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ACE-Reiseinformationen

Reisen Sie unbesorgt: Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.

Was Sie bei der Rückkehr aus dem Urlaub beachten müssen

In diesem Jahr steht die Urlaubsreise coronabedingt unter besonderen Vorzeichen - beliebte Ferienregionen wurden zu Risikogebieten erklärt. Für die Rückkehr nach Deutschland aus diesen Gebieten bestehen unterschiedliche Einreise- und Quarantäne-Regelungen. Darüber hinaus ergeben sich rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer bei Reise in Risikogebiete. Nachfolgend geben wir Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Reisen trotz COVID-19.

Reisen trotz Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Gibt es rechtliche Besonderheiten für Arbeitnehmer?

Wenn der Arbeitnehmer wissentlich in ein Risikogebiet gereist ist und nach der Einreise in Quarantäne muss, entfällt der Anspruch auf Lohn bzw. Gehalt. Es gibt weder eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz noch die im Krankheitsfall sonst übliche Entgeltfortzahlung. Um die Quarantäne zu vermeiden, kann der Arbeitgeber jedoch auch einen Test verlangen. Einfacher wird es natürlich, wenn das Arbeiten im Homeoffice möglich ist: Dann kann die Arbeit schließlich wie gewohnt fortgesetzt werden.

Wenn das Ferienziel erst während der Reise zu einem Risikogebiet erklärt wurde, ist die Lage anders: Diese Situation trifft den Arbeitnehmer unverschuldet. Lohn bzw. Gehalt muss dann weiterbezahlt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber auch dann auf einem Coronatest bestehen, damit der Beschäftigte schneller wieder bei der Arbeit erscheinen kann.

Damit die Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz ohne Turbulenzen abläuft, empfiehlt sich Offenheit gegenüber dem Arbeitgeber - schließlich wollen auch alle Kollegen gesund bleiben.

Welche Reisebeschränkungen gibt es innerhalb Deutschlands?

Reisen innerhalb Deutschlands sind bundesweit möglich. Dabei gelten nach wie vor bundesweite Kontaktbeschränkungen (mit länderspezifischen Anpassungen). Auch gilt bundesweit eine Maskenpflicht in vielen öffentlichen Bereichen, wie im öffentlichen Nahverkehr, der Deutschen Bahn, auf Flughäfen und Bahnhöfen, in Museen und sämtlichen Geschäften.

Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze und Gastronomie sind bundesweit geöffnet. Theater, Kinos, Bars, und Kneipen haben teilweise wieder geöffnet. Clubs und Diskotheken sind noch auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Großveranstaltungen sind bundesweit bis zum 31. Dezember untersagt, kleinere Veranstaltungen teilweise unter strengen Auflagen (Hygienkonzept) sind erlaubt. Nach wie vor gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen, die auf Grund wieder steigender Infektionszahlen bei den einzelnen Bundesländern abgefragt werden müssen. Dies gilt auch für eventuelle Reiseverbote aus Gebieten, in denen die Infektionszahlen die kritische Größe überschritten haben. Hierzu ist es erforderlich sich genau nach den aktuellen Bestimmungen der einzelnen Länder zu erkundigen.

 

Folgende Webseiten bieten aktuelle und umfassende Informationen rund um diese Themen:

 

Weitere Informationsquellen sind:

Welche Reisebeschränkungen gibt es im Ausland?

Reisen ins Ausland:

Die nachfolgenden Angaben gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Alle Angaben sind ohne Gewähr und können sich täglich individuell in den einzelnen Ländern ändern.

So sieht es in den einzelnen europäischen Ländern nach jetzigem Kenntnisstand aus (Stand: 23.10.2020):

 

Albanien: Keine Einschränkungen und auch keine Quarantänepflicht bei Einreise. Allerdings gilt Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Fährverkehr nach Italien und Griechenland noch eingestellt. Einreise/Weiterreise nach Griechenland derzeit nicht möglich.

Andorra: Einreise möglich, Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv auf Grund hoher Infektionszahlen.

Belgien: Einreise ohne Einschränkung erlaubt. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Bosnien-Herzegowina: Durchreise für ausländische Staatsangehörige nur erlaubt,  wenn diese in ihr Heimatland reisen müssen. Einreise nur mit Aufenthaltserlaubnis oder Staatsbürgerschaft. Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfung möglich. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht nach wie vor.

Bulgarien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Einreiseformular an den Grenzstellen mit Kontaktinformationen ausfüllen. Allerdings Reisewarnung für den Verwaltungsbezirke (Oblaste) Blagoevgrad und Targowischte aufgrund hoher Infektionszahlen.

Dänemark: Ab dem 24. Oktober 2020 sind Einreisen zu rein touristischen Zwecken von Personen mit Wohnsitz in Deutschland, mit Ausnahme von Schleswig-Holstein, nicht mehr erlaubt. Außerdem Reisewarnung für die Provinz Hovestaden (einschließlich Kopenhagen). Zudem wird vor Reisen nach ganz Dänemark auf Grund der Einreisebeschränkungen abgeraten.

