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ACE-Reiseinformationen

Reisen Sie unbesorgt: Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.

Was Sie bei der Rückkehr aus dem Urlaub beachten müssen

In diesem Jahr steht die Urlaubsreise coronabedingt unter besonderen Vorzeichen - beliebte Ferienregionen wurden zu Risikogebieten erklärt. Für die Rückkehr nach Deutschland aus diesen Gebieten bestehen unterschiedliche Einreise- und Quarantäne-Regelungen. Darüber hinaus ergeben sich rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer bei Reise in Risikogebiete. Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Reisen trotz COVID-19.

Generalstreik in Italien am 23. Oktober: Flug-, Bahn-, Auto- und Fährverkehr

Ganztägiger Generalstreik im privaten und öffentlichen Sektor. Bei Bahn und Autobahnen beginnt Ausstand heute Abend. Im internationalen Bahnverkehr EC-Züge München - Verona betroffen. Flughäfen Mailand-Linate, Rom-Ciampino, Verona und Catania betroffen.

Reisen trotz Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Gibt es rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer?

Wenn der Arbeitnehmer wissentlich in ein Risikogebiet gereist ist und nach der Einreise in Quarantäne muss, entfällt der Anspruch auf Lohn bzw. Gehalt. Es gibt weder eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz noch die im Krankheitsfall sonst übliche Entgeltfortzahlung. Um die Quarantäne zu vermeiden, kann der Arbeitgeber jedoch auch einen Test verlangen. Einfacher wird es natürlich, wenn das Arbeiten im Homeoffice möglich ist: Dann kann die Arbeit schließlich wie gewohnt fortgesetzt werden.

Wenn das Ferienziel erst während der Reise zu einem Risikogebiet erklärt wurde, ist die Lage anders: Diese Situation trifft den Arbeitnehmer unverschuldet. Lohn bzw. Gehalt muss dann weiterbezahlt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber auch dann auf einem Coronatest bestehen, damit der Beschäftigte schneller wieder bei der Arbeit erscheinen kann.

Damit die Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz ohne Turbulenzen abläuft, empfiehlt sich Offenheit gegenüber dem Arbeitgeber - schließlich wollen auch alle Kollegen gesund bleiben.

Welche Reisebeschränkungen gibt es innerhalb Deutschlands?

Reisen innerhalb Deutschlands sind bundesweit möglich. Dabei gelten nach wie vor bundesweite Kontaktbeschränkungen (mit länderspezifischen Anpassungen). Auch gilt bundesweit eine Maskenpflicht in vielen öffentlichen Bereichen, wie im öffentlichen Nahverkehr, der Deutschen Bahn, auf Flughäfen und Bahnhöfen, in Museen und sämtlichen Geschäften.

Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze und Gastronomie sind bundesweit geöffnet. Theater, Kinos, Bars, und Kneipen haben teilweise wieder geöffnet. Clubs und Diskotheken sind noch auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Großveranstaltungen sind bundesweit bis zum 31. Dezember untersagt, kleinere Veranstaltungen teilweise unter strengen Auflagen (Hygienkonzept) sind erlaubt. Nach wie vor gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen, die auf Grund wieder steigender Infektionszahlen bei den einzelnen Bundesländern abgefragt werden müssen. Dies gilt auch für eventuelle Reiseverbote aus Gebieten, in denen die Infektionszahlen die kritische Größe überschritten haben. Hierzu ist es erforderlich sich genau nach den aktuellen Bestimmungen der einzelnen Länder zu erkundigen.

 

Folgende Webseiten bieten aktuelle und umfassende Informationen rund um diese Themen:

 

Weitere Informationsquellen sind:

Welche Reisebeschränkungen gibt es im Ausland?

Reisen ins Ausland:

Die nachfolgenden Angaben gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können sich täglich individuell in den einzelnen Ländern ändern.

So sieht es in den einzelnen europäischen Ländern nach jetzigem Kenntnisstand aus (Stand: 23.10.2020):

 

Albanien: Keine Einschränkungen und auch keine Quarantänepflicht bei Einreise. Allerdings gilt Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Fährverkehr nach Italien und Griechenland noch eingestellt. Einreise/Weiterreise nach Griechenland derzeit nicht möglich.

