ACE Reiseinformationen

Reisen Sie unbesorgt und gut informiert

Reiseplanung, Reisen trotz Corona, detaillierte Länderinformationen

Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.


Was Sie bei der Rückkehr aus dem Urlaub beachten müssen

Die Urlaubsreise steht Corona bedingt unter besonderen Vorzeichen - einige Regionen wurden zu Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten erklärt. Auch gilt seit 1. Juli 2021 die Einstufung als Risikogebiet nicht mehr als Reisewarnung auf Grund hoher Infektionszahlen, sondern es wird nur noch von touristischen Reisen abgeraten. Für die Rückkehr nach Deutschland aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten bestehen unterschiedliche Einreise- und Quarantäne-Regelungen. Darüber hinaus ergeben sich rechtliche Besonderheiten sowohl für Touristen als auch Arbeitnehmer bei Reisen in solche Gebiete. Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Reisen trotz COVID-19.

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

Reisen trotz Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was muss bei Rückkehr aus dem Ausland nach Deutschland beachtet werden?

Bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten ist die Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung  für alle Reiserückkehrer (auch Geimpfte und Genesene) Pflicht. Die generelle Verpflichtung zur Einhaltung einer zehntägigen Quarantäne entfällt jedoch, wenn ein negativer Test vorgelegt werden kann. Dies gilt nicht für Reiserückkehrer aus Virusvariantengebieten, diese haben eine vierzehntägige häusliche Quarantäne strikt einzuhalten. Rückkehrer aus Hochinzidenzgebieten (Fallzahlen höher als 200 je 100.000 Einwohner) können ihre Quarantänepflicht durch einen weiteren nach fünf Tagen durchgeführten Test verkürzen, sollte dieser negativ ausfallen.

Geimpfte und Genese brauchen hingegen keinen Test vorzulegen und sind auch keinen Quarantäneregelungen unterworfen, mit Ausnahme der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet.

Bis auf weiteres: Alle Flugreisenden müssen vor Rückflug nach Deutschland einen negativen höchstens 48 Stunden alten Test vorlegen (oder einen geeigneten Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen, dann entfällt die Testpflicht), ansonsten dürfen sie nicht befördert werden. Bei positivem Test muss die Quarantäne vor Ort auf eigene Kosten abgewartet werden.  

Eine vollständige und aktuelle Übersicht der derzeitigen Einstufungen und der Gebiete außerhalb Europas finden Sie beim RKI.

Welche Reisebeschränkungen gibt es aufgrund der Coronapandemie?

Reisebeschränkungen innerhalb Deutschlands

Reisen innerhalb Deutschlands sind bundesweit möglich. Die Regelungen der Corona-Notbremse sind zum 30. Juni ausgelaufen. Bei Inzidenzen unter 100 pro 100.000 Einwohner gelten die Regelungen zur Eindämmung der Pandemie, welche durch die einzelnen Bundesländer festgelegt werden und sich auch auf Kreisebene unterscheiden je nach Inzidenz unterschiedlich auswirken können.

Bei Inzidenzen unter 100 gelten weiterhin folgende Maßnahmen: Eine Mund-Nasen-Bedeckung, ist immer dann zu tragen, wenn man sich in geschlossenen Räumen aufhält, bzw. wenn diese für den Besuchs- und oder Kundenverkehr zugänglich sind. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Zudem gilt Pflicht zum Tragen von Medizinischen Masken, also sogenannte OP-Masken oder FFP2-Masken in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln und deren Wartebereiche und beim Einkauf in Geschäften, sowie in Arztpraxen, Alten- und Pflegeheimen oder auch an bestimmten Arbeitsstätten.

Alle anderen Regelungen können von den Bundesländern individuell festgelegt werden.

Alle weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entnehmen Sie bitte den unten angegebenen Webseiten. Zudem gelten je nach Bundesland evtl. auch strengere Regelungen, die auf Grund hoher Infektionszahlen bei den einzelnen Bundesländern abgefragt werden müssen. Dies gilt auch für eventuelle Reiseverbote aus Gebieten, in denen die Infektionszahlen die kritische Größe überschritten haben. Hierzu ist es erforderlich sich genau nach den aktuellen Bestimmungen der einzelnen Länder zu erkundigen.

Folgende Webseiten bieten aktuelle und umfassende Informationen rund um diese Themen:


Weitere Informationsquellen sind:

Reisebeschränkungen im Ausland

Reisen ins Ausland:

Die nachfolgenden Angaben gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können sich täglich individuell in den einzelnen Ländern ändern.

