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ACE-Reiseinformationen

Reisen Sie unbesorgt: Der ACE stellt Ihnen alle nötigen und praktischen Informationen zu Ihrem Reiseziel zur Verfügung. Aktuell, detailliert und zuverlässig.

Coronavirus – Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Handelt es sich um eine länder- und kontinentübergreifende Ausweitung der Krankheit?

Das Robert Koch-Institut (RKI) betont, auf globaler Ebene handele es sich um eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation". Eine weltweite Ausbreitung des Erregers sei wahrscheinlich und es müsse mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

 

Gibt es Reisebeschränkungen?

Reisen innerhalb Deutschlands sind bis Ende Mai nahezu bundesweit möglich. Hotels und Gaststätten öffnen unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen und je nach Bundesland unterschiedlich.


Hier ein zusammenfassender Überblick:

Baden-Württemberg: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze, sowie Freizeitparks ab 30. Mai, Gastronomie ab 18. Mai.
Bayern: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sowie Freizeitparks ab 30. Mai, Gastronomie ab 25. Mai.
Berlin: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze ab 25. Mai, Gastronomie ab 15. Mai.
Brandenburg: Hotels ab 25. Mai, ab 15. Mai Gastronomie, Campingplätze und Ferienwohnungen.
Bremen: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sowie Gastronomie geöffnet.
Hamburg: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sowie Gastronomie geöffnet.
Hessen: Gastronomie und alle Beherbergungsbetriebe ab 15. Mai.
Mecklenburg-Vorpommern: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze, sowie Freizeitparks ab 25. Mai, Gastronomie bereits seit 9. Mai.
Niedersachsen: Hotels ab 25. Mai, Ferienwohnungen, Campingplätze und Gastronomie geöffnet.
Nordrhein-Westfalen: Hotels und Pensionen ab 18. Mai, Ferienwohnungen, Campingplätze, Freizeitparks und Gastronomie geöffnet.
Rheinland-Pfalz: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze ab 18. Mai, Gastronomie ab 13. Mai.
Saarland: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sowie Gastronomie geöffnet.
Sachsen: Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe ab 15. Mai, Freizeitparks ab 18. Mai.
Sachsen-Anhalt: Ferienwohnungen und Campingplätze geöffnet, Hotels wird noch bekanntgegeben. Gastronomie Öffnung ab 22. Mai .
Schleswig-Holstein: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze sowie Gastronomiebetreibe ab 25. Mai.
Thüringen: Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe ab 15. Mai.

Theater, Kinos, Bars, Kneipen und Diskotheken, Wellnesseinrichtungen: bundesweit geschlossen, Ausnahmen in einzelnen Bundesländern. Großveranstaltungen sind bundesweit bis 31. August untersagt. Freibäder und Hallenbäder sowie Spaßbäder: je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen, meist jedoch noch geschlossen.


Reisen ins Ausland:

Für diese Länder ist perspektivisch bereits eine Öffnung für den Tourismus in Aussicht gestellt:

Dänemark: Entscheidung über Grenzöffnung bis zum 1. Juni geplant.
Griechenland: Zum 1. Juli ist die Einreise für Touristen möglich. Hotels und andere touristische Einrichtungen sind ab dem 1. Juli wieder in Betrieb.
Italien: Vollständige Öffnung der Grenzen ab dem 3. Juni. Einreise nach Italien dann auch für Touristen möglich.
Kroatien: Verhandlungen mit Nachbar- und Transitländern. Einreise für Touristen ab 1. Juli denkbar.
Niederlande: Zum 1. Juli sind Campingplätze und andere Unterkunftsmöglichkeiten buchbar.
Österreich: Grenzöffnung für deutsche Touristen ab 15. Juni beschlossen.
Polen: Öffnung ist Ende Juni geplant.
Schweden: Einreise möglich, es besteht jedoch Reisewarnung seitens der schwedischen Behörden.
Schweiz: Entscheidung über Einreiseerlaubnis auch für Touristen Ende Mai, wahrscheinlich Einreise für Touristen ab 15. Juni erlaubt.  
Slowenien: Öffnung der Grenzen und Einreise für Touristen ab 15. Juni geplant.
Spanien: Start in die Tourismussaison in Mallorca Anfang August geplant. Übrige Regionen unwahrscheinlich für diesen Sommer.
Tschechien: Geplant ist die Öffnung für Anfang Juli.
Türkei: Erste Flüge und touristische Angebote im Juni geplant.

