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Europas Mobilitätsbegleiter.
Weit mehr als nur Pannenhilfe!

Von Anfang an sicher unterwegs

Glückwunsch – Sie haben es geschafft! Mit dem Führerschein in der Hand beginnt ein neuer Lebensabschnitt: mehr Freiheit, mehr Unabhängigkeit und die große weite Welt der Mobilität steht Ihnen offen.

Doch mit dieser neugewonnenen Freiheit kommt auch Verantwortung. Plötzlich sind Sie ganz allein zuständig – für sich selbst, Ihr Fahrzeug und vor allem für ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr.
 

Keine Sorge: Dieser Ratgeber begleitet Sie beim Einstieg ins Autofahrerleben. Er zeigt Ihnen, worauf Sie vor jeder Fahrt achten sollten, wie Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und was während der Probezeit besonders wichtig ist.

Das Wichtigste in 60 Sekunden:

  • Lernen Sie Ihr Auto sowie die Bedienelemente kennen und stellen Sie Lenkrad, Sitz und Spiegel ein.
  • Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz: Sind Sie bei Ihren Eltern mitversichert?
  • Sammeln Sie Fahrpraxis auf zunächst kurze und bekannte Strecken.
  • Ablenkung vermeiden: Richten Sie Ihr Smartphone oder Navi vor der Fahrt ein.
  • Alkohol und Drogen? Besser nicht: Für Fahranfänger gilt während der Probezeit die Null-Promille-Grenze. Auch Drogen und bestimmte Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.
  • Für Pannen und Notfälle gewappnet sein: Wo finden Sie im Auto Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten? 
  • Lassen Sie sich von anderen Verkehrsteilnehmer nicht unter Druck setzen.

 

Empfehlung Junge Fahrer

Schon im Club?

Sie sind noch in keinem Autoclub? Wie wäre es hiermit: Junge Leute bis 25 Jahre sparen jährlich 40 % auf alle unsere Tarife. Zudem gibt's einen Wunschgutschein in Höhe von 10 € für Classic, 15 € für Comfort oder 20 € für Comfort+ oben drauf.
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Checkliste vor der ersten Fahrt

Frau zeigt ihren Führerschein

Lernen Sie Ihr Auto kennen:

Viele Fahranfängerinnen und -anfänger starten ihre ersten Fahrten nicht im eigenen Auto, sondern mit dem der Eltern oder Großeltern. Doch gerade deshalb ist es wichtig, sich mit dem „neuen“ Wagen gründlich vertraut zu machen, denn er unterscheidet sich vom vertrauten Fahrschulauto.


Unsere Checkliste hilft dabei:

 

  • Handelt es sich um ein Schalt- oder Automatikfahrzeug?
  • Wo ist der Schalter fürs Licht?
  • Wo ist der Schalter für die Nebelschlussleuchte?
  • Wo befindet sich die Hupe?
  • Wie funktionieren die Scheibenwischer?
  • Wo befindet sich die Taste für die Warnblinkanlage?
  • Wie aktiviert man Hupe, Scheibenwischer und Warnblinkanlage?
  • Ist ein Navigationssystem vorhanden – und wissen Sie, wie es bedient wird?
  • Wie funktioniert die Heizung oder Klimaanlage?
  • Kann Ihr Smartphone mit dem Fahrzeug gekoppelt werden (Bluetooth, Apple CarPlay, Android Auto)?
  • Welche Assistenzsysteme sind verbaut (z. B. Notbremsassistent, Totwinkelwarner, Einparkhilfe, Tempomat) – und wie funktionieren sie?
  • Was genau muss getankt oder geladen werden – und wie funktioniert das Tanken bzw. Laden und wo ist die Ladekarte?
  • Wo befinden sich Warnwesten, Warndreieck und Verbandskasten?
     

Je besser Sie das Fahrzeug kennen, desto sicherer und entspannter starten Sie in Ihre erste Fahrt.

Einstellungen vor der ersten Fahrt

Autositz wird verstellt

Gut sitzen, sicher fahren:

Wenn Sie sich mit dem Fahrzeug vertraut gemacht haben, geht es an die individuelle Feinabstimmung. Genau wie Sie es aus der Fahrschule kennen.