Mit Beschluss vom 13. Januar hat die Bundesregierung neue Risikoeinstufungen in Risikogebiet (Fallzahlen zwischen 50 und 200 je 100.000 Einwohner), Hochinzidenzgebiet (Fallzahlen höher als 200 je 100.000 Einwohner) und Virusvarianten-Gebiet (erhöhtes Vorkommen von Virusvarianten/Mutationen) eingeführt, was zu besonderen Bestimmungen bei der Rückkehr bzw. Einreise nach Deutschland führt. Näheres hierzu unter der Frage "Was muss ich bei Rückkehr aus dem Ausland nach Deutschland beachten?".

Mit Änderung zum 1. Juli sind Risikogebiete nicht mehr pauschal mit einer Reisewarnung versehen. Für die allermeisten Regionen gibt es daher derzeit keine ausdrückliche Reisewarnung mehr. Bei einer Einstufung als Risikogebiet rät das Auswärtige Amt jetzt nur noch von touristischen Reisen ab.

Eine Reisewarnung aus Gründen des Infektionsschutzes wird immer dann ausgesprochen, wenn es sich bei der Region/Land um die Einstufung in ein Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet handelt.

Neu seit dem 1. Juli ist auch die europaweite Einführung und Anerkennung des digitalen Impfzertifikates „Digitales COVID-Zertifikat der EU“. Dies soll das Reisen und eventuelle Nachweispflichten innerhalb der EU wieder einfacher machen. Wie Sie ein digitales Zertifikat in Deutschland bekommen erläutern wir unter dem Reiter „Digitales COVID-Zertifikat der EU“.  

So sieht es in den einzelnen europäischen Ländern nach jetzigem Kenntnisstand aus (Stand: 19.07.2021):

Albanien: Keine Einschränkungen und auch keine Quarantänepflicht bei Einreise. Weiterreise nach Griechenland derzeit nur für griechische Staatsbürger oder Personen mit festem Wohnsitz in Griechenland möglich.

Andorra: Einreise ohne Einschränkung möglich, das Auswärtige Amt rät von Reisen auf Grund hoher Infektionszahlen ab.

Belgien: Einreise möglich, Reisende nach Belgien müssen innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Public Health Passenger Locator Form“ ausfüllen und elektronisch versenden. Der Nachweis darüber sollte mitgeführt werden.

Bosnien-Herzegowina: Einreise unter Vorlage eines negativen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Tests oder Antigen-Schnelltest möglich, die Durchreise ist ohne Test möglich. Auch vollständig Geimpfte können mit Nachweis ohne Test einreisen.

Bulgarien: Einreise nur unter Vorlage eines negativen höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Test, dem Nachweis einer vollständigen 14 Tage zurückliegenden Impfung oder dem Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion möglich, die Durchreise ist ohne Einschränkungen erlaubt.

Dänemark: Einreisen möglich, es muss ein negativer PCR- oder Antigen Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Nach der Einreise muss innerhalb 24 Stunden ein weiterer Antigen Test (kostenlos) gemacht werden. Vollständig Geimpfte dürfen ebenfalls einreisen, wenn die Impfung vor mehr als 14 Tagen abgeschlossen wurde. Durchreise möglich, wenn Weiterreise gewährleistet ist, Test- oder Impfnachweis ist immer erforderlich. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Regionen Hovedstaden und die Färöer Inseln auf Grund hoher Infektionszahlen ab (Ausweisung als einfaches Risikogebiet).

Estland: Einreise möglich, solange die Infektionszahlen im Heimatland 150 pro 100 000 Einwohner nicht übersteigen, ansonsten 10-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise, derzeit nicht aktiv für Reisende aus Deutschland. Reisende werden gebeten, elektronisch oder von Hand max. 24 Stunden vor der Einreise einen Anmeldebogen auszufüllen. Grenzen zu Russland sind geschlossen.

Finnland: Einreise nur mit triftigem Grund (Pendler, Studierende, Familienangehörige usw.) möglich. Einreisen aus rein touristischen Gründen derzeit nicht möglich.

Frankreich: Einreise nur mit negativem höchstens 72 Stunden alten PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest möglich. Der Nachweis einer vollständig abgeschlossenen Impfung oder einer überstandenen Corona Infektion wird ebenfalls anerkannt. Dies gilt auch bei Durchreise.