Estland: Einreise möglich, solange die Infektionszahlen im Heimatland 50 pro 100 000 Einwohner nicht übersteigen, ansonsten 14-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise, Reisehinweis Auswärtiges Amt aktiv. Grenzen zu Russland sind geschlossen. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in den Kreis Ida-Viru wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Finnland: Einreise nur mit triftigem Grund (Pendler, Studierende, Familienangehörige usw.) möglich. Einreisen aus rein touristischen Gründen derzeit nicht möglich. Reisehinweis des Auswärtigen Amtes auf Grund von Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen aktiv. Außerdem wurde die Region Österbotten als Risikogebiet eingestuft.

Frankreich: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ganz Frankreich wird vom RKI als Risikogebiet eingestuft Es gelten zudem zahlreiche Einschränkungen im Land.

Griechenland: Einreise möglich, kostenlose Covid-19-Tests können jedoch durchgeführt werden. Vor Einreise (spätestens bis 48 Stunden vorher) gibt es eine Online-Anmeldepflicht. Hierzu ist ein Online-Formular auszufüllen, der zugewiesene Code muss bei Einreise vorgewiesen werden. Eine Einreise auf dem Landweg ist nur über den bulgarischen Grenzübergang Promachonas möglich. Zusätzlich muss ein negativer PCR-COVID-19-Test eines anerkannten Testlabors des Herkunftslandes mit ärztlicher Diagnose in englischer Sprache vorgewiesen werden, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Großbritannien: Einreisen nach Großbritannien und Nordirland bei vorheriger Online-Anmeldung möglich, diese ist auch für Transit-Reisende notwendig. Von der Einreise über Land (via Niederlande, Belgien oder Frankreich) ist derzeit abzuraten, da in diesem Fall eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend ist, es sei denn die Durchreise erfolgt ohne Transitstopp. Bei Einreise direkt aus Deutschland mit dem Flugzeug gibt es nach wie vor keine Quarantänepflicht. Vor Reisen nach Gibraltar, Nordirland, Wales, North West, Yorkshire and the Humbers und Schottland, sowie die Regionen East Midlands und West Midlands wird derzeit auf Grund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Irland: Einreise nur nach Online-Anmeldung und Einhaltung einer 14-tägigen Selbst-Quarantäne. Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Irland auf Grund der Quarantäne-Regelung derzeit noch ab. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Dublin (County Dublin) und die Border Region, sowie die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Vor nicht notwendigen Reisen in die übrigen Regionen wird auf Grund der geltenden Quarantäne-Regelungen abgeraten. Ab dem 24.10. ist ganz Irland als Risikogebiet eingestuft. Außerdem gelten seit 22.10. bis mindestens 1. Dezember weitreichende Einschränkungen (Lockdown).

Island: Einreise nur unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne oder alternativ kostenpflichtiger Testung auf Covid-19 vor Ort möglich. Reisewarnung der Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv.

Italien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, in den Regionen Kalabrien, Apulien, Sardinien und Sizilien ist Online-Registrierung erforderlich, Informationen hierzu beim Auswärtigen Amt. Bei Rückreise aus Griechenland oder Frankreich darf kein Aufenthalt mit Übernachtung in Italien mehr erfolgen, nur eine Durchreise ist möglich. Außerdem wurden die Regionen Kampanien und Ligurien als Risikogebiete eingestuft, eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts in diese Regionen ist aktiv. Dies gilt ab 24. Oktober 2020 auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol. Außerdem gelten wieder Ausgangssperren in den Regionen Lombardei, Kampanien und Latium jeweils nachts von 23 Uhr bis 5 Uhr.

Kroatien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, Kontaktdaten müssen jedoch hinterlegt werden. Zur Verkürzung der Wartezeiten ist eine Online-Registrierung empfohlen. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv für Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje und Virovitica-Podravinaaufgrund auf Grund hoher Infektionszahlen. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

Kosovo: Einreise möglich, Gesundheitsprüfungen können durchgeführt werden. Allerdings weiterhin Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aktiv.

Lettland: Einreise ohne Einschränkungen möglich, sofern nicht aus Gebieten mit mehr als 15 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Für Reisende aus Deutschland besteht deshalb verpflichtende Quarantäne von 10 Tagen, von Reisen wird abgeraten. Grenzen nach Weißrussland und Russland sind geschlossen. Registrierungspflicht online für alle Reisenden per Fragebogen.

Litauen: Einreise möglich, vor Reisen wird aber auf Grund der geltenden Quarantäne von 14 Tagen bei Einreise abgeraten. Bei der Einreise muss ein höchstens 72 Stunden alter, negativer COVID-19 Testbefund vorgelegt werden. Ohne negative Bescheinigung wird die Einreise verweigert. Eine Testung vor Ort ist nicht möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in den Bezirk Šiauliai (Schaulen) und Kaunas wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Luxemburg: Einreise ohne Einschränkung möglich. Vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen nach Luxemburg wird derzeit aufgrund erneut hoher Infektionszahlen gewarnt.

Malta: Einreise ohne Einschränkung möglich, Malta ist jedoch Risikogebiet, eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist aktiv.

Montenegro: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht weiterhin die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen.

Niederlande: Einreise möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Weitreichende Beschränkungen (Teil-Lockdown) in Kraft.