Andorra: Einreise möglich, Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv auf Grund hoher Infektionszahlen.

Belgien: Einreise ohne Einschränkung erlaubt. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Bosnien-Herzegowina: Durchreise für ausländische Staatsangehörige nur erlaubt,  wenn diese in ihr Heimatland reisen müssen. Einreise nur mit Aufenthaltserlaubnis oder Staatsbürgerschaft. Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfung möglich. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht nach wie vor.

Bulgarien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Einreiseformular an den Grenzstellen mit Kontaktinformationen ausfüllen. Allerdings Reisewarnung für den Verwaltungsbezirke (Oblaste) Blagoevgrad und Targowischte aufgrund hoher Infektionszahlen.

Dänemark: Ab dem 24. Oktober 2020 sind Einreisen zu rein touristischen Zwecken von Personen mit Wohnsitz in Deutschland, mit Ausnahme von Schleswig-Holstein, nicht mehr erlaubt. Außerdem Reisewarnung für die Provinz Hovestaden (einschließlich Kopenhagen). Zudem wird vor Reisen nach ganz Dänemark auf Grund der Einreisebeschränkungen abgeraten.

Estland: Einreise möglich, solange die Infektionszahlen im Heimatland 50 pro 100 000 Einwohner nicht übersteigen, ansonsten 14-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise, Reisehinweis Auswärtiges Amt aktiv. Grenzen zu Russland sind geschlossen. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in den Kreis Ida-Viru wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Finnland: Einreise nur mit triftigem Grund (Pendler, Studierende, Familienangehörige usw.) möglich. Einreisen aus rein touristischen Gründen derzeit nicht möglich. Reisehinweis des Auswärtigen Amtes auf Grund von Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen aktiv. Außerdem wurde die Region Österbotten als Risikogebiet eingestuft.

Frankreich: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ganz Frankreich wird vom RKI als Risikogebiet eingestuft Es gelten zudem zahlreiche Einschränkungen im Land.

Griechenland: Einreise möglich, kostenlose Covid-19-Tests können jedoch durchgeführt werden. Vor Einreise (spätestens bis 48 Stunden vorher) gibt es eine Online-Anmeldepflicht. Hierzu ist ein Online-Formular auszufüllen, der zugewiesene Code muss bei Einreise vorgewiesen werden. Eine Einreise auf dem Landweg ist nur über den bulgarischen Grenzübergang Promachonas möglich. Zusätzlich muss ein negativer PCR-COVID-19-Test eines anerkannten Testlabors des Herkunftslandes mit ärztlicher Diagnose in englischer Sprache vorgewiesen werden, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Großbritannien: Einreisen nach Großbritannien und Nordirland bei vorheriger Online-Anmeldung möglich, diese ist auch für Transit-Reisende notwendig. Von der Einreise über Land (via Niederlande, Belgien oder Frankreich) ist derzeit abzuraten, da in diesem Fall eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend ist, es sei denn die Durchreise erfolgt ohne Transitstopp. Bei Einreise direkt aus Deutschland mit dem Flugzeug gibt es nach wie vor keine Quarantänepflicht. Vor Reisen nach Gibraltar, Nordirland, Wales, North West, Yorkshire and the Humbers und Schottland, sowie die Regionen East Midlands und West Midlands wird derzeit auf Grund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Irland: Einreise nur nach Online-Anmeldung und Einhaltung einer 14-tägigen Selbst-Quarantäne. Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Irland auf Grund der Quarantäne-Regelung derzeit noch ab. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Dublin (County Dublin) und die Border Region, sowie die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Vor nicht notwendigen Reisen in die übrigen Regionen wird auf Grund der geltenden Quarantäne-Regelungen abgeraten. Ab dem 24.10. ist ganz Irland als Risikogebiet eingestuft. Außerdem gelten seit 22.10. bis mindestens 1. Dezember weitreichende Einschränkungen (Lockdown).

Island: Einreise nur unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne oder alternativ kostenpflichtiger Testung auf Covid-19 vor Ort möglich. Reisewarnung der Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv.