Für alle nicht genannten Länder sind noch keine Aussagen möglich. Die Prozesse und Regularien sind derzeit sehr dynamisch und können sich täglich ändern. Alle genannten Aussagen sind daher unter Vorbehalt. Es gilt nach wie vor die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bis einschließlich 14. Juni.

 

Aktuelle Informationen:

Rücknahme Vignetten

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und zunehmender Reiseeinschränkungen nimmt der ACE aktuell zugestellte Vignetten zurück.


Folgende Voraussetzungen gelten:

  1. VIA-Card für Italien: wird zurückgenommen, sofern noch unversehrt und die Verpackung nicht aufgerissen ist oder die Vignette bereits verklebt wurde.
  2. Österreich-Vignetten: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.
  3. Schweiz-Vignette: wird zurückgenommen, wenn sie zur Reise nach Italien genutzt werden sollte.

 

Achtung: Nicht erstattet werden Service- und Versandgebühren.

 

Welche Länder und Regionen sind derzeit betroffen?

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich mittlerweile weltweit und ist auch in Deutschland angekommen. Das Robert-Kochinstitut informiert tagesaktuell über Risikogebiete und Fallzahlen in betroffenen Ländern. Weitere Informationen finden Sie beim Robert Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Es gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Vor allem ist eine gute Handhygiene empfohlen. Das Tragen eines Mundschutzes im öffentlichen Raum halten Experten für Gesunde hingegen für wenig sinnvoll.

Der Leiter des Instituts für Infektionsmedizin am UKSH in Kiel, Helmut Fickenscher, empfiehlt vorsorglich: "Ich würde Menschenansammlungen meiden, würde eher Abstand zu anderen Personen halten, das Hände geben einstellen. Man kann auch freundlich sein, ohne die Hände zu schütteln."

Einfache Hygienetipps:

  • Regelmäßig und gründlich Händewaschen
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, welches sie nur einmal nutzen. Nach dem Husten oder Niesen – gründlich die Hände waschen!
  • Weitere Hygienetipps finden Sie u.a. bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Was mache ich, wenn ich befürchte, mich infiziert zu haben?

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, und die zuvor in einem Gebiet waren, in dem Covid-19-Fälle vorkamen, einen Arzt anzurufen. In Fällen, bei denen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vermutet wird, wird der Arzt den Patienten isolieren. Wer Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt anrufen.


Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet (030) 34 64 65 100. Für Gehörlose und Hörgeschädigte E-Mail an  info.gehoerlos@bmg.bund.de oder Videotelefonie.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet im Internet Fragen rund um das neuartige Coronavirus.

Auch die Bundesländer und einige Krankenkassen haben Hotlines eingerichtet.  

 

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie des deutschen Bundesgesundheitsministeriums:

Bei weiteren Rückfragen

ACE-Mitglieder, die Hilfe benötigen, können sich an den ACE-Euro-Notruf wenden: +49 711 530 34 35 36

Länderinformationen

Währungen, Zeitverschiebung, Feiertage, Einreisebestimmungen und mehr.

Allgemeine Informationen

Kontinent
Amerika
Fläche
9.809.155 km²
Hauptstadt
Washington DC.
Zeitverschiebung
Die USA hat 6 Zeitzonen
Netzspannung
110/120 Volt, 60Hz. Adapter oder duale Stromschalter erforderlich.
Einwohneranzahl
317.238.626
Banken Öffnungszeit
I. allg. Mo-Fr 09.00-15.00 Uhr.
Klima

Die USA gliedern sich in 5 Klimazonen. Die Atlantikküste, ohne Golfküste und Florida, wird gekennzeichnet durch kalte Winter und warme Sommer, sowie starke Niederschläge, die im allgemeinen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt sind.