Stellen Sie Sitz, Lenkrad und Spiegel so ein, dass Sie bequem sitzen, alles gut erreichen und freie Sicht in alle Richtungen haben. Nur so ist sicheres und entspanntes Fahren möglich.

Wie Sie die Richtige Sitzposition finden, zeigen wir Ihnen hier

Fahrzeugschein, Pannenhilfe und Versicherung

Unterschiede der Fahrzeugscheine

Die Zulassungsbescheinigung Teil I – besser bekannt als Fahrzeugschein – gehört bei jeder Fahrt ins Auto. Dennoch sollte das Originaldokument niemals dauerhaft im Fahrzeug aufbewahrt werden. Denn wird das Auto gestohlen und der Fahrzeugschein liegt im Wagen, kann das im Schadensfall zu Problemen mit der Versicherung führen. Praktisch: Über die i-KFZ-App lässt sich der Fahrzeugschein inzwischen digital verwalten, während das Original sicher zuhause bleibt. Wer bei einer Kontrolle keinen Fahrzeugschein vorzeigen kann, muss allerdings mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen. 

Die Zulassungsbescheinigung Teil II, früher Fahrzeugbrief genannt, hat im Auto grundsätzlich nichts verloren und sollte stets sicher zuhause verwahrt werden.

Die Zulassungsbescheinigung Teil I – besser bekannt als Fahrzeugschein – gehört bei jeder Fahrt ins Auto. Dennoch sollte das Originaldokument niemals dauerhaft im Fahrzeug aufbewahrt werden. Denn wird das Auto gestohlen und der Fahrzeugschein liegt im Wagen, kann das im Schadensfall zu Problemen mit der Versicherung führen. Praktisch: Über die i-KFZ-App lässt sich der Fahrzeugschein inzwischen digital verwalten, während das Original sicher zuhause bleibt. Wer bei einer Kontrolle keinen Fahrzeugschein vorzeigen kann, muss allerdings mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen. 

Die Zulassungsbescheinigung Teil II, früher Fahrzeugbrief genannt, hat im Auto grundsätzlich nichts verloren und sollte stets sicher zuhause verwahrt werden.

Pannenhilfe

Richtig handeln im Pannenfall

Auch wenn man es sich nicht wünscht: Eine Panne kann jederzeit passieren, selbst auf der schönsten Fahrt. Um im Ernstfall ruhigzubleiben, lohnt es sich, vorab einige Dinge zu klären. Alle Infos und wie Sie im Pannenfall richtig handeln, finden Sie in unserem Ratgeber.
Zum Pannen-Ratgeber
Infos zur ACE-App

Übrigens:

ACE-Mitglieder können direkt über die ACE-App den Standort übermitteln und Hilfe anfordern. Denn je besser Sie vorbereitet sind, desto gelassener bleiben Sie in stressigen Situationen.
Jetzt downloaden

Versicherung checken:

Richtig abgesichert

Mit dem Auto der Eltern unterwegs?

Dann sollten Sie vorher klären, ob Sie als Fahrerin oder Fahrer in der Kfz-Versicherung eingetragen sind. Denn: Nur weil Sie das Auto fahren dürfen, sind Sie nicht automatisch in der Versicherung berücksichtigt. In vielen Fällen lässt sich der Fahrerkreis aber problemlos erweitern. Die Fahrzeughalter sollten deshalb rechtzeitig bei ihrer Versicherung nachfragen und Sie als zusätzlichen Fahrer oder zusätzliche Fahrerin aufnehmen lassen. So sind Sie auch versicherungstechnisch auf der sicheren Seite.
Zu den Versicherungs-Infos

Sicherheit und Verhalten im Straßenverkehr

Frau steht am Auto mit einem Handy in der Hand

Mobil ohne Risiko:

Kurz noch eine Nachricht? Lieber nicht!