Italien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, in den Regionen Kalabrien, Apulien, Sardinien und Sizilien ist Online-Registrierung erforderlich, Informationen hierzu beim Auswärtigen Amt. Bei Rückreise aus Griechenland oder Frankreich darf kein Aufenthalt mit Übernachtung in Italien mehr erfolgen, nur eine Durchreise ist möglich. Außerdem wurden die Regionen Kampanien und Ligurien als Risikogebiete eingestuft, eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts in diese Regionen ist aktiv. Dies gilt ab 24. Oktober 2020 auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol. Außerdem gelten wieder Ausgangssperren in den Regionen Lombardei, Kampanien und Latium jeweils nachts von 23 Uhr bis 5 Uhr.

Kroatien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Kontaktdaten müssen jedoch hinterlegt werden. Zur Verkürzung der Wartezeiten ist eine Online-Registrierung empfohlen. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv für Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje und Virovitica-Podravinaaufgrund auf Grund hoher Infektionszahlen. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

Kosovo: Einreise möglich, Gesundheitsprüfungen können durchgeführt werden. Allerdings weiterhin Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv.

Lettland: Einreise ohne Einschränkungen möglich, sofern nicht aus Gebieten mit mehr als 15 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Für Reisende aus Deutschland besteht deshalb verpflichtende Quarantäne von 10 Tagen, von Reisen wird abgeraten. Grenzen nach Weißrussland und Russland sind geschlossen. Registrierungspflicht online für alle Reisenden per Fragebogen.

Litauen: Einreise möglich, vor Reisen wird aber auf Grund der geltenden Quarantäne von 14 Tagen bei Einreise abgeraten. Bei der Einreise muss ein höchstens 72 Stunden alter, negativer COVID-19 Testbefund vorgelegt werden. Ohne negative Bescheinigung wird die Einreise verweigert. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in den Bezirk Šiauliai (Schaulen) und Kaunas wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Luxemburg: Einreise ohne Einschränkung möglich. Vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen nach Luxemburg wird derzeit aufgrund erneut hoher Infektionszahlen gewarnt.

Malta: Einreise ohne Einschränkung möglich, Malta ist jedoch Risikogebiet, eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist aktiv.

Montenegro: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht weiterhin die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen.

Niederlande: Einreise möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Weitreichende Beschränkungen (Teil-Lockdown) in Kraft.

Nordmazedonien: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Nordmazedonien gilt als Corona-Risikogebiet.

Norwegen: Einreise ab 29. August nur mit Einhaltung einer 10-tägigen Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft (kein Kontakt zu Personen außerhalb des eigenen Hausstandes) möglich.

Österreich: Die Einreise aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz und Vorarlberg mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg / Kleinwalsertal und ab dem 24. Oktober 2020 auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Damit ist derzeit nur noch das Bundesland Kärnten nicht als Risikogebiet eingestuft. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Bei Rückreise aus Kroatien ist nur noch die Durchreise ohne Zwischenstopp erlaubt. Gleiches gilt für Rückkehrer aus Risikogebieten (Albanien, Serbien, Montenegro etc.).

Polen: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Woiwodschaften Kujawsko-pomorskie (Kujawien-Pommern), Malopolskie (Kleinpolen), Podlaski (Podlachien), Pomorskie (Pommern)und Świętokrzyskie (Heiligkreuz) aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 24.10. gilt dies für ganz Polen.

Portugal: Einreise ohne Einschränkungen möglich, auch die Grenze nach Spanien ist frei passierbar. Außer Großraum Lissabon und die Region Norte, hier ist eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv. für Einreisen nach Madeira und Azoren nur mit Online-Registrierung, Informationen beim Auswärtigen Amt.

Rumänien: Einreise möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Rumänien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

Russland: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Schweden: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Weiterreise nach Norwegen und Finnland nur bedingt möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Schweiz: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, Waadt (Vaud), Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich. Ab dem 24.10. ist die gesamte Schweiz als Risikogebiet eingestuft. Bei Einreisen aus den Bundesländern Berlin und Hamburg gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht, vor Reisen aus diesen Bundesländern in die Schweiz wird daher abgeraten.

Serbien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen.

