Modell Auto auf Landkarte
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ACE-Reiseinformationen

Reisen Sie unbesorgt: Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.

Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Gibt es Reisebeschränkungen?

Reisen innerhalb Deutschlands sind bundesweit möglich. Dabei gelten nach wie vor bundesweite Kontaktbeschränkungen (mit länderspezifischen Anpassungen). Dies bedeutet, dass sich Personen aus höchstens zwei Haushalten ohne das Abstandsgebot im Freien aufhalten dürfen. Meist dürfen sich jedoch bis zu 10 Personen auch aus verschiedenen Haushalten ohne das Abstandsgebot im Freien aufhalten.

Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze und Gastronomie sind bundesweit geöffnet. Theater, Kinos, Bars, und Kneipen haben teilweise wieder geöffnet. Clubs und Diskotheken sind noch auf unbestimmte Zeit geschlossen. Freibäder und Badeseen sind teilweise geöffnet oder öffnen in den nächsten Tagen. Fitnessstudios und sonstige Freizeitsporteinrichtungen im Freien haben meist geöffnet. Wellnesseinrichtungen und Hallenbäder Großteils noch geschlossen. Großveranstaltungen sind bundesweit bis 31. August untersagt, kleiner Veranstaltungen teilweise unter strengen Auflagen erlaubt. Nach wie vor gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Bundesweit sind Abstandsregeln und Hygienevorschriften streng einzuhalten. Verschiedene Regelungen für einen möglichst infektionsfreien Betrieb der unterschiedlichen Einrichtungen müssen befolgt werden.

 

Reisen ins Ausland:

So sieht es in den einzelnen europäischen Ländern nach jetzigem Kenntnisstand aus:

 

Albanien: Keine Einschränkungen und auch keine Quarantänepflicht bei Einreise. Allerdings gilt Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Fährverkehr nach Italien und Griechenland noch eingestellt.

Belgien: Einreise ohne Einschränkung wieder erlaubt, keine Quarantänepflicht.

Bosnien-Herzegowina: Durchreise erlaubt, Einreise nur mit Aufenthaltserlaubnis oder Staatsbürgerschaft. Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfung möglich. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht nach wie vor.

Bulgarien: Einreise ohne Einschränkungen möglich

Dänemark: Grenzöffnung für touristische Einreisen ab dem 15. Juni aus Deutschland für Reisen mit mindestens sechs Nächten Aufenthalt in Dänemark. Ausnahme für Bewohner Schleswig-Holsteins, Einreise ohne Einschränkung möglich.

Estland: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Finnland: Einreise derzeit noch nicht möglich. Voraussichtliche Öffnung ab 13. Juli, davor nur in Ausnahmefällen und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes noch aktiv.

Griechenland: Einreise für deutsche Touristen wieder möglich, Kostenlose Covid-19-Tests können jedoch durchgeführt werden. Vor Einreise (spätestens bis 48 Stunden vorher) gibt es eine Online-Anmeldepflicht. Hierzu ist ein Online-Formular auszufüllen, der zugewiesene Code muss bei Einreise vorgewiesen werden.

Großbritannien: Einreisen nach Großbritannien und Nordirland sind nur in Ausnahmefällen und bei vorheriger Online-Anmeldung möglich, eine 14-tägige Quarantäne ist zwingend einzuhalten. Das Auswärtige Amt rät auf Grund der Zwangsquarantäne dringen von Reisen nach Großbritannien ab.

Irland: Einreise bis 8. Juli nur nach Online-Anmeldung und Einhaltung einer strikten 14-tägigen Quarantäne. Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Irland derzeit noch ab. Ab 9. Juli ist die Einreise voraussichtlich ohne Quarantäne wieder möglich.

Italien: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Kroatien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Kontaktdaten müssen jedoch hinterlegt werden. Zur Verkürzung der Wartezeiten ist eine Online-Registrierung empfohlen.

Kosovo: Einreise möglich, Gesundheitsprüfungen können durchgeführt werden. Allerdings besteht hier noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Lettland: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Grenzen nach Weißrussland und Russland sind geschlossen.

Litauen: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Luxemburg: Keinerlei Einschränkungen bei der Ein- oder Durchreise. Keine Grenzkontrollen.