Im Sommer hohe Luftfeuchtigkeit in New York und Washington DC. Das Golfgebiet hat heiße Sommer, meist sehr milde Winter, reichlich Niederschläge. Der Herbst ist am regenreichsten.

Das Gebiet der Großen Ebenen (die Prärien) westlich vom 100. Grad westl. Länge liegt hoch, ist trocken und hat starke Temperaturgegensätze. Die Plateau- und Gebirgszone ist ebenfalls trocken, jedoch wechseln die Temperaturen und die Niederschlagsmengen stark mit der Höhenlage.

Hier liegt im Süden der heißeste und trockenste Teil der USA. Das Gebiet entlang der Pazifikküste hat ozeanisches Klima mit geringem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Die Niederschläge fallen meist im Winter.

In Kalifornien ist der Sommer fast regenlos. Hawaii hat subtropisches Klima.

Beste Reisezeit: Der Herbst – In den USA - Indian Summer - genannt – dauert von September bis November und wird von vielen europäischen Reisenden als angenehmste Reisezeit bevorzugt. Für Florida auch der Winter, für Kalifornien und Hawaii ganzjährig.

Hinweis zur Hurrikan-Saison: In den Bundesstaaten im Süden der USA, in Mexiko, Zentralamerika sowie in der Karibik ist jeweils in der Zeit von Juni bis November mit Hurrikans zu rechnen. Kennzeichen dieser tropischen Wirbelstürme sind u.a. Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, starke Regenfälle und unter Umständen auch Erdrutsche. Informationen dazu gibt es bei örtlichen Wettervorhersagen oder im Internet, beispielsweise unter www.nhc.noaa.gov. Den Anordnungen der Sicherheitsbehörden ist Folge zu leisten.
Hinweis zur Waldbrandgefahr:
Im Westen der USA kommt es immer wieder zu großflächi-gen Waldbränden. Reisende müssen sich auf Umleitungen , Straßensperren, Sichtbehinderungen durch Rauch, Ver-spätungen und Ausfälle im Flugverkehr sowie geschlossene Touristenattraktionen (Nationalparks etc.) und Servicebüros einstellen.

Einreise

Im Rahmen des „U.S. Visa-Waiver-Program“ für deutsche Staatsbürger visumfrei für maximal 90 Tage mit „non-immigrant visa waiver arival form“ (Flug- oder Schifffahrtsgesellschaft). Notwendig sind: Notwendig sind: Für die Aufenthaltsdauer gültiger elektronischer Reisepass mit elektronischem Chip(ePass). Für alle anderen Passinhaber, also maschinenlesbare Reisepässe oder maschinelesbare Kinderreisepässe ist ein Visum zu beantragen. Rück- oder Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Sie dürfen sich nicht nach dem 1. März 2011 in einem dieser Länder aufgehalten haben: Irak, Iran, Sudan, Syrien. Auch doppelte Staatsbürgerschaften eines dieser Länder berechtigt nicht zur Teilnahme am Visa-Waiver-Program und es muss ein Visum beantragt werden. Spätestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise muss via Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/ eine elektronische Einreiseerlaubnis ('Electronic System for Travel Authorization' - ESTA) eingeholt werden. Die Gebühr in Höhe von 14 US$ wird bei der Online-Registrierung fällig und kann per Kreditkarte (Master Card, Visa, American Express, und Discover) bezahlt werden. Akzeptiert werden Master Card, Visa, American Express und Discover. Bevor man seine vollständigen Kreditkarten-Daten nicht angegeben hat, wird die Registrierung nicht bearbeitet. Die ESTA-Registrierung gilt nach wie vor für zwei Jahre und muss für jede Reise kurz aktualisiert werden. Die Aktualisierung ist kostenfrei. Nur wer einen neuen Pass hat oder sich nach Ablauf der zwei Jahre erneut registriert, zahlt die Gebühr. Außerdem notwendig vor Einreise: APIS (Advance Passenger Information System): Jeder Passagier muss auf dem APIS-Formular seine Pass- und personenbezogenen Daten zur Übermittlung an die US-Behörden angeben -üblicherweise online im Rahmen der Buchung oder er muss es als Ausdruck (auf den Webseiten der Fluggesellschaften erhältlich) zum Check-in mitbringen. Secure Flight Program: Jeder Flugpassagier muss während der Flugbuchung u.a. Personendaten angeben, die von den Fluggesellschaften an die 'Transportation Security Administration' (TSA) weitergeleitet werden. Personen, die mit ESTA-Genehmigung in die USA eingereist sind, können während der erlaubten Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen auch Abstecher nach Kanada, Mexiko oder zu den Inseln in der Karibik machen (Wahl des Verkehrsmittels dorthin ist in diesen Fällen freigestellt). Sie müssen jedoch den US-Einwanderungsbehörden am Grenzübergang ihre Rückkehrabsicht mitteilen. Auf jeden Fall muss die Wiedereinreise in die USA vor Ablauf der für die USA in der Form I-94 eingetragenen Aufenthaltsdauer stattfinden. Nähere Informationen sind erhältlich unter https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/
Einreisebeschränkungen: Folgenden Reisenden wird die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika verweigert, sofern zuvor kein Waiver of Inelgibility ausgestellt worden ist.
• Personen mit Vorstrafenregister Drogenabhängige, -benutzer oder –händler
• Personen, die zuvor aus den USA ausgewiesen wurden oder denen die Einreise innerhalb der letzten fünf Jahre verweigert wurde.
• Personen, die jemals in Zusammenhang gebracht wurden mit Spionage-, Sabotage- oder terroristischen Aktivitäten.