Nordmazedonien: Ein- und Durchreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings aktive Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Nordmazedonien gilt als Corona-Risikogebiet.

Norwegen: Einreise ab 29. August nur mit Einhaltung einer 10-tägigen Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft (kein Kontakt zu Personen außerhalb des eigenen Hausstandes) möglich.

Österreich: Die Einreise aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz und Vorarlberg mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg / Kleinwalsertal und ab dem 24. Oktober 2020 auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Damit ist derzeit nur noch das Bundesland Kärnten nicht als Risikogebiet eingestuft. Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Bei Rückreise aus Kroatien ist nur noch die Durchreise ohne Zwischenstopp erlaubt. Gleiches gilt für Rückkehrer aus Risikogebieten (Albanien, Serbien, Montenegro etc.).

Polen: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Woiwodschaften Kujawsko-pomorskie (Kujawien-Pommern), Malopolskie (Kleinpolen), Podlaski (Podlachien), Pomorskie (Pommern)und Świętokrzyskie (Heiligkreuz) aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 24.10. gilt dies für ganz Polen.

Portugal: Einreise ohne Einschränkungen möglich, auch die Grenze nach Spanien ist frei passierbar. Außer Großraum Lissabon und die Region Norte, hier ist eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv. für Einreisen nach Madeira und Azoren nur mit Online-Registrierung, Informationen beim Auswärtigen Amt.

Rumänien: Einreise möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Rumänien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt

Russland: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Schweden: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Weiterreise nach Norwegen und Finnland nur bedingt möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Schweiz: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, Waadt (Vaud), Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich. Ab dem 24.10. ist die gesamte Schweiz als Risikogebiet eingestuft. Bei Einreisen aus den Bundesländern Berlin und Hamburg gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht, vor Reisen aus diesen Bundesländern in die Schweiz wird daher abgeraten.

Serbien: Einreise ohne Einschränkungen möglich, allerdings besteht noch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes auf Grund hoher Infektionszahlen.

Slowakei: Einreisen aus Deutschland in die Slowakei sind ohne jegliche Einschränkungen möglich. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Slowakei wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Slowenien:

Einreise ohne Einschränkungen möglich, jedoch nur über die Grenzübergänge Karawankentunnel, Loibltunnel und Spielfeld (Autobahn). Bei Einreise über Italien sind nur die Grenzstellen Vrtojba/St. Andrea, Fernetiči/Fernetti, Škofije/Rabuiese oder Krvavi potok/Pesse für deutsche Reisende erlaubt. Bei Durchreise aus Risikogebieten (z.B. Serbien, Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina) darf kein Aufenthalt mehr in Slowenien erfolgen. Für die Regionen Primorsko-notranjska (Küstenland-Innerkrain), Koroska, Gorenjska,  Osrednjeslovenska, Savinjska, Zasavska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska besteht besteht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund hoher Infektionszahlen. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Posavska und Goriška.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

Spanien: Einreise möglich, vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen jedoch gewarnt. Ganz Spanien, einschließlich der Balearen und Kanaren ist Risikogebiet laut RKI: Bei Flugeinreise muss zwingend eine Online-Registrierung erfolgen. Grenzen zu Marokko bleiben geschlossen, keine Rückreise über Spanien möglich. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies nicht mehr für die Kanarischen Inseln.

Tschechien: Einreise aus touristischen Gründen nicht mehr möglich. Weitere Informationen zum Ampelsystem beim Auswärtigen Amt. Das Auswärtige Amt warnt jedoch vor nicht notwendigen touristischen Reisen nach Tschechien aufgrund hoher Infektionszahlen. Zudem gilt seit 22.10. eine Ausgangssperre und weitere weitreichende Einschränkungen (Lockdown).

Türkei: Einreise möglich, Gesundheitstests werden durchgeführt, bei positivem Ergebnis verpflichtende 14-tägige Quarantäne in der Türkei. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist aktiv, mit Ausnahme der Küstenprovinzen Aydin, Izmir, Mugla und Antalya, die nicht mehr als vom RKI ausgewiesene Risikogebiete gelten. Grundlage dafür ist verpflichtender Test innerhalb 48 Stunden vor Abreise aus der Türkei. Bei positivem Testergebnis wird ebenfalls 14 tägige Quarantäne in der Türkei angeordnet.

Ukraine: Keine Einreise möglich, Reisewarnung aktiv, Corona-Risikogebiet.

Ungarn: Einreise nur aus wichtigem Grund möglich, keine touristischen Einreisen ab 1. September, zudem ist eine Reisewarnung für Budapest und die Gebiete (Komitat) Györ-Moson-Sopron, Csongrád-Csanád  , Baranya, Borsod-Abaúj-Zemplén, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolno, Komárom-Esztergom, Nógrád, Szabolcs-Szatmár-Bereg und Vas sowie Veszprém auf Grund hoher Infektionszahlen aktiv. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Komitate Heves, Zala und Somogy.

Zypern: Einreise ohne Einschränkungen möglich. Online-Registrierung vorab zwingend erforderlich. Vor Reisen in den Nordteil der Insel wir auf Grund der gültigen Quarantäneregelungen abgeraten.