Montenegro: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Niederlande: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Nordmazedonien: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Normazedonien gilt als Corona-Risikogebiet.

Norwegen: Einreiseverbot für Touristen aus Deutschland im Moment bis 14. Juli. Einreise ohne Einschränkungen voraussichtlich ab 15. Juli möglich. Derzeit noch aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Österreich: Keinerlei Einschränkungen bei Ein- und Durchreise, Ausnahme für Reisende aus Kreis Gütersloh, hier nur mit ärztlichem Attest und negativem Corona-Test.

Polen: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Portugal: Einreise ohne Einschränkungen möglich, auch die Grenze nach Spanien ist frei passierbar.

Rumänien: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Russland: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Schweden: Einreise möglich, es besteht jedoch Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes. Außerdem muss bei Rückkehr nach Deutschland mit 14-tägiger häuslicher Quarantäne gerechnet werden.

Schweiz: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Serbien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, außerdem Corona-Risikogebiet.

Slowenien: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Bei Durchreise aus Risikogebieten (z.B. Serbien, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina) darf kein Aufenthalt mehr in Slowenien erfolgen.

Spanien: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Grenzen zu Marokko bleiben geschlossen, keine Rückreise über Spanien möglich.

Tschechien: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Türkei: Einreise möglich, Gesundheitstests werden durchgeführt. Bei einem positiven Corona-Befund wird Quarantäne angeordnet, die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist aktiv. Türkei ist Corona-Risikogebiet.

Ukraine: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Ungarn: Einreise ohne Einschränkungen möglich.

Zypern: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Online-Registrierung vorab zwingend erforderlich.


Die generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt noch für Länder außerhalb der EU bzw. des Schengenraums. (Europäische Union und die Länder Schweiz, Lichtenstein, Norwegen, Island und Großbritannien). Davon ausgenommen sind noch die oben erwähnten Ausnahmeregelungen für Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien und Irland.

 

Aktuelle Informationen:

Rücknahme Vignetten

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zunehmender Reiseeinschränkungen nimmt der ACE aktuell zugestellte Vignetten zurück.


Folgende Voraussetzungen gelten:

  1. VIA-Card für Italien: wird zurückgenommen, sofern noch unversehrt und die Verpackung nicht aufgerissen ist oder die Vignette bereits verklebt wurde.
  2. Österreich-Vignetten: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.
  3. Schweiz-Vignette: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.

 

Achtung: Nicht erstattet werden Service- und Versandgebühren.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

Länderinformationen

Währungen, Zeitverschiebung, Feiertage, Einreisebestimmungen und mehr.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Afrika
Fläche
458.730 km² (einschl. Westsahara 710.850 km²).
Hauptstadt
Rabat
Zeitverschiebung
MEZ - 1 Stunde (Ende März bis Ende April -2 Stunden).
Netzspannung
110/220 Volt, 50 Hz. Die Mitnahme eines Adapters wird empfohlen.
Einwohneranzahl
32.273.000
Banken Öffnungszeit
Mo-Fr 08.00 –14.30 Uhr.
Klima

Die Küstengebiete haben das ganze Jahr über subtropisches Klima mit nur leicht abweichenden durchschnittlichen Temperaturen. Im Winter, der von November bis März dauert und sehr regnerisch sein kann, beträgt die durchschnittliche Temperatur etwa 16 °C, im Sommer etwa 24 - 26 °C. Das Binnenhochland hat kontinentales Klima mit sehr heißen, trockenen Sommern. Im Durchschnitt werden hier Temperaturen von etwa 30 - 32 °C gemessen. Tagestemperaturen zwischen 37 °C und 40 °C sind aber keine Seltenheit. Beste Reisezeit für die Küstengebiete von April bis November, für das Landesinnere vom Oktober bis Mai.

Einreise

Sie benötigen bei Ankunft einen mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket, sowie ausreichend Geldmittel. Für Kinder wird der maschinenlesbare Kinderreisepass mit Lichtbild (außerdem muss als Nationalität 'Deutsch' vermerkt sein) anerkannt.