Fahrzeuge

Bei der Anmietung eines Fahrzeugs ist der Internationale Führerschein empfehlenswert. Teilweise wird auch der deutsche Führerschein anerkannt. In einigen Bundesstaaten ist der Internationale Führerschein Pflicht. Informationen in englisch auf folgender Website: www.usa.gov/visitors-driving/. Das Mindestalter des Fahrzeuglenkers beim Anmieten eines Fahrzeugs beträgt in der Regel 21 Jahre. Achten Sie bitte auf eine ausreichende Versicherung. Grundsätzlich sollte man die Selbstbeteiligung an der Versicherung ausschließen und die sogenannte „CDW-Collision-Demage-Waiver“ (Vollkasko) abschließen. Mietfahrzeuge werden zu unterschiedlichen Preisen vermietet. Hierbei ist zu beachten, ob das Fahrzeug mit oder ohne Meilenbegrenzung angeboten wird und das Fahrzeug am selben Ort zurückgegeben werden muss. Bei Anmietung eines Fahrzeugs ist es zwingend erforderlich, eine gültige Kreditkarte vorzulegen. Eine andere Möglichkeit ist die Anmietung eines Fahrzeugs in Deutschland über ein Reisebüro. Auf Grund steigender Kriminalität an Touristen mit Mietwagen, sollte man darauf achten, dass aus dem Kfz-Kennzeichen nicht hervorgeht, dass es sich um einen Mietwagen handelt. Beratung / Buchung über clubeigenes Reisebüro und 5% Club-Bonus sichern.

Geschwindigkeitsbegrenzung Auto

Innerorts20

Ausserorts30

Schnellstraße 55

Autobahn65

Geschwindigkeitsbegrenzung Motorrad

Innerorts20

Ausserorts30

Schnellstraße55

Autobahn65

Geschwindigkeitsbegrenzung Caravan

Innerorts20

Ausserorts30

Schnellstraße55

Autobahn65

Geschwindigkeitsbegrenzung Wohnmobil

Innerorts20

Ausserorts30

Schnellstraße 55

Autobahn65

Geschwindigkeitsbegrenzung Info

Angaben in Meilen pro Stunde (Mph). Die Höchstgeschwindigkeiten variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Auf manchen Interstates sind auch streckenweise 75 Mph möglich. Es gelten immer die Angaben auf den Beschilderungen. Es werden keine Unterscheidungen nach Fahrzeugkategorien vorgenommen. Die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind genauestens zu beachten. Es wird häufig „geblitzt“, Verstöße werden streng geahndet. Information: 1 Meile entspricht 1,6 Km/h.