Die generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes  ist zum  30. September 2020 aufgehoben worden. Es wird weiterhin Reisewarnungen geben, hierbei wird jedes Land gesondert betrachtet und dann gegebenenfalls für einzelne Länder eine Reisewarnung ausgegeben.

 

Aktuelle Informationen:

Regelungen zur Maskenpflicht in Deutschland und im umliegenden Ausland

Regelungen in den wichtigsten Nachbar- und Urlaubsländern zur Maskentragepflicht und Mindestabstand. In allen Ländern gelten die allgemeinen Hygieneregeln, und in den meisten davon die sogenannte AHA-Regel, die als Orientierung herangezogen werden kann.

 

Die AHA-Regel gilt in Deutschland flächendeckend:

  • Abstand: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen
  • Hygiene: Husten oder Niesen in Armbeuge, häufiges gründliches Händewaschen mit Seife, alternativ Händedesinfektionsmittel nutzen.
  • Alltagsmaske: Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Maskentragepflicht beachten.

Diese wurde jetzt aktualisiert und ergänzt um die Punkte

  • App: Corona-Warn-App
  • Lüften
  • Somit lautet die neue Regel AHA+A+L


Belgien: Mund-Nasen-Schutz-(Alltagsmaske) Tragepflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, Kirchen, Museen, Kinos, Theater, Restaurants und Cafés. Außerdem auf allen Wochenmärkten und in Einkaufsstraßen, sowie in allen öffentlichen Gebäuden. Mindestabstandsregel 1,5 Meter. Weitere Kontaktbeschränkungen aktiv, private Treffen im Freien maximal 4 Personen.

Bulgarien: Maskentragepflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, Supermärkten und Geschäften.

Dänemark: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Haltestellen und Wartebereichen. Mindestabstandsregel 1 Meter.

Frankreich:  Maskentragepflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Gebäuden, sowie in Geschäften, Banken und Restaurants. In vielen Städten und Gemeinden,unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet. Im Großraum Paris (Île-de-France) und Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse gilt seit dem 17. Oktober 2020 eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr. Mindestabstandsregel 1 Meter.

Griechenland:  Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, archäologischen Stätten, Museen. Mindestabstandsregel 1,5 Meter.

Großbritannien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in allen Geschäften, in England auch in Restaurants. Mindestabstandsregel 1 Meter, in Schottland und Wales 2 Meter. Ein dreistufiges Warnsystem wurde eigeführt, dabei gelten regional z.B. unterschiedliche Kontaktbeschränkungen. Die Vorschriften und Beschränkungen variieren stark zwischen England, Wales, Schottland und Nordirland.

Italien: Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum. Mindestabstandsregel 1 bis 2 Meter.

Kroatien: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, sowie in Geschäften und Krankenhäusern. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln. Weitergehende Maßnahmen werden in einzelnen Gespannschaften verhängt.

Luxemburg: Es besteht Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Supermärkten und Geschäften, sowie in öffentlichen Einrichtungen (Museen, Bibliotheken, Bürgerbüros etc.). Mindestabstandsregel 2 Meter.

Niederlande: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Fähren sowie am Flughafen Schiphol, zudem in Teilen von Amsterdam und Rotterdam zusätzlich im Freien. Mindestabstand 1,5 Meter. Derzeit gilt ein Teil-Lockdown mit verschiedenen Maßnahmen, wie Schließung von Restaurants, Cafés und Bars, frühere Schließung von Geschäften usw.  

Norwegen: Maskenpflicht in Oslo bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Österreich: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Lebensmitteleinzelhandel, Supermärkten, Banken etc. und überall, wo der Mindestabstand von 1 Meter nicht eingehalten werden kann.

Polen: Maskenpflicht grundsätzlich in allen öffentlichen Bereichen, auch im Freien. In Restaurants, Bars und Cafés, darf diese erst am Tisch abgenommen werden. Mindestabstand beträgt 1,5 Meter. Geschäfte, Banken und Tankstellen dürfen zudem nur mit Handschuhen betreten werden (werden dort zur Verfügung gestellt).

Portugal: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und Restaurants. Mindestabstandsregel 2 Meter. Durch eine momentan geltende Notstandsregelung seit 15. Oktober weitere Einschränkungen, wie Schließung von Restaurants und Cafés, Alkoholverkaufsverbot usw. möglich. Diese liegen in der Verantwortung der Gemeinden.

Rumänien: Maskenpficht in allen öffentlichen Räumen, Geschäften und Verkehrsmitteln. Mindestabstandsregel 2 Meter.

Schweden: keine Maskenpflicht. Dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Schweiz: Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, zudem dringende Empfehlung der AHA-Regeln.

Slowakei: Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen, auch im Freien, soweit ein Abstand von mind. 5 Metern nicht möglich ist. Keine Versammlungen von mehr als 6 Personen, Bewirtung von Restaurants nur draußen oder zum Mitnehmen.

Slowenien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden. Mindestabstandsregel 1,5 Meter. Versammlungen mit mehr als 10 Personen sind grundsätzlich verboten.

