussgeld

Alkohol am Steuer: ab 250 Euro
Rotlichtverstoß: ab 300 Euro
Überholverstoß: ab 35 Euro
Parkverstoß: ab 25 Euro
Telefonieren am Steuer: 45 Euro
Warnweste nicht angelegt: --
Fahren ohne Licht: ca. 35 Euro
20 km/h zu schnell: ab 20 Euro
Über 50 km/h zu schnell: ab 45 Euro

Verkehr
  • Zubehör: Ersatzlampenset, Pannendreieck, Verbandskasten.
  • Bei Pkw mit einem Anhänger ist ein zweites Pannendreieck vorgeschrieben.
  • Bei einem Unfall ist auf jeden Fall die Polizei zu holen. Lassen Sie sich eine Unfallbestätigung ausstellen.
  • Telefonieren im Auto nur mit einer Freisprecheinrichtung erlaubt.
  • Beim Abschleppen muss an der Frontscheibe des Schleppfahrzeugs und am Heck des geschleppten Kfz ein Warndreieck angebracht sein.
  • Autofahrer müssen tagsüber mit Abblendlicht fahren.
  • Warnwesten sind für alle Fahrzeuginsassen beim Verlassen des Fahrzeuges wegen Panne oder Unfall Pflicht
  • Parkverbotszonen sind mit weißen Schildern gekennzeichnet.
  • Kinder unter 12 Jahren dürfen nur auf der Rücksitzbank mitgenommen werden.
Camping

CCI-Card (Camping Card International) Für ACE Mitglieder 10 € je Jahr für Dauerbezieher, 14 € für Jahresbezieher. Bestellung über ACE-Info-Service.

Camping Allgemein

Campern wird geraten, eine Liste über das Wichtigste im Caravan bzw. Wohnmobil befindliche Inventar mitzuführen und diese bei der Einreise vom Zoll bescheinigen zu lassen, um eine reibungslose Wiederausreise zu sichern.

Zoll Einfuhr

Folgende Artikel können zollfrei in die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien eingeführt werden: 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 1 l Spirituosen und 1 l Wein, 250 ml Eau de Toilette, 50 ml Parfüm, Geschenke bis zu einem Gesamtwert in Höhe von 350 €. Hinweis: Alle Gegenstände mündlich deklarieren. Einfuhrverbot: Drogen, Betäubungsmittel, pornographische Materialien sowie Gegenstände, die für Krieg, Gewalt, Faschismus, Nazismus oder Rassendiskriminierung werben. Wertgegenstände sollten bei der Einreise deklariert werden.

Zoll Ausfuhr

Archäologische Gegenstande, Antiquitäten und Ikonen nur mit Genehmigung

Geld / Devisen

Geld/Währung: 1 Mazedonischer Denar (MKD) = 100 Deni. Banknoten gibt es im Wert von 500, 100, 50, 20 und 10 MKD. Münzen im Wert von 5, 2 und 1 MKD sowie 50 Deni. Kreditkarten: Kreditkarten werden nur in größeren Hotels, Restaurants und Geschäften angenommen .Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Devisenbestimmungen: Die Einfuhr sowie Ausfuhr von Fremdwährung und Landeswährung ist unbeschränkt. Deklaration: Ja –bei der Einfuhr von Landes- und Fremdwährungen im Wert von 10.000€. Umtausch: Ausländische Währungen können problemlos in Banken und offiziellen Wechselstuben getauscht werden. Es ist jedoch fast überall Barzahlung mit Euro möglich. Quittungen sollten bis zur Ausreise aufbewahrt werden. Geldabhebungen mit Girokarten/Maestro/Kreditkarten sind nur an wenigen Geldautomaten in Skopje und Ohrid möglich.

Telefonieren nach D
0049 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer
Telefonieren von D
00389 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer
Medizinische Hinweise

RauchverbotIn öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln, am Arbeitsplatz und in der Gastronomie (außer Selbstbedienungsbereichen) ist das Rauchen verboten.

Medizinische Hinweise

Die medizinische Versorgung ist ausreichend. ACE-Tipp: Benötigte Medikamente sollte jeder Reisende mitbringen. Deutsche Reisende sollten sich vor der Reise eine Europäische Krankenversicherungskarte bei der gesetzlichen Krankenkasse besorgen. Im Allgemeinen muss man einen Teil der Arzneimittelkosten selbst tragen. Der ACE empfiehlt den Abschluss der ACE-Auslandsreise-Krankenversicherung. Bestellung über ACE-Info-Service.

Unfall

Unfälle
Jeder Unfall muss der Polizei gemeldet werden. Bei Karosserieschäden muss eine polizeiliche Schadensbestätigung veranlasst werden. Nur gegen Vorlage derselben ist eine Ausreise möglich. Notieren Sie in jedem Fall selbst alle Angaben des Unfallgegners bzw. füllen Sie einen Europäischen Unfallbericht aus. Bei einem Unfall oder Totalschaden informieren Sie bitte den ACE-Euro-Notruf. Für eine Fahrzeugrückholung ist ein Original-Unfallprotokoll beim Fahrzeug zu hinterlegen!

Polizeiadresse

192 / 112

Adresse Rettungsdienst

194 / 112

Adresse der Feuerwehr

193 /112

Botschaft

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Ul.Lerinska 59
1000 Skopje
Tel.: 00389 23 09 39 00
Fax: 00389 23 09 38 99
E-Mail: info@skopje.diplo.de
Internet: www.skopje.diplo.de
Botschaft der Republik Mazedonien
Hubertusallee 5
14193 Berlin
Tel.: 030 89 06 95 22
Fax: 030 89 54 11 94
E-Mail: mazedonische.botschaft@t-online.de
Internet: http://www.mfa.gov.mk/index.php?lang=en

Fremdenvekehrsamt

Macedonian National Tourism Portal
Partizanski odredi 101
1000 Skopje
Tel.: 00389 23 08 01 11
Fax: 00389 23 07 53 33
E-Mail: contact@exploringmacedonia.com
Internet:www.exploringmacedonia.com

Sonstiges

Der ACE informiert Sie tagesaktuell und korrekt. Unabhängig davon gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.
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Touristik
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70374 Stuttgart
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Amtssprache
Mazedonisch
Amtliches Kennzeichen
MK
Allgemeine Info

Aktuelle Informationen über die politische Situation in Ihrem Urlaubsland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt in Berlin, Tel. 030 18 17 0, Fax: 030 18 17 34 02. Internet: <www.auswaertiges-amt.deSicherheit: Aktueller Hinweis:Reisenden und durchreisenden Urlaubern wird weiterhin eindringlich empfohlen, keine unbekannten Anhalter mitzunehmen. Wer Flüchtlinge im eigenen Fahrzeug transportiert, erfüllt auch weiterhin den Straftatbestand der Schleusung. Diese wird mit Freiheitsstrafen von mindestens vier Jahren, bei Beteiligung Minderjähriger von mindestens acht Jahren geahndet. Bei Reisen in die nördlichen und nordwestlichen Grenzgebiete abseits der Hauptverkehrsverbindungen wird nach wie vor zu besonderer Vorsicht geraten. Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten in mehreren Städten des Landes zu z.T. gewaltsamen Demonstrationen. Auch wenn die letzten Kundgebungen weniger und friedlich verliefen, wird Reisenden auch weiterhin empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die Medienberichterstattung sehr aufmerksam und regelmäßig zu verfolgen.

Aktuelle Meldungen

Mazedonien wurde am 12.02.2019 offiziell in Nordmazedonien umbenannt.

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