Slowakei: Einreisen aus Deutschland in die Slowakei sind ohne jegliche Einschränkungen möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Slowakei wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Slowenien:

Einreise ohne Einschränkungen möglich, jedoch nur über die Grenzübergänge Karawankentunnel, Loibltunnel und Spielfeld (Autobahn). Bei Einreise über Italien sind nur die Grenzstellen Vrtojba/St. Andrea, Fernetiči/Fernetti, Škofije/Rabuiese oder Krvavi potok/Pesse für deutsche Reisende erlaubt. Bei Durchreise aus Risikogebieten (z.B. Serbien, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina) darf kein Aufenthalt mehr in Slowenien erfolgen. Für die Regionen Primorsko-notranjska (Küstenland-Innerkrain), Koroska, Gorenjska,  Osrednjeslovenska, Savinjska, Zasavska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska besteht besteht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund hoher Infektionszahlen. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Posavska und Goriška.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

Spanien: Einreise möglich, vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen jedoch gewarnt. Ganz Spanien, einschließlich der Balearen und Kanaren ist Risikogebiet laut RKI: Bei Flugeinreise muss zwingend eine Online-Registrierung erfolgen. Grenzen zu Marokko bleiben geschlossen, keine Rückreise über Spanien möglich. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies nicht mehr für die Kanarischen Inseln.

Tschechien: Einreise aus touristischen Gründen nicht mehr möglich. Weitere Informationen zum Ampelsystem beim Auswärtigen Amt. Das Auswärtige Amt warnt jedoch vor nicht notwendigen touristischen Reisen nach Tschechien aufgrund hoher Infektionszahlen. Zudem gilt seit 22.10. eine Ausgangssperre und weitere weitreichende Einschränkungen (Lockdown).

Türkei: Einreise möglich, Gesundheitstests werden durchgeführt, bei positivem Ergebnis verpflichtende 14-tägige Quarantäne in der Türkei. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist aktiv, mit Ausnahme der Küstenprovinzen Aydin, Izmir, Mugla und Antalya, die nicht mehr als vom RKI ausgewiesene Risikogebiete gelten. Grundlage dafür ist verpflichtender Test innerhalb 48 Stunden vor Abreise aus der Türkei. Bei positivem Testergebnis wird ebenfalls 14 tägige Quarantäne in der Türkei angeordnet.

Ukraine: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Ungarn: Einreise nur aus wichtigem Grund möglich, keine touristischen Einreisen ab 1. September, zudem ist eine Reisewarnung für Budapest und die Gebiete (Komitat) Györ-Moson-Sopron, Csongrád-Csanád  , Baranya, Borsod-Abaúj-Zemplén, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolno, Komárom-Esztergom, Nógrád, Szabolcs-Szatmár-Bereg und Vas sowie Veszprém auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Komitate Heves, Zala und Somogy.

Zypern: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Online-Registrierung vorab zwingend erforderlich. Vor Reisen in den Nordteil der Insel wir auf Grund der gültigen Quarantäneregelungen abgeraten.


Die generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes  ist zum  30. September 2020 aufgehoben worden. Es wird weiterhin Reisewarnungen geben, hierbei wird jedes Land gesondert betrachtet und dann gegebenenfalls für einzelne Länder eine Reisewarnung ausgegeben.

 

Aktuelle Informationen:

Regelungen zur Maskenpflicht in Deutschland und im umliegenden Ausland

Regelungen in den wichtigsten Nachbar- und Urlaubsländern zur Maskentragepflicht und Mindestabstand. In allen Ländern gelten die allgemeinen Hygieneregeln, und in den meisten davon die sogenannte AHA-Regel, die als Orientierung herangezogen werden kann.

 

Die AHA-Regel gilt in Deutschland flächendeckend:

  • Abstand: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen
  • Hygiene: Husten oder Niesen in Armbeuge, häufiges gründliches Händewaschen mit Seife, alternativ Händedesinfektionsmittel nutzen.
  • Alltagsmaske: Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Maskentragepflicht beachten.