Spanien: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und im gesamten öffentlichen Raum. Landesweit weitere einschränkende Maßnahmen in den einzelnen autonomen Gemeinschaften je nach Infektionszahl. Mindestabstandsregel 1,5 Meter

Tschechien: Maskenpflicht  in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Innenräumen. Derzeit nationaler Notstand verhängt, dadurch weitere einschränkende Maßnahmen, wie maximal 6 Personen, in Geschäften maximal 2 Personen, keine Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, Restaurants schließen um 20 Uhr usw.

Ungarn: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften. Mindestabstand 1,5 Meter.

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Rücknahme Vignetten

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zunehmender Reiseeinschränkungen nimmt der ACE aktuell zugestellte Vignetten zurück.


Folgende Voraussetzungen gelten:

  1. VIA-Card für Italien: wird zurückgenommen, sofern noch unversehrt und die Verpackung nicht aufgerissen ist oder die Vignette bereits verklebt wurde.
  2. Österreich-Vignetten: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.
  3. Schweiz-Vignette: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.

 

Achtung: Nicht erstattet werden Service- und Versandgebühren.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

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Länderinformationen

Währungen, Zeitverschiebung, Feiertage, Einreisebestimmungen und mehr.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Amerika
Fläche
9.809.155 km²
Hauptstadt
Washington DC.
Zeitverschiebung
Die USA hat 6 Zeitzonen
Netzspannung
110/120 Volt, 60Hz. Adapter oder duale Stromschalter erforderlich.
Einwohneranzahl
317.238.626
Banken Öffnungszeit
I. allg. Mo-Fr 09.00-15.00 Uhr.
Klima

Die USA gliedern sich in 5 Klimazonen. Die Atlantikküste, ohne Golfküste und Florida, wird gekennzeichnet durch kalte Winter und warme Sommer, sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind.

Im Sommer hohe Luftfeuchtigkeit in New York und Washington DC. Das Golfgebiet hat heiße Sommer, meist sehr milde Winter, reichlich Niederschläge. Der Herbst ist am regenreichsten.

Das Gebiet der Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westl. Länge liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze. Die Plateau- und Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage.

Hier liegt im Süden der heißeste und trockenste Teil der USA. Das Gebiet entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen meist im Winter.

In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos. Hawaii hat subtropisches Klima.

Beste Reisezeit: Der Herbst – In den USA - Indian Summer - genannt – dauert von September bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als angenehmste Reisezeit bevorzugt. Für Florida auch der Winter, für Kalifornien und Hawaii ganzjährig.

Hinweis zur Hurrikan-Saison: In den Bundesstaaten im Süden der USA, in Mexiko, Zentralamerika sowie in der Karibik ist jeweils in der Zeit von Juni bis November mit Hurrikans zu rechnen. Kennzeichen dieser tropischen Wirbelstürme sind u.a. Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, starke Regenfälle und unter Umständen auch Erdrutsche. Informationen dazu gibt es bei örtlichen Wettervorhersagen oder im Internet, beispielsweise unter www.nhc.noaa.gov. Den Anordnungen der Sicherheitsbehörden ist Folge zu leisten.
Hinweis zur Waldbrandgefahr:
Im Westen der USA kommt es immer wieder zu großflächi-gen Waldbränden. Reisende müssen sich auf Umleitungen , Straßensperren, Sichtbehinderungen durch Rauch, Ver-spätungen und Ausfälle im Flugverkehr sowie geschlossene Touristenattraktionen (Nationalparks etc.) und Servicebüros einstellen.

Einreise

Im Rahmen des „U.S. Visa-Waiver-Program“ für deutsche Staatsbürger visumfrei für maximal 90 Tage mit „non-immigrant visa waiver arival form“ (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger elektronischer Reisepass mit elektronischem Chip(ePass). Für alle anderen Passinhaber, also maschinenlesbare Reisepässe oder maschinelesbare Kinderreisepässe ist ein Visum zu beantragen. Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Sie dürfen sich nicht nach dem 1. März 2011 in einem dieser Länder aufgehalten haben: Irak, Iran, Sudan, Syrien. Auch doppelte Staatsbürgerschaften eines dieser Länder berechtigt nicht zur Teilnahme am Visa-Waiver-Program und es muss ein Visum beantragt werden. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/ eine elektronische Einreiseerlaubnis ('Electronic System for Travel Authorization' - ESTA) eingeholt werden. Die Gebühr in Höhe von 14 US$ wird bei der Online-Registrierung fällig und kann per Kreditkarte (Master Card, Visa, American Express, und Discover) bezahlt werden. Akzeptiert werden Master Card, Visa, American Express und Discover. Bevor man seine vollständigen Kreditkarten-Daten nicht angegeben hat, wird die Registrierung nicht bearbeitet. Die ESTA-Registrierung gilt nach wie vor für zwei Jahre und muss für jede Reise kurz aktualisiert werden. Die Aktualisierung ist kostenfrei. Nur wer einen neuen Pass hat oder sich nach Ablauf der zwei Jahre erneut registriert, zahlt die Gebühr. Außerdem notwendig vor Einreise: APIS (Advance Passenger Information System): Jeder Passagier muss auf dem APIS-Formular seine Pass- und personenbezogenen Daten zur Übermittlung an die US-Behörden angeben -üblicherweise online im Rahmen der Buchung oder er muss es als Ausdruck (auf den Webseiten der Fluggesellschaften erhältlich) zum Check-in mitbringen. Secure Flight Program: Jeder Flugpassagier muss während der Flugbuchung u.a. Personendaten angeben, die von den Fluggesellschaften an die 'Transportation Security Administration' (TSA) weitergeleitet werden. Personen, die mit ESTA-Genehmigung in die USA eingereist sind, können während der erlaubten Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen auch Abstecher nach Kanada, Mexiko oder zu den Inseln in der Karibik machen (Wahl des Verkehrsmittels dorthin ist in diesen Fällen freigestellt). Sie müssen jedoch den US-Einwanderungsbehörden am Grenzübergang ihre Rückkehrabsicht mitteilen. Auf jeden Fall muss die Wiedereinreise in die USA vor Ablauf der für die USA in der Form I-94 eingetragenen Aufenthaltsdauer stattfinden. Nähere Informationen sind erhältlich unter https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/
Einreisebeschränkungen: Folgenden Reisenden wird die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika verweigert, sofern zuvor kein Waiver of Inelgibility ausgestellt worden ist.
• Personen mit Vorstrafenregister Drogenabhängige, -benutzer oder –händler
• Personen, die zuvor aus den USA ausgewiesen wurden oder denen die Einreise innerhalb der letzten fünf Jahre verweigert wurde.
• Personen, die jemals in Zusammenhang gebracht wurden mit Spionage-, Sabotage- oder terroristischen Aktivitäten.