Griechenland: Einreise nur mit negativem Covid-19-Test möglich, dessen Probeentnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf (bei Antigentest 48 Stunden). Auch der geeignete Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion oder die vollständige Impfung gegen das Coronavirus wird anerkannt. Vor Einreise (spätestens bis 48 Stunden vorher) muss ein Online-Formular ausgefüllt werden, der zugewiesene Code muss bei Einreise vorgewiesen werden. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland wird durch das Auswärtige Amt abgeraten (Ausweisung als einfaches Risikogebiet).

Großbritannien: Einreisen nach Großbritannien und Nordirland bei vorheriger Online-Anmeldung in bestimmten Fällen und mit Nachweis eines nicht älter als 72 Stunden erfolgten negativen PCR-Test möglich, außerdem ist zwingend eine 10-tägige Quarantäne einzuhalten („Freitestung“ nach 5 Tagen möglich, nicht in Schottland). Es gelten noch unterschiedliche Regelungen in den einzelnen Regionen. Aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund hoher Infektionszahlen, seit 7. Juli Hochinzidenzgebiet.

Irland: Einreise nur nach Online-Anmeldung und negativem höchstens 72 Stunden alten PCR-Test und Einhaltung einer 14-tägigen Selbst-Quarantäne mit Angabe der Anschrift (Haus darf nur in medizinischen Notfällen verlassen werden. Nach fünf Tagen kann ein PCR-Test gemacht werden, bei negativem Ergebnis kann die Quarantäne beendet werden). Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen, touristischen Reisen aufgrund hoher Infektionszahlen, mit Ausnahme der Regionen South-West, South-East und West ab.

Island: Bei Einreise muss ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorgelegt werden. Ein weiterer PCR-Test ist bei Einreise vor Ort durchzuführen, danach ist eine fünf bis sechs Tage lange häusliche Quarantäne verpflichtend. Danach ist ein zweiter PCR-Test notwendig. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet. Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen.

Italien: Eine Einreise ist unter Vorlage eines negativen PCR- oder Antigentests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, möglich. Außerdem ist eine Onlineanmeldung vorab notwendig, für Südtirol ist zudem eine eigene Onlineanmeldung auszufüllen. Die Einreise ist stets dem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen. Vollständig Geimpfte mit einer seit mindestens 14 Tagen abgeschlossenen Impfung können ohne Test einreisen, der Nachweis kann auch über den Gelben Impfausweis erfolgen. Bei Transit bis maximal 36 Stunden gelten diese Bestimmungen nicht.

Kroatien: Einreise möglich, Kontaktdaten müssen hinterlegt werden. Zur Verkürzung der Wartezeiten ist eine Online-Registrierung empfohlen. Außerdem ist derzeit noch für Reisende mit Wohnsitz und Aufenthalt in den Bundesländern Baden-Württemberg und Saarland ein nicht länger als 48 Stunden zurückliegender negativer PCR- oder Antigentest vorzulegen. Auch der geeignete Nachweis einer vollständigen Impfung (mind. 14 Tage Abstand) oder Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion wird anerkannt. Eine maximal 12-Stündige Durchreise ist auch ohne Test oder Nachweis erlaubt, soweit die Weiterreise gesichert ist. Von Reisen in die Gespanschaft Zadar rät das Auswärtige Amt ab.

Kosovo: Einreise möglich, negativer höchsten 72 Stunden alter PCR-Test erforderlich, vollständig Geimpfte unterliegen dieser Testpflicht nicht. Durchreise innerhalb drei Stunden auch ohne Test möglich.

Lettland: Einreise möglich, es muss eine negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Keine Testpflicht bei Vorlage des neuen digitalen COVID-Zertifikates der EU oder geeignetem Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung. Grenzen nach Weißrussland und Russland sind geschlossen. Registrierungspflicht online für alle Reisenden per Fragebogen.

Litauen: Einreise mit höchstens 48 Stunden alten negativem PCR- oder Antigen Test oder geeigneter Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung. Außerdem ist vorab eine Onlineanmeldung zwingend erforderlich. Der Test bei Einreise kann unter Umständen auch vor Ort durchgeführt werden.

Luxemburg: Einreise ohne Einschränkung möglich.

Malta: Einreise möglich, bei Einreise ist ein nicht länger als 72 Stunden zurückliegender negativer PCR-Test notwendig. Andernfalls muss dieser am Flughafen kostenpflichtig durchgeführt werden oder eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden. Bei Einreise sind sowohl die Vorlage der „Passenger Locator Form“ als auch der „Public Health Travel Declaration Form“ notwendig.