Diese wurde jetzt aktualisiert und ergänzt um die Punkte

  • App: Corona-Warn-App
  • Lüften
  • Somit lautet die neue Regel AHA+A+L


Belgien: Mund-Nasen-Schutz-(Alltagsmaske) Tragepflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, Kirchen, Museen, Kinos, Theater, Restaurants und Cafés. Außerdem auf allen Wochenmärkten und in Einkaufsstraßen, sowie in allen öffentlichen Gebäuden. Mindestabstandsregel 1,5 Meter. Weitere Kontaktbeschränkungen aktiv, private Treffen im Freien maximal 4 Personen.

Bulgarien: Maskentragepflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, Supermärkten und Geschäften.

Dänemark: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Haltestellen und Wartebereichen. Mindestabstandsregel 1 Meter.

Frankreich:  Maskentragepflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Gebäuden, sowie in Geschäften, Banken und Restaurants. In vielen Städten und Gemeinden,unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet. Im Großraum Paris (Île-de-France) und Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse gilt seit dem 17. Oktober 2020 eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr. Mindestabstandsregel 1 Meter.

Griechenland:  Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, archäologischen Stätten, Museen. Mindestabstandsregel 1,5 Meter.

Großbritannien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in allen Geschäften, in England auch in Restaurants. Mindestabstandsregel 1 Meter, in Schottland und Wales 2 Meter. Ein dreistufiges Warnsystem wurde eigeführt, dabei gelten regional z.B. unterschiedliche Kontaktbeschränkungen. Die Vorschriften und Beschränkungen variieren stark zwischen England, Wales, Schottland und Nordirland.

Italien: Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum. Mindestabstandsregel 1 bis 2 Meter.

Kroatien: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, sowie in Geschäften und Krankenhäusern. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln. Weitergehende Maßnahmen werden in einzelnen Gespannschaften verhängt.

Luxemburg: Es besteht Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Supermärkten und Geschäften, sowie in öffentlichen Einrichtungen (Museen, Bibliotheken, Bürgerbüros etc.). Mindestabstandsregel 2 Meter.

Niederlande: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Fähren sowie am Flughafen Schiphol, zudem in Teilen von Amsterdam und Rotterdam zusätzlich im Freien. Mindestabstand 1,5 Meter. Derzeit gilt ein Teil-Lockdown mit verschiedenen Maßnahmen, wie Schließung von Restaurants, Cafés und Bars, frühere Schließung von Geschäften usw.  

Norwegen: Maskenpflicht in Oslo bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Österreich: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Lebensmitteleinzelhandel, Supermärkten, Banken etc. und überall, wo der Mindestabstand von 1 Meter nicht eingehalten werden kann.

Polen: Maskenpflicht grundsätzlich in allen öffentlichen Bereichen, auch im Freien. In Restaurants, Bars und Cafés, darf diese erst am Tisch abgenommen werden. Mindestabstand beträgt 1,5 Meter. Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen zudem nur mit Handschuhen betreten werden (werden dort zur Verfügung gestellt).

Portugal: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Restaurants. Mindestabstandsregel 2 Meter. Durch eine momentan geltende Notstandsregelung seit 15. Oktober weitere Einschränkungen, wie Schließung von Restaurants und Cafés, Alkoholverkaufsverbot usw. möglich. Diese liegen in der Verantwortung der Gemeinden.

Rumänien: Maskenpficht in allen öffentlichen Räumen, Geschäften und Verkehrsmitteln. Mindestabstandsregel 2 Meter.

Schweden: keine Maskenpflicht. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Schweiz: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, zudem dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Slowakei: Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen, auch im Freien, soweit ein Abstand von mind. 5 Metern nicht möglich ist. Keine Versammlungen von mehr als 6 Personen, Bewirtung von Restaurants nur draußen oder zum Mitnehmen.

Slowenien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden. Mindestabstandsregel 1,5 Meter. Versammlungen mit mehr als 10 Personen sind grundsätzlich verboten.

Spanien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und im gesamten öffentlichen Raum. Landesweit weitere einschränkende Maßnahmen in den einzelnen autonomen Gemeinschaften je nach Infektionszahl. Mindestabstandsregel 1,5 Meter

Tschechien: Maskenpflicht  in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Innenräumen. Derzeit nationaler Notstand verhängt, dadurch weitere einschränkende Maßnahmen, wie maximal 6 Personen, in Geschäften maximal 2 Personen, keine Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, Restaurants schließen um 20 Uhr usw.