Promille
0,0
Promille Info

Absolutes ALKOHOLVERBOT für den Fahrer. Es darf keine offenes alkoholisches Getränk im Innenraum sein.

Verkehr
  • Die Verkehrsschilder ähneln weitestgehend den unseren und sind leicht verständlich. Ungewohnt sind Kreuzungen ohne Vorfahrtsregelung oder an denen ein Stoppschild mit dem Hinweis 4-Ways steht. Hier gilt die Devise, wer zuerst hält, darf dann auch zuerst wieder weiterfahren. Im Zweifelsfall werden Handzeichen gegeben. An roten Ampeln ist, nach kurzem Anhalten, das Rechtsabbiegen erlaubt.
  • Achtung! In den USA sind Lkw´s (Trucks) auch am Wochenende unterwegs.
  • Bei Polizeikontrollen immer im Auto sitzen bleiben, nur das Fenster öffnen und die Papiere vorzeigen (aussteigen, nur wenn dazu aufgefordert wird).
  • Auf mehrspurigen Straßen darf auch rechts überholt werden.
  • Beim Parken genügt es nicht nur nach einer Parklücke Ausschau zu halten, der Blick auf den Bordstein ist genauso wichtig. Sind die Bordsteine nämlich farbig angemalt, so gilt folgendes:
  • Rot: absolutes Halteverbot.
  • Grün: begrenzte Parkerlaubnis.(Beschilderung beachten)
  • Weiß: ein- und aussteigen erlaubt.
  • Gelb: Ladezone (max. 20 Minuten), aber Sonntags und Werktags nach 18 Uhr Parken erlaubt.
  • Blau: Behindertenparkzone
  • Achtung, die Vorbeifahrt an haltenden und blinkenden Schulbussen ist nicht erlaubt, auch nicht von der Gegenseite. Erst wenn die Blinkanlage ausgeschaltet wird darf man vorbeifahren. Geschwindigkeitsbegrenzungen an Schulen betragen oft nur 15 m.p.h. (24 km/h), unbedingt einhalten.
  • Telefonieren im Straßenverkehr ist nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt.
  • Lichtpflicht: Abblendlicht ist auch tagsüber in den meisten Bundesstaaten Pflicht.
  • Tanken: Viele Tankstellen ohne Personal (nur Tankautomaten). Bei Bezahlung mit Kreditkarte wird vermehrt die Eingabe eines ZIP-Codes (amerikanische PLZ) gefordert. Europäische Kreditkarten funktionieren dann oft nicht. Zahlung vorab bei Personal notwendig (nur Tankstellen mit Service). Maestro-Karten werden teilweise ebenfalls akzeptiert.
Camping

Entlang der Fernstraßen und in den einzelnen Nationalparks und Ferienregionen sind Campingplätze in großer Anzahl vorhanden. Diese sind meist sehr komfortabel ausgestattet oder liegen landschaftlich sehr reizvoll. Reservierung während der Hauptsaison wird empfohlen. Freies Campen ist nur mit Genehmigung des Eigentümers bzw. der örtlichen Polizei gestattet. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.koa.com