Montenegro: Reisende aus Deutschland, die sich mindestens 15 Tage vor der Einreise nach Montenegro durchgängig in der EU aufgehalten haben, können ohne Test- oder Impfnachweis nach Montenegro einreisen, ansonsten Einreise unter Vorlage eines höchstens 72 Stunden alten PCR-Tests oder Nachweis einer vollständigen Impfung möglich.

Niederlande: Einreise möglich, es besteht keine Test- und Quarantänepflicht mehr. Es gibt nur noch geringe Einschränkungen im Land. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland wird durch das Auswärtigen Amt abgeraten (Ausweisung als einfaches Risikogebiet).

Nordmazedonien: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich.

Norwegen: Einreise für vollständig Geimpfte oder Genesenen unter Vorlage des QR-Codes des Digitalen COVID-Zertifikats möglich. Nicht vollständig Geimpfte oder genesene Personen die diesen Nachweis nicht erbringen können, dürfen nach wie vor nur in Ausnahmefällen einreisen.. Die norwegische Regierung bietet dazu detaillierte Informationen.

Österreich: Die Einreise aus Deutschland ist ohne Einhaltung einer Quarantäne möglich. Kann kein negatives, höchstens 72 Stunden altes PCR- oder höchstens 48 Stunden altes Antigentestergebnis oder der Nachweis einer Impfung gegen das Coronavirus (mindestens 22 Tage nach Erstimpfung), oder der Nachweis einer überstandenen Corona Infektion nachgewiesen werden, ist vor eine elektronische Registrierung notwendig. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist möglich und nicht durch eine Test- oder Nachweispflicht eingeschränkt, auch die Anmeldung entfällt.

Polen: Einreise möglich, es muss ein negativer PCR- oder Antigenschnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist vorgelegt werden, oder ein vollständig abgeschlossener Impfschutz oder eine vollständige Genesung nachgewiesen werden, andernfalls ist eine zehntägige Quarantäne verpflichtend. Das öffentlichen Leben ist teilweise noch eingeschränkt. Touristische Übernachtungen sind erlaubt.

Portugal: Einreise möglich, es gelten unterschiedliche Maßnahmen für Einreisen auf dem Luftweg (höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test mit voriger Online-Anmeldung) und auf dem Landweg, außerdem sind weitere Bestimmungen für Madeira und die Azoren zu beachten. Einreisen nach Madeira und Azoren nur mit Online-Registrierung, Informationen beim Auswärtigen Amt. Bis auf weiteres gelten verschiedene Maßnahmen, wie Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Ampelgesteuerter Strandzugang etc. Reisewarnung aktiv für ganz Portugal einschließlich der Azoren und Madeira, Einstufung als Hochinzidenzgebiet.

Rumänien: Einreise mit voriger Online-Anmeldung möglich. Bei Einreisen aus Deutschland derzeit keine Testpflicht.

Russland: Einreise derzeit nur per Direktflug aus Deutschland und gültigem Visum möglich, bei Einreisen über andere Wege und für bestimmte Personengruppen gelten andere Regularien, weitere Informationen beim Auswärtigen Amt. Reisewarnung Hochinzidenzgebiet des Auswärtigen Amtes ist aktiv.

Schweden: Einreise nur noch unter Vorlage eines negativen höchstens 48 Stunden alten Covid-19 Tests möglich. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer, dänischer oder französischer Sprache akzeptiert. Weitere zu beachtende Bestimmungen beim Auswärtigen Amt. Weiterreise nach Norwegen und Finnland nur bedingt möglich.

Schweiz: Einreise ohne Einschränkungen möglich, sofern die Einreise nicht aus Risikogebieten erfolgt, dann ist bei Einreise ein negativer PCR-Test vorzuweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Bei Einreisen aus Hochrisikogebieten ist eine 10 tägige Quarantäne verpflichtend. Durchreise immer gestattet, sofern die Weiterreise garantiert ist.

Serbien: Einreise nur mit negativem PCR-Test möglich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Transitreisend die sich nicht länger als 12 Stunden in Serbien aufhalten sowie Deutsche mit serbischer Aufenthaltserlaubnis sind von der Testpflicht ausgenommen.