Ungarn: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften. Mindestabstand 1,5 Meter.

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Rücknahme Vignetten

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zunehmender Reiseeinschränkungen nimmt der ACE aktuell zugestellte Vignetten zurück.


Folgende Voraussetzungen gelten:

  1. VIA-Card für Italien: wird zurückgenommen, sofern noch unversehrt und die Verpackung nicht aufgerissen ist oder die Vignette bereits verklebt wurde.
  2. Österreich-Vignetten: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.
  3. Schweiz-Vignette: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.

 

Achtung: Nicht erstattet werden Service- und Versandgebühren.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

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Länderinformationen

Währungen, Zeitverschiebung, Feiertage, Einreisebestimmungen und mehr.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Europa
Fläche
92.345 km² (inkl. Azoren und Madeira)
Hauptstadt
Lissabon (Lisboa)
Zeitverschiebung
Festland und Madeira Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – 1 Stunde , Azoren MEZ – 2 Stunden.
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Einwohneranzahl
10.637.000
Banken Öffnungszeit
Mo-Fr 08.30–15.00 Uhr.
Klima

Im Norden Portugals herrscht mildes atlantisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und viel Niederschlag, besonders viel Regen fällt in den Monaten Oktober bis April. Nach Süden hin geht das Klima allmählich in Mittelmeerklima mit heißen und trockenen Sommern über.

Einreise

Sie benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis oder Kinderreisepass. Innerhalb des Schengen-Raums wird im Allgemeinen an der Grenze auf Personenkontrollen verzichtet.

Fahrzeuge

Es genügen der nationale Führerschein und Fahrzeugschein (Zulassungsschein). Nationalitätskennzeichen „D“ muss am Fahrzeug angebracht bzw. im Nummernschild enthalten sein. Die Mitnahme der „Grünen Versicherungskarte“ wird empfohlen.

Geschwindigkeitsbegrenzung Auto

Innerorts50

Ausserorts90

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Motorrad

Innerorts50

Ausserorts90

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung Caravan

Innerorts50

Ausserorts70

Schnellstraße80

Autobahn100

Geschwindigkeitsbegrenzung Wohnmobil

Innerorts50

Ausserorts90

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung bis 3,5T (Wohnmobil)

Innerorts50

Ausserorts90

Schnellstraße100

Autobahn120

Geschwindigkeitsbegrenzung ab 3,5T (Wohnmobil)

Innerorts50

Ausserorts80

Schnellstraße90

Autobahn110

Geschwindigkeitsbegrenzung Info

Für Wohnmobile über 3,5 t gelten auf Autobahnen 110 km/h, auf Schnellstraßen 90 km/h und außerorts 80 km/h.

Promille
0,5
Promille Info

Bei Fahrern mit einer Fahrpraxis von weniger als drei Jahren gilt eine Promillegrenze von 0,2

Bussgeld

Alkohol am Steuer: ab 250 Euro
Rotlichtverstoß: ab 120 Euro
Überholverstoß: ab 120 Euro
Parkverstoß: ab 30 Euro
Telefonieren am Steuer: ab 120 Euro
Warenweste nicht angelegt: 60-600 Euro
Fahren ohne Licht: ca. 60 Euro
20 km/h zu schnell: ab 60 Euro
Über 50 km/h zu schnell: ab 300 Euro

Verkehr
  • Fahrer, die den Führerschein noch kein ganzes Jahr besitzen, dürfen höchstens 90 km/h fahren. Entsprechende Plaketten (bei den Büros des ACP, portugiesischer Autoclub, erhältlich) müssen sichtbar am Heck des Fahrzeugs angebracht werden.
  • Bei Unfall oder Panne ist beim Verlassen des Kraftfahrzeugs eine Warnweste zu tragen.
  • In Portugal besteht auch tagsüber Lichtpflicht.
  • Dasselbe gilt für Motorradfahrer, diese müssen zudem einen Sturzhelm tragen, sowie zwei Rückspiegel am Fahrzeug vorweisen.
  • Autobahnmaut: Siehe Mautinformation.
  • Winterreifen: Keine generelle Winterreifenpflicht.
  • Schneeketten: Schneeketten sind nur auf schneebedeckten Straßen erlaubt.
  • Telefonieren im Straßenverkehr nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt.
  • Rauchverbot: In Portugal darf in öffentlichen Räumen nicht geraucht werden (u.a. Bahnhöfe, Flughäfen, Geschäfte, Behördern und Hotels). In Restaurants darf nur in speziellen Raucherräumen, wenn vorhanden, geraucht werden.
  • Pfefferspray fällt in Portugal unter das Waffengesetz. Der Besitz ist nur mit Waffenschein erlaubt.
  • Das Anbringen einer Dashboard-Kamera ist verboten.
Camping