Fahrzeuge

Bei der Anmietung eines Fahrzeugs ist der Internationale Führerschein empfehlenswert. Teilweise wird auch der deutsche Führerschein anerkannt. In einigen Bundesstaaten ist der Internationale Führerschein Pflicht. Informationen in englisch auf folgender Website: www.usa.gov/visitors-driving/. Das Mindestalter des Fahrzeuglenkers beim Anmieten eines Fahrzeugs beträgt in der Regel 21 Jahre. Achten Sie bitte auf eine ausreichende Versicherung. Grundsätzlich sollte man die Selbstbeteiligung an der Versicherung ausschließen und die sogenannte „CDW-Collision-Demage-Waiver“ (Vollkasko) abschließen. Mietfahrzeuge werden zu unterschiedlichen Preisen vermietet. Hierbei ist zu beachten, ob das Fahrzeug mit oder ohne Meilenbegrenzung angeboten wird und das Fahrzeug am selben Ort zurückgegeben werden muss. Bei Anmietung eines Fahrzeugs ist es zwingend erforderlich, eine gültige Kreditkarte vorzulegen. Eine andere Möglichkeit ist die Anmietung eines Fahrzeugs in Deutschland über ein Reisebüro. Auf Grund steigender Kriminalität an Touristen mit Mietwagen, sollte man darauf achten, dass aus dem Kfz-Kennzeichen nicht hervorgeht, dass es sich um einen Mietwagen handelt. Beratung / Buchung über clubeigenes Reisebüro und 5% Club-Bonus sichern.

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Autobahn65

Geschwindigkeitsbegrenzung Info

Angaben in Meilen pro Stunde (Mph). Die Höchstgeschwindigkeiten variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Auf manchen Interstates sind auch streckenweise 75 Mph möglich. Es gelten immer die Angaben auf den Beschilderungen. Es werden keine Unterscheidungen nach Fahrzeugkategorien vorgenommen. Die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind genauestens zu beachten. Es wird häufig „geblitzt“, Verstöße werden streng geahndet. Information: 1 Meile entspricht 1,6 Km/h.

Promille
0,0
Promille Info

Absolutes ALKOHOLVERBOT für den Fahrer. Es darf keine offenes alkoholisches Getränk im Innenraum sein.

Verkehr
  • Die Verkehrsschilder ähneln weitestgehend den unseren und sind leicht verständlich. Ungewohnt sind Kreuzungen ohne Vorfahrtsregelung oder an denen ein Stoppschild mit dem Hinweis 4-Ways steht. Hier gilt die Devise, wer zuerst hält, darf dann auch zuerst wieder weiterfahren. Im Zweifelsfall werden Handzeichen gegeben. An roten Ampeln ist, nach kurzem Anhalten, das Rechtsabbiegen erlaubt.
  • Achtung! In den USA sind Lkw´s (Trucks) auch am Wochenende unterwegs.
  • Bei Polizeikontrollen immer im Auto sitzen bleiben, nur das Fenster öffnen und die Papiere vorzeigen (aussteigen, nur wenn dazu aufgefordert wird).
  • Auf mehrspurigen Straßen darf auch rechts überholt werden.
  • Beim Parken genügt es nicht nur nach einer Parklücke Ausschau zu halten, der Blick auf den Bordstein ist genauso wichtig. Sind die Bordsteine nämlich farbig angemalt, so gilt folgendes:
  • Rot: absolutes Halteverbot.
  • Grün: begrenzte Parkerlaubnis.(Beschilderung beachten)
  • Weiß: ein- und aussteigen erlaubt.
  • Gelb: Ladezone (max. 20 Minuten), aber Sonntags und Werktags nach 18 Uhr Parken erlaubt.
  • Blau: Behindertenparkzone
  • Achtung, die Vorbeifahrt an haltenden und blinkenden Schulbussen ist nicht erlaubt, auch nicht von der Gegenseite. Erst wenn die Blinkanlage ausgeschaltet wird darf man vorbeifahren. Geschwindigkeitsbegrenzungen an Schulen betragen oft nur 15 m.p.h. (24 km/h), unbedingt einhalten.
  • Telefonieren im Straßenverkehr ist nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt.
  • Lichtpflicht: Abblendlicht ist auch tagsüber in den meisten Bundesstaaten Pflicht.
  • Tanken: Viele Tankstellen ohne Personal (nur Tankautomaten). Bei Bezahlung mit Kreditkarte wird vermehrt die Eingabe eines ZIP-Codes (amerikanische PLZ) gefordert. Europäische Kreditkarten funktionieren dann oft nicht. Zahlung vorab bei Personal notwendig (nur Tankstellen mit Service). Maestro-Karten werden teilweise ebenfalls akzeptiert.
Camping