Slowakei: Einreise möglich, eine Online-Registrierung ist notwendig, außerdem muss eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden. Wer bei Einreise vollständig geimpft ist, ist von der Quarantäne ausgenommen. Transitreisen sind erlaubt, wenn die Einreise in den Zielstaat sichergestellt ist. Allerdings müssen 8 Stunden eingehalten und die Durchreise muss auf dem direktem Weg erfolgen ohne Zwischenstopp (Ausnahme: Tanken)

Slowenien: Einreise möglich, sofern ein Schnell- oder PCR-Test mitnegativem Ergebnis, ein gültiges Impfzertifikat oder der Nachweis einer vollständigen Genesung vorgelegt werden kann. Die Durchreise innerhalb von 12 Stunden ist erlaubt, kurze Zwischenstopps z.B. zum Tanken nicht ausdrücklich untersagt.

Spanien: Einreise möglich, bei Flugeinreise muss zwingend eine Online-Registrierung erfolgen. Grenzen zu Marokko bleiben geschlossen. Von Reisen nach Spanien wird durch das Auswärtige Amt auf Grund der Einstufung als Risikogebiet abgeraten.

Tschechien: Einreise möglich, Online-Anmeldung und Nachweis eines negativen PCR- oder Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) erforderlich. Geimpfte und Genese mit geeignetem Nachweis unterliegen nicht der Testpflicht. Tschechien wendet eine „Ampel-Regelung“ an. Weitere Informationen, auch zur Durchreise (abhängig vom Land der Abreise) beim Auswärtigen Amt.

Türkei: Einreise unter Vorlage eines negativen, höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Tests möglich und nach Vorab-Registrierung innerhalb 72 Stunden vor Einreise mit diesem Formular. Das Formular ist auch in Deutsch verfügbar. Ohne Test ist eine 7-tägige Quarantäne mit anschließendem verpflichtendem Test vorgesehen. Außerdem bestehen weitreichende Ausgangssperren (montags bis donnerstags von 21 Uhr bis 5 Uhr am Folgetag und von freitags 21 Uhr bis montags 5 Uhr). Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Türkei derzeit noch ab.

Tunesien: Einreise bei Vorlage eines negativen, maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Test möglich. Eine siebentägige verpflichtende Hotelquarantäne ist einzuhalten. Außerdem ist vorab zwingend eine Online-Registrierung erforderlich. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv, seit 25. April ist Tunesien als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen.

Ukraine: Einreise nur unter Vorlage eines negativen höchstens 72 Stunden alten PCR- oder Antigen Tests möglich. Außerdem Selbstisolation von 14 Tagen notwendig, weitere Einzelheiten beim Auswärtigen Amt.

Ungarn: Einreise eingeschränkt möglich, keine Test oder sonstigen Nachweispflichten. Allerdings keine Einreisen aus touristischen Gründen!  Durchreise für Reisende aus Schengen-Staaten uneingeschränkt möglich, für Reisende aus anderen Ländern ausschließlich auf Korridor-Routen gestattet.

Zypern: Einreise möglich, eine Online-Registrierung vorab ist zwingend erforderlich. Vor touristischen Reisen wird derzeit auf Grund der Einstufung als Hochinzidenzgebiet vom Auswärtigen Amt gewarnt.

Digitales COVID-Zertifikat der EU

Was ist das digitale COVID-Zertifikat der EU?

Das Zertifikat ist ein digitaler Nachweis dafür, dass man entweder

  • gegen COVID-19 geimpft wurde,
  • von Corona genesen ist oder
  • negativ auf Corona getestet wurde.

Die digitale Version kann auf einem mobilen Gerät gespeichert werden. Man kann auch eine Papierfassung anfordern. Beide Versionen weisen einen QR-Code mit zentralen Informationen sowie eine digitale Unterschrift auf, um die Echtheit des Zertifikats zu bestätigen. Das kostenlose COVID-Zertifikat gibt es in der jeweiligen Landessprache und in Englisch.

Das Zertifikat gilt in allen EU-Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen.

Wie erhalte ich das Zertifikat?

Für die Ausstellung sind die nationalen Behörden zuständig. In Deutschland  kann der Impfnachweis in der Arztpraxis, Apotheke oder in einem Impfzentrum generiert werden. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein QR-Code erstellt. Die Geimpften können ihn dann entweder mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App scannen, um den Impfnachweis in die App zu integrieren und somit per QR-Code ihren Impfstatus nachweisen.

Genesenenzertifikate werden in Arztpraxen auf Grundlage eines positiven PCR-Testergebnisses ausgestellt. Sie sind ab 28 Tagen nach dem Positiv-Test für maximal 180 Tage gültig und können mit der CovPass-App verwaltet werden.

Ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests kann man ebenfalls in die CovPass-App  laden. Scannen Sie dazu den QR-Code auf dem Testzertifikat. Das Testergebnis wird direkt auf Ihrem Smartphone gespeichert. Anschließend können Sie den QR-Code als Nachweis für den Corona-Test in der CovPass-App  aufrufen.

Weitere Antworten zum Coronavirus finden Sie hier:

Gibt es rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer?

Wenn der Arbeitnehmer wissentlich in ein Risikogebiet gereist ist und nach der Einreise in Quarantäne muss, entfällt der Anspruch auf Lohn bzw. Gehalt. Es gibt weder eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz noch die im Krankheitsfall sonst übliche Entgeltfortzahlung. Um die Quarantäne zu vermeiden, kann der Arbeitgeber jedoch auch einen Test verlangen. Einfacher wird es natürlich, wenn das Arbeiten im Homeoffice möglich ist: Dann kann die Arbeit schließlich wie gewohnt fortgesetzt werden.

Wenn das Ferienziel erst während der Reise zu einem Risikogebiet erklärt wurde, ist die Lage anders: Diese Situation trifft den Arbeitnehmer unverschuldet. Lohn bzw. Gehalt muss dann weiterbezahlt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber auch dann auf einem Coronatest bestehen, damit der Beschäftigte schneller wieder bei der Arbeit erscheinen kann.

Damit die Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz ohne Turbulenzen abläuft, empfiehlt sich Offenheit gegenüber dem Arbeitgeber - schließlich wollen auch alle Kollegen gesund bleiben.

Regelungen zur Maskenpflicht in Deutschland

Die AHA-Regel gilt in Deutschland flächendeckend:

  • Abstand: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen
  • Hygiene: Husten oder Niesen in Armbeuge, häufiges gründliches Händewaschen mit Seife, alternativ Händedesinfektionsmittel nutzen.
  • Alltagsmaske: Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Maskentragepflicht in allen Räumen, die öffentlich zugänglich sind.
  • Medizinische Maske: Im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften sind nur medizinische Masken („OP“-Maske oder „FFP2“-Maske) erlaubt.

 

Diese wurde jetzt aktualisiert und ergänzt um die Punkte

  • App: Corona-Warn-App
  • Lüften
  • Somit lautet die neue Regel AHA+A+L

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

ACE-Reisebüro

Das ACE-Reisebüro hat mehr als nur Reisen zu bieten. Sie buchen beim ACE-Reisebüro und erhalten nach Reiserückkehr 3 % Clubbonus überwiesen.

Jetzt Urlaub buchen

Pannenhilfe vom Experten

Benötigen Sie eine Pannenhilfe? Heute abschließen und ab morgen schon den vollen ACE-Schutz genießen! Der ACE ist ideal für die Mobilität von Familien, Singles und Fahrradfans.

Mitglied werden

Länderinformationen

Währungen, Zeitverschiebung, Feiertage, Einreisebestimmungen und mehr.

Spanien: generell Tempo 30 in Städten

Als erstes Land in der EU geht Spanien konsequent gegen Unfälle im Straßenverkehr vor und ändert die Regelgeschwindigkeit. Tempo 30 wird ab dem 12.05.2021 in Städten zur Norm, Tempo 50 zur Ausnahme.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Europa
Fläche
357.123 km²
Hauptstadt
Berlin
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit
Netzspannung
230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Einwohneranzahl
81.726.000
Banken Öffnungszeit
Mo bis Fr 8.30-13, 14.30-16 Uhr, Do bis 17.30 Uhr. Einige Banken sind auch über Mittag und bis 18 Uhr geöffnet.
Klima

In Deutschland gibt es ausgeprägte Jahreszeiten. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Sommer bei 25-30°C, im Winter bei 0 bis minus 5°C.

Im Norden ist das Klima üblicherweise wechselhafter als im Süden Deutschlands.

Geschwindigkeitsbegrenzung Auto

Innerorts50

Ausserorts100

Schnellstraße130

Autobahn130

Geschwindigkeitsbegrenzung Motorrad

Innerorts50

Ausserorts100

Schnellstraße130

Autobahn130

Geschwindigkeitsbegrenzung Caravan

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße80

Autobahn80

Geschwindigkeitsbegrenzung Wohnmobil

Innerorts50

Ausserorts100

Schnellstraße120

Autobahn130

Geschwindigkeitsbegrenzung bis 3,5T (Wohnmobil)

Innerorts50

Ausserorts100

Schnellstraße120

Autobahn130

Geschwindigkeitsbegrenzung ab 3,5T (Wohnmobil)

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße100

Autobahn100

Geschwindigkeitsbegrenzung Info

130 km/h auf Autobahnen ist Richtgeschwindigkeit. Caravan-Gespanne mit Auflaufbremse auf Autobahnen 80 km/h. Für Wohnmobile über 3,5 t zGG mit Anhänger gilt außerorts 60 km/h. Für Gespanne mit Ausnahmegenehmigung (gem. 9. AusnahmeVO zur StVO und besonderer Kennzeichnung: Plakette am Anhänger) gilt auf Autobahnen 100 km/h.