Das Übernachten im Auto, Wohnwagen oder Wohnmobil ist in Portugal, außerhalb von Campingplätzen, nicht erlaubt. CCI-Card (Camping Card International) Für ACE Mitglieder 10 € je Jahr für Dauerbezieher, 14 € für Jahresbezieher. Bestellung über ACE-Info-Service.

Zoll Einfuhr

Zollbestimmungen Es bestehen keine Beschränkungen. Im EU-Mitgliedstaat eingekaufte, bereits versteuerte Waren können von Privatpersonen problemlos mitgeführt werden, wenn sie ausschließlich für den Eigenbedarf, d.h. nicht für gewerbliche Zwecke erworben wurden. Für folgende Waren gilt als Richtmenge: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren (Zigarren mit einem Stückgewicht von max. 3g) oder 1000 g Rauchtabak, 10 l Spirituosen, 20 l sog. Zwischenerzeugnisse (Campari, Port, Madeira, Sherry), 90 l Wein (davon höchstens 60 l Schaumwein), 110 l Bier.

Geld / Devisen

Währung: Euro Kreditkarten: Diners Club, MasterCard, Visa und alle gängigen internationale Kreditkarten werden angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Devisenbestimmungen: Es gibt keine Beschränkungen. Bei Ein- und Ausfuhr von mehr als 10.000 € besteht Deklarationspflicht.

Telefonieren nach D
0049 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Telefonieren von D
00351 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Medizinische Hinweise

Deutsche Reisende sollten sich vor der Reise eine Europäische Krankenversicherungskarte bei der gesetzlichen Krankenkasse besorgen. Im Allgemeinen muss man einen Teil der Arzneimittelkosten selbst tragen. Der ACE empfiehlt den Abschluss der ACE-Auslandsreise-Krankenversicherung. Bestellung über ACE-Info-Service.

Unfall

Bei Unfällen sollte immer die Polizei gerufen werden. In Portugal wird sehr häufig das Fahrzeug, oft auch der Fahrer, bis zur gerichtlichen Klärung der Schuldfrage festgehalten. Bei einem Unfall oder Totalschaden informieren Sie bitte den ACE-Euro-Notruf. Für eine Fahrzeugrückholung ist ein Original-Unfallprotokoll beim Fahrzeug zu hinterlegen! Pannenhilfe Bitte informieren Sie den ACE-Euro-Notruf.

Polizeiadresse

112

Adresse Rettungsdienst

112

Adresse der Feuerwehr

112

Botschaft

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Campo dos Mártires da Pàtria 38
1169-043 Lisboa
Tel.: 00351 21 88 10 21 0
Fax: 00351 21 88 53 84 6
E-Mail: info@lissabon.diplo.de
Internet: www.lissabon.diplo.de
Botschaft der Republik Portugal
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Hunde und Katzen benötigen einen EU-Heimtierausweis sowie einen Chip oder eine Tätowierung (weitere Informationen beim Tierarzt). Für Hunde gilt Leinen- und Maulkorbpflicht. Rauchen ist in öffentlichen Einrichtungen, Restaurants, Bars, Cafés und am Arbeitsplatz verboten. Entsprechend gekennzeichnete Raucherzonen dürfen eingerichtet werden. Aktuelle Informationen über die politische Situation in Ihrem Urlaubsland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt in Berlin. Tel.: 030 18 17 0, Fax: 030 18 17 34 02. Internet: www.auswaertiges-amt.de

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