Eine Nachricht beantworten, schnell die Playlist wechseln, das Navi neu einstellen oder noch kurz per Video-Call etwas klären? Das kann alles warten. Gerade für Fahranfängerinnen und Fahranfänger ist es wichtig, den Fokus auf die Straße zu richten. Denn wer aufs Smartphone schaut, bekommt weniger vom Verkehr mit und reagiert im Ernstfall deutlich später. Schon wenige Sekunden Ablenkung können entscheidend sein.

 

Damit Smartphone & Co. während der Fahrt gar nicht erst zum Problem werden:

 

Dann müssen Sie während der Fahrt nicht mehr herumtippen.

Nutzen Sie für Telefonate die Freisprecheinrichtung und legen Sie das Handy anschließend außer Reichweite.

Wenn Sie etwas am Smartphone oder Navi erledigen müssen, fahren Sie dafür an einen sicheren und geeigneten Ort (z. B. ein Parkplatz oder eine Haltebucht). 

Nachrichten, Chats und Social Media laufen nicht weg. Ihre Aufmerksamkeit gehört während der Fahrt ganz dem Verkehr.

Alles unter Kontrolle?

Ein Fahrsicherheitstraining für Fahranfängerinnen und Fahranfänger bietet die Möglichkeit, schwierige Situationen in geschützter Umgebung kennenzulernen und richtiges Reagieren zu trainieren. 

Fahrsicherheitstraining

Kritische Situationen. Volle Kontrolle.

Plötzlich ausweichen, stark Bremsen auf nasser Fahrbahn oder Kontrollverlust in einer Kurve? Unter Anleitung erfahrener Trainerinnen und Trainer üben Sie, wie sich Ihr Fahrzeug in Gefahrensituationen verhält, wie Sie es unter Kontrolle behalten und gewinnen dabei nicht nur Routine, sondern auch mehr Selbstvertrauen.
Infos zum Fahrsicherheitstraining

Richtig verhalten in Stresssituationen

Ob Einparken, dichter Stadtverkehr, Einsatzfahrzeuge oder die erste Autobahnfahrt: Viele Situationen fühlen sich anfangs herausfordernd an. Mit den richtigen Tipps, etwas Übung und einer guten Portion Ruhe wächst auch die Sicherheit am Steuer. So meistern Fahranfängerinnen und Fahranfänger typische Stresssituationen souverän und kommen sicher ans Ziel:

Ruhig bleiben und Hektik vermeiden.

Gerade am Anfang kann der Straßenverkehr ganz schön stressig werden: unübersichtliche Kreuzung, dichter Stadtverkehr und plötzlich kommt ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn. Da steigt der Puls schnell. Entscheidend ist jetzt: ruhig bleiben und nicht hektisch reagieren.

 

Sie sehen oder hören ein Einsatzfahrzeug? Dann umsichtig Platz machen, ohne andere zu gefährden. Vermeiden Sie abruptes Bremsen oder hektisches Ausweichen. Bleiben Sie möglichst nicht mitten auf einer Kreuzung stehen und zeigen Sie mit dem Blinker an, wohin Sie ausweichen möchten. Auf der Autobahn oder mehrspurigen Straßen gilt: Rettungsgasse bilden.

 

Und wenn es doch mal stressig wird: kurz durchatmen, den Überblick behalten und die Verkehrslage beobachten. Je mehr Erfahrung Sie sammeln, desto leichter fällt es, auch in kniffligen Situationen ruhig und sicher zu reagieren.

Einparken will geübt sein

Für viele Fahranfängerinnen und Fahranfänger ist Einparken eine der größten Herausforderungen: enge Parklücken, wenig Platz und dann steht auch noch jemand hinter Ihnen und wartet. Schnell entsteht das Gefühl, es müsse jetzt möglichst schnell gehen. Aber keine Sorge: Parken ist Übungssache und niemand muss es von Anfang an perfekt können.

 

Üben Sie das Einparken deshalb ganz bewusst im Alltag. Am besten zunächst in einer ruhigen Umgebung. Ob längs, quer, vorwärts oder rückwärts: Je öfter Sie verschiedene Situationen ausprobieren, desto sicherer werden Sie. Parkassistenzsysteme können dabei unterstützen, den Überblick sollten Sie trotzdem selbst behalten. Wichtig sind vor allem eine gute Rundumsicht, der richtige Lenkeinschlag und ein Gefühl für die Größe des eigenen Autos.