Fahrzeuge

Der nationale Führerschein genügt oftmals. Es wird jedoch dringend empfohlen, den internationalen Führerschein (zusammen mit dem nationalem Führerschein) und den internationalem Fahrzeugschein (zusammen mit dem nationalem Fahrzeugschein) mit zuführen. Das Nationalitätskennzeichen „D“ muss am Fahrzeug angebracht sein. Die Internationale Grüne Versicherungskarte muss mitgeführt werden und eigens für Marokko gültig geschrieben werden. Wird das Fahrzeug nicht vom Eigentümer selbst benutzt oder handelt es sich um einen Mietwagen, ist außerdem eine Vollmacht des Fahrzeughalters erforderlich, diese muss in französischer Sprache und die Unterschrift amtlich beglaubigt sein.

Geschwindigkeitsbegrenzung Auto

Innerorts40

Ausserorts60

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Motorrad

Innerorts40

Ausserorts60

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Caravan

Innerorts40

Ausserorts60

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Wohnmobil

Innerorts40

Ausserorts60

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Info

Beim Überholen von Militärkolonnen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 30 km/h. Besonderheiten: Inhaber eines bis zu 1 Jahr alten Führerscheines dürfen eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h nicht überschreiten. Fahrzeuge über 2,20 Meter Fahrzeugbreite dürfen generell höchstens 70 km/h fahren.

Promille
0,0
Bussgeld

Das Mitführen eines Pannendreieckes ist vorgeschrieben

Camping

Die Einreise mit Caravan oder Wohnmobil ist erlaubt. Es wird eine zweifache Inventarliste in Französisch verlangt. CCI-Card (Camping Card International): Für ACE-Mitglieder 10 € je Jahr für Dauerbezieher, 14 € für Jahresbezieher. Bestellung über ACE-Info Service.

Zoll Einfuhr

Folgende Artikel dürfen Reisende über 21 Jahren zollfrei nach Marokko einführen: 200 Zigaretten oder Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak. 1 Liter Spirituosen und 1 Liter Wein, eine geringe Menge (ca. 5 g) Parfüm, Nahrungsmittel, Kaffee und Tee als Reiseproviant bis zum Erreichen des Reiseziels. CB-Funkgeräte dürfen nicht nach Marokko mitgeführt werden. Einfuhrverbot: Drogen, Betäubungsmittel, pornographische Materialien sowie Gegenstände, die für Krieg, Gewalt, Faschismus, Nazismus oder Rassendiskriminierung werben ist verboten. Wertgegenstände sollten bei der Einreise deklariert werden. Verschreibungspflichtige Medikamente (auch für den Eigengebrauch) nur mit ärztlichem Attest und Kopie des Rezeptes. Allgemein: Treibstoff im Reservekanister muss verzollt werden. Grundsätzlich wird jedes Fahrzeug bei Ankunft in den Reisepass eingetragen bzw. die Einfuhr wird per Computer erfasst. Bei Verlust des Reisepasses stellen die marokkanischen Polizeidienststellen problemlos eine Verlustbescheinigung aus. Ein im touristischen Reiseverkehr nach Marokko eingeführtes Fahrzeug muss wieder ausgeführt oder von der Person, die es nach Marokko eingeführt hat, verzollt werden. Die Verpflichtung zur Wiederausfuhr besteht auch, wenn das Fahrzeug durch Defekt usw. nicht mehr fahrtüchtig ist. Sollte das Fahrzeug im Falle eines Totalschadens nicht mehr aus Marokko ausgeführt werden können, muss die Zollgebühr bezahlt werden. Bei Nichteinhaltung wird die Ausreise verweigert und es drohen hohe Zollstrafen.

Geld / Devisen

Geld/Währung: 1 Marokkanischer Dirham (DH) = 100 Centimes. Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20 und 10 DH sowie 50, 20, 10 und 5 Centimes. Kreditkarten: Kreditkarten werden zunehmend in großen Hotels, Restaurants, von Autovermietern und manchmal sogar auf Märkten akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Devisenbestimmungen: Einfuhr Fremdwährung unbeschränkt. Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Ausfuhr Fremdwährung maximal bis zur Höhe der deklarierten Einfuhr. Deklaration: Achtung die Einfuhr von Barmitteln, deren Gegenwert 100.000 Dirham übersteigt ist bei der Einreise nach Marokko zwingend zu deklarieren. Unterbleibt eine Deklaration, kann bei der Ausreise bei fehlendem Einfuhrnachweis ein Bußgeld in Höhe von 5 bis 100 Prozent der noch vorhandenen Summe verhängt werden.

