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Sommer bedeutet Reisezeit – und damit volle Straßen, lange Fahrten, hohe Temperaturen und oft ein Auto, das deutlich stärker belastet wird als im Alltag. Ob mit Pkw, Wohnmobil, Motorrad oder einem Fahrradträger huckepack: Wer entspannt ans Ziel kommen möchte, sollte nicht erst am Reisetag mit der Vorbereitung beginnen. Der ACE-Sommerratgeber bündelt alles Wichtige rund um sichere Autofahrten bei Hitze, Reisen mit Kindern und Haustieren, Camping im Ausland sowie richtiges Verhalten bei Panne oder Unfall.
Eine lange Urlaubsfahrt verlangt Fahrzeug und Fahrenden einiges ab. Hohe Temperaturen, volle Beladung und stundenlange Etappen erhöhen die Belastung – besonders für Reifen, Motor und Bremsen. Vor der Abfahrt lohnt deshalb ein gründlicher Fahrzeugcheck: Reifen, Flüssigkeiten, Beleuchtung und Klimaanlage sollten ebenso geprüft werden wie Dachbox, Fahrradträger oder die Ladung im Kofferraum. Wer mit Kindern unterwegs ist, denkt außerdem an Getränke, Sonnenschutz, Snacks und genügend Beschäftigung für unterwegs. Für Reisen ins Ausland empfiehlt sich zusätzlich ein Blick auf Maut, Verkehrsregeln, Tank- und Lademöglichkeiten sowie landesspezifische Vorschriften.
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Kaum hinter der Grenze gelten oft andere Vorschriften als zuhause. Tempolimits, Warnwestenpflicht, Umweltzonen, Lichtpflicht oder besondere Regeln für Wohnmobile und Motorräder unterscheiden sich je nach Reiseland teils deutlich. Wer sich vorab informiert, vermeidet unnötigen Stress und teure Bußgelder im Urlaub. Die ACE-Länderinformationen bieten einen kompakten Überblick zu wichtigen Verkehrsregeln, Mautsystemen und Besonderheiten in beliebten Reiseländern – inklusive spezieller Hinweise für Motorradfahrende.
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Sommerhitze im Fahrzeug ist mehr als nur unangenehm: Bereits nach kurzer Zeit können im Innenraum lebensgefährliche Temperaturen entstehen. Besonders Kinder, ältere Menschen und Tiere reagieren empfindlich auf Hitze und Kreislaufbelastung. Schon bei 30 Grad Außentemperatur kann sich ein parkendes Auto innerhalb von 30 Minuten auf über 45 Grad aufheizen. Deshalb gilt: Niemals Menschen oder Tiere im abgestellten Fahrzeug zurücklassen – auch nicht für wenige Minuten. Während der Fahrt helfen regelmäßige Pausen, ausreichend Getränke, eine sinnvoll eingestellte Klimaanlage und möglichst schattige Parkplätze.
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Für viele gehört das Fahrrad oder Motorrad längst zum Sommerurlaub dazu. Damit die Reise entspannt beginnt, kommt es jedoch auf die richtige Vorbereitung an. Beim Fahrradträger spielen Gewicht, sichere Befestigung und die zulässige Stützlast eine wichtige Rolle – insbesondere bei schweren Pedelecs. Akkus sollten möglichst separat transportiert werden. Motorradfahrende sollten sich zusätzlich über besondere Verkehrsregeln im Ausland informieren. Ergänzend bieten sich Inspirationen für Rad- und Motorradreisen an – etwa beliebte Touren oder Tipps für aktive Urlaubsregionen.
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Eine Panne unterwegs kommt selten gelegen – erst recht im Urlaub. Zeitdruck, Hitze, ungewohnte Straßen und viel Gepäck machen die Situation zusätzlich belastend. Umso wichtiger ist es, ruhig und sicher zu handeln: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, Warnweste anziehen und alle Mitfahrenden hinter die Leitplanke oder an einen sicheren Ort bringen. Im Ausland gelten zudem teilweise besondere Vorschriften bei Unfällen. Dazu gehören etwa die Pflicht zum Mitführen bestimmter Sicherheitsausrüstung oder die Verständigung der Polizei. Hilfreich ist außerdem der Europäische Unfallbericht, der den Ablauf vor Ort erleichtert.
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