Zoll Einfuhr

Ausländische Reisende, so genannte“non-residents“ (Personen, die keine zurückkehrenden Einwohner der USA sind) können abgabenfrei einführen: Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel, Schmuck, Sportgeräte, Foto-, Film- oder Videoausrüstung einschließlich Filmen bzw. Leerkassetten, Laptop, Handy usw. Außerdem sind zollfrei für Personen ab 21 Jahren: 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 4,4 lbs. (ca. 2 kg) Rauchtabak oder eine entsprechende anteilige Menge. 0,95 Liter alkoholische Getränke (zusätzlich zu den amerikanischen Bundesgesetzen müssen je nach Reiseziel auch die eventuell restriktiveren Gesetze der Bundesstaaten beachtet werden), . Für alle Reisenden ohne Altersbeschränkung: Geschenke (keine Tabakwaren, keine Alkoholika) im Gesamtwert bis zu 100 US$. Diese Geschenkfreigrenze von 100 US$ gilt auch für Minderjährige. Voraussetzung ist jedoch, dass der Reisende die Abgabenbefreiung nicht schon einmal innerhalb der letzten 6 Monate beantragt hat und dass er sich mindestens 72 Stunden in den USA aufhalten wird (werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, bleiben nur Waren im Gesamtwert bis zu 50 US$ abgabenfrei). Für zurückkehrende Einwohner der USA (sog. residents) gelten für die Einfuhr abweichende Regelungen. Näheres durch die US-Botschaft und die US-Konsulate. Einfuhrverbot: Fleisch und Fleischprodukte (egal ob frisch, getrocknet oder in Dosen), Gemüse, Früchte, Absinth, mit Alkohol gefüllte Süßigkeiten, Betäubungsmittel und gefährliche Arzneimittel, obszöne Gegenstände und Publikationen, Feuerwerksartikel, gefährliches Spielzeug, Gifte, Klappmesser. Reisende, die Medikamente benötigen, die abhängig machende Stoffe oder Betäubungsmittel enthalten (z.B. Hustenmedikamente, harntreibende Mittel, Herzmittel, Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Antidepressiva, Aufputschmittel usw.), sollten nur die tatsächlich für den Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes englischsprachiges ärztliches Attest mitführen.

Zoll Ausfuhr

Ausfuhrverbot: Pflanzen, Samen, Gemüse, Früchten.

Geld / Devisen

Währung: 1 US-Dollar (US$) = 100 Cents. Banknoten gibt es im Wert von 1.000, 500, 100, 50, 20, 10, 5, 2, und 1US$. Münzen in den Nennbeträgen 50, 25, 10, 5 und 1 Cent. Geldwechsel: Hotels wechseln generell keine Fremdwährungen, und nur einige wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Es empfiehlt sich daher, ausreichend US-Dollar vor der Abreise zu wechseln. Kreditkarten: Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Die Benutzung von Kreditkarten wird empfohlen. Man sollte zumindest eine Kreditkarte haben, da viele Hotels oder Mietwagenfirmen Vorausbezahlung verlangen, falls nicht mit Kreditkarte bezahlt wird. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Devisenbestimmungen: Werden bei der Ein- oder Ausreise Zahlungsmittel (Bargeld, Reiseschecks u.ä.) im Wert von mehr als 10.000 US$ mitgeführt, ist die Deklaration auf Zollformular 790 'Currency Report' erforderlich. Unbedingt beachten: Gemeinsam reisende Ehepaare gelten in diesem Fall als eine Person (Eine Deklaration ist notwendig, auch wenn jeder weniger als 10.000 US$ mitführt, die Gesamtsumme jedoch darüber hinausgeht! Dies gilt auch für Reisende mit Schwiegereltern oder ähnlichen Verwandten.) Wichtig zu wissen ist, dass in Bezug auf Devisenfragen der Zoll 'miteinander verwandte Personen' juristisch als eine Person betrachtet werden.

Telefonieren nach D
01149 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Telefonieren von D
001 + Ortsvorwahl (ohne Null) + Teilnehmernummer
Medizinische Hinweise

Nur Notfälle werden ohne vorherige Bezahlung behandelt. Andere Behandlungen werden ohne Nachweis einer Versicherung oder Kaution oft abgelehnt. Die medizinischen Einrichtungen sind normalerweise sehr gut. Allen Reisenden wird dringend empfohlen, vor Reiseantritt eine private Auslandsreisekrankenversicherung für die Dauer des Aufenthalts abzuschließen, die alle medizinischen Ausgaben abdeckt. Außerdem sollte ein Ambulanz-Rettungsflug im Leistungskatalog eingeschlossen sein. Der ACE empfiehlt den Abschluss der ACE-Auslandsreise-Krankenversicherung. Bestellung über ACE-Info-Service.

Unfall

Unfälle
Bei Unfällen immer die Polizei rufen!
Pannenhilfe
Sie müssen sich an ein örtliches Unternehmen wenden. Der ACE Euromobilschutz gilt in der USA nicht. Die Pannenhilfe des Automobilclubs AAA für Kanada und USA ist unter Tel. 1-800-222-4357 zu erreichen. Bei Unfällen und Pannen mit Mietfahrzeugen immer zuerst den Vermieter kontaktieren.