Entlang der Fernstraßen und in den einzelnen Nationalparks und Ferienregionen sind Campingplätze in großer Anzahl vorhanden. Diese sind meist sehr komfortabel ausgestattet oder liegen landschaftlich sehr reizvoll. Reservierung während der Hauptsaison wird empfohlen. Freies Campen ist nur mit Genehmigung des Eigentümers bzw. der örtlichen Polizei gestattet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.koa.com

Zoll Einfuhr

Ausländische Reisende, so genannte“non-residents“ (Personen, die keine zurückkehrenden Einwohner der USA sind) können abgabenfrei einführen: Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck, Sportgeräte, Foto-, Film- oder Videoausrüstung einschließlich Filmen bzw. Leerkassetten, Laptop, Handy usw. Außerdem sind zollfrei für Personen ab 21 Jahren: 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 4,4 lbs. (ca. 2 kg) Rauchtabak oder eine entsprechende anteilige Menge. 0,95 Liter alkoholische Getränke (zusätzlich zu den amerikanischen Bundesgesetzen müssen je nach Reiseziel auch die eventuell restriktiveren Gesetze der Bundesstaaten beachtet werden), . Für alle Reisenden ohne Altersbeschränkung: Geschenke (keine Tabakwaren, keine Alkoholika) im Gesamtwert bis zu 100 US$. Diese Geschenkfreigrenze von 100 US$ gilt auch für Minderjährige. Voraussetzung ist jedoch, dass der Reisende die Abgabenbefreiung nicht schon einmal innerhalb der letzten 6 Monate beantragt hat und dass er sich mindestens 72 Stunden in den USA aufhalten wird (werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, bleiben nur Waren im Gesamtwert bis zu 50 US$ abgabenfrei). Für zurückkehrende Einwohner der USA (sog. residents) gelten für die Einfuhr abweichende Regelungen. Näheres durch die US-Botschaft und die US-Konsulate. Einfuhrverbot: Fleisch und Fleischprodukte (egal ob frisch, getrocknet oder in Dosen), Gemüse, Früchte, Absinth, mit Alkohol gefüllte Süßigkeiten, Betäubungsmittel und gefährliche Arzneimittel, obszöne Gegenstände und Publikationen, Feuerwerksartikel, gefährliches Spielzeug, Gifte, Klappmesser. Reisende, die Medikamente benötigen, die abhängig machende Stoffe oder Betäubungsmittel enthalten (z.B. Hustenmedikamente, harntreibende Mittel, Herzmittel, Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Antidepressiva, Aufputschmittel usw.), sollten nur die tatsächlich für den Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes englischsprachiges ärztliches Attest mitführen.

Zoll Ausfuhr

Ausfuhrverbot: Pflanzen, Samen, Gemüse, Früchten.

Geld / Devisen

Währung: 1 US-Dollar (US$) = 100 Cents. Banknoten gibt es im Wert von 1.000, 500, 100, 50, 20, 10, 5, 2, und 1US$. Münzen in den Nennbeträgen 50, 25, 10, 5 und 1 Cent. Geldwechsel: Hotels wechseln generell keine Fremdwährungen, und nur einige wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Es empfiehlt sich daher, ausreichend US-Dollar vor der Abreise zu wechseln. Kreditkarten: Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Die Benutzung von Kreditkarten wird empfohlen. Man sollte zumindest eine Kreditkarte haben, da viele Hotels oder Mietwagenfirmen Vorausbezahlung verlangen, falls nicht mit Kreditkarte bezahlt wird. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Devisenbestimmungen: Werden bei der Ein- oder Ausreise Zahlungsmittel (Bargeld, Reiseschecks u.ä.) im Wert von mehr als 10.000 US$ mitgeführt, ist die Deklaration auf Zollformular 790 'Currency Report' erforderlich. Unbedingt beachten: Gemeinsam reisende Ehepaare gelten in diesem Fall als eine Person (Eine Deklaration ist notwendig, auch wenn jeder weniger als 10.000 US$ mitführt, die Gesamtsumme jedoch darüber hinausgeht! Dies gilt auch für Reisende mit Schwiegereltern oder ähnlichen Verwandten.) Wichtig zu wissen ist, dass in Bezug auf Devisenfragen der Zoll 'miteinander verwandte Personen' juristisch als eine Person betrachtet werden.