 

Und wenn hinter Ihnen jemand wartet? Lassen Sie sich nicht stressen. Sie müssen beim Einparken keine Bestzeit aufstellen. Lieber kurz durchatmen, konzentriert bleiben und in Ruhe korrigieren. 

Autobahnen verunsichern Fahranfänger

Die erste Fahrt auf der Autobahn ohne Fahrlehrer oder Fahrlehrerin kann ganz schön aufregend sein. Hohe Geschwindigkeiten, mehrere Spuren, dichtes Auffahren und das Einfädeln in den fließenden Verkehr fühlen sich am Anfang schnell nach zu viel auf einmal an. Aber auch Autobahnfahren wird mit der Zeit zur Routine. Diese Tipps helfen beim Einstieg:

 

  • Beschleunigungsstreifen nutzen: Nutzen Sie den vorhandenen Platz, um auf eine passende Geschwindigkeit zu kommen und sich sicher einzufädeln. Nicht abrupt bremsen oder zögern.
  • Rechts bleiben: Fahren Sie zunächst auf dem rechten Fahrstreifen und halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand. Überholen können Sie, wenn Sie sich dabei sicher fühlen.
  • Ruhig bleiben: Hektische Spurwechsel oder plötzliches Abbremsen bringen unnötig Stress. Schauen, planen, blinken, wechseln. Lieber einen Moment länger warten.
  • Tempo selbst wählen: Sie müssen nicht sofort schnell fahren. 100 km/h können für den Einstieg völlig ausreichen, wenn die Verkehrssituation und die Beschilderung es zulassen.
  • Strecke clever wählen: Starten Sie möglichst bei weniger Verkehr, zum Beispiel außerhalb der Stoßzeiten. Lange Baustellen oder besonders stark befahrene Strecken können Sie zunächst vermeiden.
  • In Baustellen aufmerksam bleiben: Halten Sie sich möglichst rechts und achten Sie besonders auf die Fahrbahnbreite und die Beschilderung.
  • Begleitung mitnehmen: Eine vertraute Person auf dem Beifahrersitz kann Sicherheit geben vorausgesetzt, sie bleibt ruhig und setzt Sie nicht zusätzlich unter Druck.
  • Wenn es zu viel wird: Pause machen: Die Anspannung steigt? Dann fahren Sie bei nächster Gelegenheit einen Rastplatz an. Kurz durchatmen, etwas trinken und erst weiterfahren, wenn Sie sich wieder sicher fühlen.

Und ganz wichtig: Sie müssen niemandem etwas beweisen. Sicher ankommen ist wichtiger, als möglichst schnell oder souverän zu wirken.

 

Welche No-Gos Sie auf der Autobahn vermeiden sollten, lesen Sie hier

Magnetschild Fahranfänger

Tipp:

Fahranfängerinnen und -anfänger können ein Magnetschild oder Aufkleber mit der Aufschrift „Fahranfänger“ am Auto fixieren. Manche Autofahrende reagieren mit Verständnis und sind dabei viel geduldiger.

No-gos während der Probezeit

Gerade in der Probezeit können Fehler schnell Folgen haben: von einem Bußgeld über Punkte und eine Verlängerung der Probezeit bis hin zu weiteren Konsequenzen für den Führerschein. Alkohol und Drogen am Steuer, Handy während der Fahrt, zu schnelles Fahren oder falsches Verhalten an der Ampel: Manche No-Gos sollten Sie kennen.