Promille
0,5
Promille Info

Für Fahranfänger gilt ein Alkoholverbot während der zweijährigen Führerschein-Probezeit sowie bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres. Auch Österreicher unter 21 Jahren fallen unter die 0,0 Promille-Regelung.

Bussgeld

Alkohol am Steuer: ab 500 Euro
Rotlichtverstoß: 90-320 Euro
Überholverstoß: 30-250 Euro
Parkverstoß: 10-70 Euro
Telefonieren am Steuer: 100 Euro + 1 Punkt
Warnweste nicht angelegt: wird nicht bestraft
Fahren ohne Licht: 10 Euro (nur einspurige KFZ)
20 km/h zu schnell: bis 35 Euro
Über 50 km/h zu schnell: ab 240 Euro

Verkehr

Gesetzliche BestimmungenAlkohol: Für Fahranfänger gilt ein Alkoholverbot während der zweijährigen Führerschein-Probezeit sowie bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres. Auch Österreicher unter 21 fallen unter die 0,0 Promille-Regelung. Winterreifenpflicht: Situative Winterreifenpflicht! Die Bereifung muss an die jeweiligen Witerungsverhältnisse angepasst sein. Reifen mit M+S Symbol werden empfohlen. Schneeketten: Schneeketten sind erlaubt, Kettenpflicht wird durch entsprechende Verkehrsschilder angezeigt, Tempolimit 50 km/h. Spikes: Verboten! Ausnahme: Zollgrenzbezirk (15 km landeinwärts von Österreich kommend, maßgebend ist aber die Beschilderung), Bundesstraßenverbindung Salzburg-Lofer (sog. Kleines Deutsches Eck).
Zubehör:
Pannendreieck, Rettungsdecke, Verbandskasten
Hinweise:
Jedes Fahrzeug muss über eine
Warnweste
verfügen. Diese mitgeführte Weste kann folgende Farben haben: rot, gelb oder orange und muss den Europäischen Normen EN ISO 20471 oder EN 471entsprechen. Die Warnwestenpflicht gilt für alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibussen. Sollten Sie diese
Mitführungspflicht
nicht nachkommen, so stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar. Es ist zu empfehlen, freiwillig pro Insassen eine Weste für den Fall einer Panne oder eines Unfalls mitzuführen. Diese erhöhen gerade zur Nachtzeit oder bei schlechten Sichtverhältnissen deutlich die Sicherheit. Bei ampelgeregelten Kreuzungen mit einer Zusatztafel (weiß umrandeter grüner Pfeil auf schwarzem Grund) darf bei Rotlicht nach rechts abgebogen werden. Das Fahrzeug muss jedoch vor der Kreuzung angehalten werden. Zweiradfahrer müssen in deutschen Kurzparkzonen ebenso zahlen (Parkuhren). Beim Abschleppen muss die Warnblinkanlage eingeschaltet werden. Auf deutschen Autobahnen ist ein Stehenbleiben wegen Benzinmangels strafbar. Motorräder müssen auch tagsüber mit Abblendlicht fahren!
Telefonieren im Auto ist nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt. Straßengebühren
Der Warnowtunnel bei Rostock und der Herrentunnel bei Lübeck sind mautpflichtig.
Einige Städte Deutschlands sind Umweltzonen. Es darf nur mit einer gültigen Umweltplakette eingereist werden. Informationen siehe Broschüre: Mautgebühren in Europa.

Camping

CCI-Card (Camping Card International) Für ACE-Mitglieder 10 € je Jahr für Dauerbezieher, 14 € für Jahresbezieher. Bestellung über ACE Info-Service.

Zoll Einfuhr

Die Einfuhr von Waren aus anderen EU-Ländern, die dort regulär versteuert wurden und die für den Eigenbedarf bestimmt sind, ist zollfrei möglich. Für einige Waren gibt es Richtmengen (ab 17 Jahren): 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Rauchtabak, 10 Liter Spirituosen über 22% Vol., 20 Liter Spirituosen bis 22% Vol., 90 Liter Wein (max. 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier.