Telefonieren nach D
01149 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Telefonieren von D
001 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Medizinische Hinweise

Nur Notfälle werden ohne vorherige Bezahlung behandelt. Andere Behandlungen werden ohne Nachweis einer Versicherung oder Kaution oft abgelehnt. Die medizinischen Einrichtungen sind normalerweise sehr gut. Allen Reisenden wird dringend empfohlen, vor Reiseantritt eine private Auslandsreisekrankenversicherung für die Dauer des Aufenthalts abzuschließen, die alle medizinischen Ausgaben abdeckt. Außerdem sollte ein Ambulanz-Rettungsflug im Leistungskatalog eingeschlossen sein. Der ACE empfiehlt den Abschluss der ACE-Auslandsreise-Krankenversicherung. Bestellung über ACE-Info-Service.

Unfall

Unfälle
Bei Unfällen immer die Polizei rufen!
Pannenhilfe
Sie müssen sich an ein örtliches Unternehmen wenden. Der ACE Euromobilschutz gilt in der USA nicht. Die Pannenhilfe des Automobilclubs AAA für Kanada und USA ist unter Tel. 1-800-222-4357 zu erreichen. Bei Unfällen und Pannen mit Mietfahrzeugen immer zuerst den Vermieter kontaktieren.

Polizeiadresse

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Adresse Rettungsdienst

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Adresse der Feuerwehr

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Botschaft

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
24645 Reservoir Road N.W.
Washington D.C. 20037/USA
Tel.: 001 202 2984000
Fax: 001 202 298 4261
E-Mail: info@washington.diplo.de
Internet: www.germany.info
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika <br<Clayallee 170 <br>14191 Berlin
Tel.: 030 83050
Fax: 030 83051050
Internet: www.us-botschaft.de

Fremdenvekehrsamt

Visit USA Committee Germany e.V.
Thalkirchner Str. 14
80337 München
Tel.: 0700 84 74 88 72 (USA-Infoline 0,12 Euro pro Minute),
Fax: 0700 01 01 27 14, E-Mail: info@vusa-germany.de, Homepage: www.vusa-germany.de
E-Mail: info@vusa.travel
Internet: www.vusa.travel

Sonstiges

Der ACE informiert Sie tagesaktuell und korrekt. Unabhängig davon gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.
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Amtssprache
Amerikanisch
Amtliches Kennzeichen
USA
Allgemeine Info

Aktuelle Informationen über die politische Situation in ihrem Urlaubsland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt in Berlin. Tel: (030) 18170, Fax: (030) 18173402, Internet: www.auswaertiges-amt.de
Rauchverbot Es gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie bei Innlandsflügen. Besonders scharfe Rauchverbote für die gesamte Öffentlichkeit existieren in den Staaten New York und Kalifornien. In New York ist ab sofort das Rauchen auch in allen öffentli-chen Parks und selbst auf dem Times Square untersagt. DROGEN: Bereits der Besitz geringster Mengen von Drogen zieht ausnahmslos eine lebenslange Einreisesperre nach sich und kann zu langjährigen Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, schnell über Hunderttausende von US-Dollar. Bereits bei der Einreise in die USA (auch Transit) werden strenge Kontrollen durchgeführt.
Kulinarisches
Das Frühstück ist üppig, immer stehen Pancakes (Pfannkuchen) mit Sirup, Rührei und Muffins sowie Bagels auf der Karte. Kaffee gibt es oft mit kostenlosem Refill (Nachschenken). Mittags reicht dann meist ein Sandwich oder Salat. Das Abendessen wird recht früh zwischen 17 und 21 Uhr eingenommen, danach gibt es nur noch in wenigen Restaurants eine Mahlzeit. Die Auswahl ist, insbesondere in den Städten der West- und Ostküste schier grenzenlos. Überall zu finden sind zudem Burger und Pizza, sowie mexikanisches Fastfood. In Schnellrestaurants gibt es nur alkoholfreie Getränke, in erster Linie Softdrinks. In guten Restaurants findet man meist eine große Weinkarte. Auch Bier ist weit verbreitet, wobei das amerikanische Bier weniger Alkohol enthält. Kleine Brauereien sind auf dem Vormarsch.
Zu beachten: Außer in Schnellrestaurants ist es in Amerika nicht erwünscht, den Tisch selbst zu wählen. Man wartet im Eingangsbereich, bis man vom Personal zum Tisch geführt wird („wait to be seated“).
Trinkgeld
In Restaurants ist ein Trinkgeld von 15 – 20 % üblich, da dies größtenteils der Hauptbestandteil des Verdienstes darstellt. Gepäckträger erhalten 1$ pro Gepäckstück, Zimmerservice 1-2 $ pro Aufenthaltstag.

Superbenzin ROZ 95
0,63
Diesel
0,64
Stand Treibstoffpreise
16.04.2018

Vignetten FAQ

Brauche ich eine Vignette? Wie lange ist die Vignette gültig? Gibt es weitere Mautstrecken? Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

Zu den Fragen rund um die Vignette

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