 

 

Führerschein auf Probe

Verhalten in Probezeit

In der zweijährigen Probezeit gelten für Fahranfänger besondere Regeln. Welche Verstöße Konsequenzen haben, wann die Probezeit verlängert wird und was bei einem Aufbauseminar passiert, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Alle Infos zur Probezeit

FAQ - Diese Fragen stellen Fahranfänger

Vor der ersten Fahrt sollten Sie sich mit dem Fahrzeug vertraut machen. Prüfen Sie unter anderem, wo sich Licht, Warnblinkanlage, Hupe und Scheibenwischer befinden und wie Navigation, Klimaanlage und Assistenzsysteme funktionieren. Auch das Tanken oder Laden sowie die Aufbewahrung von Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten sollten Sie kennen.

Die Probezeit dauert zwei Jahre. Sie ist für Fahranfänger ein besonders wichtiger Zeitraum, in dem bestimmte Verkehrsverstöße zusätzliche Konsequenzen haben können. Der Ratgeber verweist für die konkreten Regeln und Besonderheiten der Probezeit auf den separaten ACE-Ratgeber zur Probezeit.

Während der Probezeit gilt für Fahranfänger eine Null-Promille-Grenze. Alkohol oder Drogen können bereits in geringen Mengen Reaktionsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen beeinträchtigen. Verstöße können unter anderem ein Bußgeld, einen Punkt, ein Aufbauseminar und eine Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre zur Folge haben.

Wer in der Probezeit mit dem Smartphone am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld, einem Punkt in Flensburg und weiteren Konsequenzen rechnen. Dazu können ein Aufbauseminar sowie eine Verlängerung der Probezeit gehören.Das Smartphone sollte während der Fahrt grundsätzlich nicht enutzt werden. Stellen Sie Navigation, Musik und andere Funktionen möglichst vor Fahrtbeginn ein. Für Telefonate sollte eine geeignete Freisprecheinrichtung genutzt werden. Wer etwas am Smartphone oder Navi ändern muss, sollte dafür anhalten.

Für die ersten Fahrten können verkehrsarme Zeiten und Strecken sinnvoll sein. Wenn Sie sich überfordert fühlen, fahren Sie den nächsten Rastplatz an und legen Sie eine Pause ein. Entscheidend ist, dass Sie sich sicher fühlen und die Verkehrssituation jederzeit kontrollieren können. Für den Einstieg können beispielsweise 100 km/h ausreichend sein. Wichtig sind ein angemessener Sicherheitsabstand und eine ruhige, vorausschauende Fahrweise.

Bereiten Sie sich möglichst vor einer Panne auf den Ernstfall vor. Speichern Sie wichtige Notfallnummern im Smartphone und halten Sie gegebenenfalls Ihre Mitglieds- oder Versicherungsdaten griffbereit. Wer Mitglied in einem Automobilclub ist, sollte außerdem wissen, wie sich Pannenhilfe anfordern lässt. Weitere Infos zum Verhalten im Pannenfall finden Sie hier

Wer das Auto der Eltern oder Großeltern fährt, sollte vorher klären, ob er als Fahrerin oder Fahrer in der Kfz-Versicherung berücksichtigt wird. Junge Fahrer müssen häufig ausdrücklich bei der Versicherung angegeben werden. Die Fahrzeughalter sollten deshalb rechtzeitig mit ihrer Versicherung klären, ob und unter welchen Bedingungen der Fahranfänger mitversichert ist.

Die wichtigste Grundlage ist regelmäßige Fahrpraxis. Fahren Sie zunächst in Situationen, in denen Sie sich sicher fühlen, und steigern Sie die Schwierigkeit Schritt für Schritt. Bleiben Sie aufmerksam, vermeiden Sie Ablenkung und lassen Sie sich in stressigen Situationen nicht unter Druck setzen. Ein Fahrsicherheitstraining kann zusätzlich helfen, kritische Situationen zu trainieren.

Fahranfänger können ein Magnetschild oder einen Aufkleber mit der Aufschrift „Fahranfänger“ am Fahrzeug anbringen. Das kann anderen Verkehrsteilnehmenden signalisieren, dass Sie noch wenig Fahrerfahrung haben, und möglicherweise für mehr Verständnis sorgen.

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Infos zur Probezeit

Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über die Regeln und Besonderheiten der Probezeit. Ideal für alle, die frisch den Führerschein haben oder sich über die gesetzlichen Vorgaben informieren möchten.
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