Zoll Info

Zoll-Infocenter Frankfurt: Mo-Do 7-17 Uhr, Fr 7-16 Uhr, Telefon 0049 69 46 99 76-00. Auf Verlangen haben Reisende, die aus Deutschland in einen EU-Staat ausreisen oder aus einem EU-Staat nach Deutschland einreisen, mitgeführtes Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel im Gesamtwert ab € 10.000,- anzuzeigen (§ 12a Abs. 2 Zollverwaltungsgesetz). Die Anzeigepflicht auf Verlangen gilt auch bei der Durchreise. Bedienstete des Zolls, der Bundespolizei und der Länderpolizeien Bayern, Bremen und Hamburg sind befugt, die Anzeige mitgeführter Zahlingsmittel zu fordern (§ 1 Abs. 3b Zollverwaltungsgesetz) und deren Richtigkeit zu kontrollieren. Kontrollen sind an jedem Ort in Deutschland möglich. Bei Nicht- oder Falschanzeige des mitgeführten Bargelds und gleichgestellter Zahlungsmittel droht eine hohe Geldstrafe. Die Pflicht zur Anzeige und Kontrollen der befugten Behörden bedeuten kein Einschränkung des freien Kapitalverkehrs. Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel dürfen in unbeschränkter Höhe genehmigungsfrei mitgeführt werden.

Geld / Devisen

Währung: Euro € Banknoten gibt es im Wert von 500, 200, 100, 50, 20, 10 und 5 Euro. Münzen in den Nennbeträgen 2, 1 Euro, sowie 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Cent.

Medizinische Hinweise

Krankenversicherung: Staatsangehörige der EU sowie von Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sollten bei Reisen in diese europäischen Länder die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) mitnehmen, die als Anspruchsnachweis für eine medizinische Versorgung nach den Regelungen des jeweiligen Landes gilt. Zusätzlich ist es empfehlenswert, vor Reiseantritt eine private Auslandsreisekrankenversicherung für die Dauer des Aufenthalts abzuschließen, die weitere Leistungen wie zum Beispiel einen Ambulanz-Rettungsflug abdeckt. Den Staatsangehörigen anderer Länder wird in jedem Fall der Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung dringend empfohlen.

Polizeiadresse

110

Adresse Rettungsdienst

112

Adresse der Feuerwehr

112

Fremdenvekehrsamt

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
Beethovenstr. 69
60325 Frankfurt / Main
Tel.: 069 / 974640
Fax.: 069 / 751903
E-Mail: info@d-z-t.com
Internet: www.germany.travel/de

Sonstiges

Der ACE informiert Sie tagesaktuell und korrekt. Unabhängig davon gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.
ACE Auto Club Europa e.V.
Touristik
Schmidener Straße 227
70374 Stuttgart
Sie erreichen uns:
ACE-Info-Service 0711 5 30 33 66 77
Fax: 0711 5 30 33 66 78
E-Mail: info@ace.de
Internet: www.ace.de

© ACE Auto Club Europa e.V. 2021
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des ACE Auto Club Europa e.V.

Amtssprache
Deutsch
Amtliches Kennzeichen
D
Allgemeine Info

Hunde und Katzen benötigen den EU-Heimtierausweis sowie einen Chip oder eine Tätowierung(weitere Informationen beim Tierarzt). Für einige Hunderassen besteht ein Mitnahmeverbot. Weitere Informationen:
Internet: www.zoll.de/

Rauchverbot herrscht in öffentlichen Gebäuden, öffentliche Verkehrsmitteln, am Arbeitsplatz, sowie in Restaurants und Gaststätten. Hier sind allerdings Raucherräume erlaubt.

Superbenzin ROZ 95
1,50
Diesel
1,35
Reservekanister Mengenangabe
20 oder 10 Liter
Reservekanister Allgemein
20 Liter aus EU-Ausland, 10 Liter aus Drittland erlaubt.
Reinfuhrbestimmung Reservekanister
1
Stand Treibstoffpreise
07.07.2021

Vignetten FAQ

Brauche ich eine Vignette? Wie lange ist die Vignette gültig? Gibt es weitere Mautstrecken? Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

Zu den Fragen rund um die Vignette

Europaweite Pannenhilfe

Ein Panne kann jedem passieren, auch im Urlaub. ACE-Mitglieder können über den Notruf-Service die Unfall- und Pannenhilfe vor Ort anfordern.

Pannenhilfe in Europa