Telefonieren nach D
0049 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer.
Telefonieren von D
00212 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer.
Medizinische Hinweise

In allen Großstädten gibt es gute medizinische Einrichtungen, einschl. Notdienst-Apotheken (manchmal im Rathaus), die außerhalb der üblichen Zeiten geöffnet haben. Die Krankenhäuser bieten in Notfällen für eine geringe Gebühr oder auch kostenlos ärztliche Behandlung. Der ACE empfiehlt den Abschluss der ACE-Auslandsreise-Krankenversicherung. Bestellung über ACE-Info-Service.

Unfall

Bei Unfällen ist ein Schadensprotokoll der Polizei oder ein Schuldanerkenntnis des Verursachers notwendig, da sonst die gegnerische marokkanische Versicherung nicht bezahlt. Versicherungsfälle werden nur schleppend abgewickelt. Gerichtssprache ist arabisch. Prozesse sind langwierig und kostspielig. ACE-Tipp: Unbedingt zu Hause eine Kurzkasko- und Insassenunfallversicherung abschließen. Für eventuelle Fahrzeugrückholung ist ein Original-Unfallprotokoll beim Fahrzeug zu hinterlegen! Bei einem Unfall oder Totalschaden informieren Sie bitte den ACE-Euro-Notruf. Pannenhilfe
Bitte informieren Sie den ACE Euro-Notruf.


Polizeiadresse

19/ 117

Adresse Rettungsdienst

15

Botschaft

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
7 Zankat Madnine
1000 Rabat
Tel.: 00212 537 21 86 00
Fax.: 00212 537 70 88 51
E-Mail: info@rabat.diplo.de
Internet: www.rabat.diplo.de
Botschaft des Königreiches Marokko
Niederwallstraße 39
10117 Berlin
Tel.: 030 20 61 24 0
Fax: 030 20 61 24 20
E-Mail: kontakt@botschaft-marokko.de
Internet:www.botschaft-marokko.de

Fremdenvekehrsamt

Marokkanisches Fremdenverkehrsamt
Graf-Adolf-Straße 59
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211 37 05 51
Fax: 0211 37 40 48
E-Mail: marokko@mfva.de
Internet:https://www.visitmorocco.com/de

Sonstiges

Der ACE informiert Sie tagesaktuell und korrekt. Unabhängig davon gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.
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Touristik
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70374 Stuttgart
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Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des ACE Auto Club Europa e.V.

Amtssprache
Arabisch, Französisch und Spanisch
Amtliches Kennzeichen
MA
Allgemeine Info

Aktuelle Informationen über die politische Situation in ihrem Urlaubsland erhalten Sie beim Auswärtigem Amt in Berlin Tel.: 030 18 17 0 Fax: 030 18 17 34 02 Internet: www.auswaertiges-amt.deSicherheit Aktueller Reisehinweis des Auswärtigen Amtes: Marokko ist ein politisch stabiles Land mit guter touristischer und sicherheitspolitischer Infrastruktur. Es gibt aber auch in Marokko Gefahrenelemente. Angesichts der Ent-wicklungen in der Region besteht eine Gefährdung für Staatsangehörige westlicher Staaten. Demonstrationen können sich spontan und unerwartet entwickeln. Obwohl sie in der Mehrzahl ohne Gewalttätigkeiten ablaufen, wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden. Von Fahrten in und durch das völkerrechtlich umstrittene Gebiet der Westsahara wird dringend abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene oder hin-reichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab. Deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken bestehen u.a. für Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.

Aktuelle Meldungen

Sicherheit: Vom Grenzübertritt von und nach Mauretanien über die Westsahara wird aufgrund nicht gekennzeichneter Minenfelder grundsätzlich abgeraten. Fahrten ins Riffgebiet sind beim Vizekonsulat in Tanger anzumelden. Nachtfahrten sind zu vermeiden.

Superbenzin ROZ 95
0,94
Diesel
0,85
Stand Treibstoffpreise
16.04.2018

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