Polizeiadresse

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Adresse Rettungsdienst

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Adresse der Feuerwehr

911 in Stadtbereichen / 0 für Operator in ländlichen Gebieten

Botschaft

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
24645 Reservoir Road N.W.
Washington D.C. 20037/USA
Tel.: 001 202 2984000
Fax: 001 202 298 4261
E-Mail: info@washington.diplo.de
Internet: www.germany.info
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika <br<Clayallee 170 <br>14191 Berlin
Tel.: 030 83050
Fax: 030 83051050
Internet: www.us-botschaft.de

Fremdenvekehrsamt

Visit USA Committee Germany e.V.
Thalkirchner Str. 14
80337 München
Tel.: 0700 84 74 88 72 (USA-Infoline 0,12 Euro pro Minute),
Fax: 0700 01 01 27 14, E-Mail: info@vusa-germany.de, Homepage: www.vusa-germany.de
E-Mail: info@vusa.travel
Internet: www.vusa.travel

Sonstiges

Der ACE informiert Sie tagesaktuell und korrekt. Unabhängig davon gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.
ACE Auto Club Europa e.V.
Touristik
Schmidener Straße 227
70374 Stuttgart
Sie erreichen uns:
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Amtssprache
Amerikanisch
Amtliches Kennzeichen
USA
Allgemeine Info

Aktuelle Informationen über die politische Situation in ihrem Urlaubsland erhalten Sie beim Auswärtigen Amt in Berlin. Tel: (030) 18170, Fax: (030) 18173402, Internet: www.auswaertiges-amt.de
Rauchverbot Es gilt ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie bei Innlandsflügen. Besonders scharfe Rauchverbote für die gesamte Öffentlichkeit existieren in den Staaten New York und Kalifornien. In New York ist ab sofort das Rauchen auch in allen öffentli-chen Parks und selbst auf dem Times Square untersagt. DROGEN: Bereits der Besitz geringster Mengen von Drogen zieht ausnahmslos eine lebenslange Einreisesperre nach sich und kann zu langjährigen Haftstrafen führen. Hinzu kommen sehr hohe Zollforderungen, schnell über Hunderttausende von US-Dollar. Bereits bei der Einreise in die USA (auch Transit) werden strenge Kontrollen durchgeführt.
Kulinarisches
Das Frühstück ist üppig, immer stehen Pancakes (Pfannkuchen) mit Sirup, Rührei und Muffins sowie Bagels auf der Karte. Kaffee gibt es oft mit kostenlosem Refill (Nachschenken). Mittags reicht dann meist ein Sandwich oder Salat. Das Abendessen wird recht früh zwischen 17 und 21 Uhr eingenommen, danach gibt es nur noch in wenigen Restaurants eine Mahlzeit. Die Auswahl ist, insbesondere in den Städten der West- und Ostküste schier grenzenlos. Überall zu finden sind zudem Burger und Pizza, sowie mexikanisches Fastfood. In Schnellrestaurants gibt es nur alkoholfreie Getränke, in erster Linie Softdrinks. In guten Restaurants findet man meist eine große Weinkarte. Auch Bier ist weit verbreitet, wobei das amerikanische Bier weniger Alkohol enthält. Kleine Brauereien sind auf dem Vormarsch.
Zu beachten: Außer in Schnellrestaurants ist es in Amerika nicht erwünscht, den Tisch selbst zu wählen. Man wartet im Eingangsbereich, bis man vom Personal zum Tisch geführt wird („wait to be seated“).
Trinkgeld
In Restaurants ist ein Trinkgeld von 15 – 20 % üblich, da dies größtenteils der Hauptbestandteil des Verdienstes darstellt. Gepäckträger erhalten 1$ pro Gepäckstück, Zimmerservice 1-2 $ pro Aufenthaltstag.

Superbenzin ROZ 95
0,63
Diesel
0,64
Stand Treibstoffpreise
16.04.2018

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