BIDaBIKE

Die Online-Auktion für Ihr Motorrad

Ersteigerung von Motorrädern

mit wenigen Klicks


Auf einer Himalaya Motorrad-Reise bekam der Gründer von BIDaBIKE, Torsten Sentis, die Idee, auf dem bestehenden Verkaufsmarkt eine neue Verkaufsplattform zu platzieren, die den Bedürfnissen der Motorradfahrer entspricht. Händler wie Privatkunden können auf BIDaBIKE ihre Motorräder KOSTENLOS inserieren und auch KOSTENLOS als Online-Auktion einstellen.

Ein Inseratspreis ist lediglich die Einladung zu einer Verhandlung und zeigt die oberste Preisgrenze des Verkäufers. Bei einem Inseratspreis von z.B. 7.000 Euro wird kein Kunde ein Angebot von 7.300 Euro machen, bei einer Online-Auktion ist das aber im Bieterwettbewerb sehr oft möglich. Bei einem Inseratspreis kommt der Kaufinteressent immer von „unten“, sprich er bietet statt 7.000 Euro dem Verkäufer Preise von 6.000 bis 6.500 Euro und der Verkäufer muss überlegen, ob er diesen Nachlass gewährt oder hart bleibt. 

Warum macht eine Online-Auktion Sinn?

Eine Gruppe Motorradfahrer fährt mit Ihren Bikes über eine Landstraße.
© jo.weber / Fotolia

Bei den Online-Auktionen kann der Verkäufer zwischen zwei verschiedenen Formaten wählen:

Normale Auktion

Hierbei verfügen die Bieter über unzählige Gebote, den Gebotspreis zu sehen und die Gebote in 50 Euro-Schritten erhöht werden.

Blind-Auktion

Bei diesem Gebotsformat sieht der Bieter nicht die Gebote der anderen Bieter und auch nicht den aktuellen Gebotsstand. Zudem verfügt er nur über drei Gebote, was ein „Heranschleichen“ in kleinen Gebotsschritten verhindert und man nah am Marktpreis des Motorrades mit dem Erstgebot einsteigen sollte. Der Bieter wird nach seiner Gebotsabgabe nur darüber informiert, ob er Höchstbieter ist oder ein höheres Gebot vorliegt und er mit seinem zweiten oder letzten verfügbaren Gebot seinen Preis erhöhen möchte.


Vorteile für Käufer und Verkäufer

Zum einen wird kein Endgebot für andere Beobachter während und nach der Auktion sichtbar. So kann das Motorrad nach einer erfolglosen Blind-Auktion wieder als Inserat oder neue Auktion eingestellt werden und das Motorrad ist nicht „im Markt verbrannt“.

© Torsten Rauhut / Fotolia

Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass der Bieter sich nicht von anderen Bietern hochtreiben lassen kann, sondern gemäß seinem Budget sein Höchstgebot platziert. Für den Verkäufer hingegen ist der klare Vorteil, dass er das Delta zwischen Zweit- und Höchstbieter als reinen Verkaufserlös verbuchen kann, denn das Höchstgebot ist auch das verbindliche Kaufpreisangebot des Käufers.

Alle Auktionen auf BIDaBIKE gewähren die Sicherheit, dass das Motorrad nicht unter der Preisvorstellung des Verkäufers den Besitzer wechselt, denn am Ende aller Auktionen bekommt der Verkäufer drei Optionen zur Auswahl:

1.    Verkauf ablehnen
2.    Verkauf zustimmen
3.    oder in die Nachverhandlung einladen.

Bei der Nachverhandlung gibt der Verkäufer seinen Sofort-Kauf-Preis in das System und es werden die Bieter eingeladen, die die drei höchsten Gebote abgeben haben. Diese haben dann 72 Stunden Zeit auf dieses Angebot zu reagieren und es gilt: „First come – first serve. “BIDaBIKE stellt keine Gebühren in Rechnung, wenn die Auktion nicht erfolgreich war. Das ist einer der Fairtrade-Gedanken des Startups. Weitere attraktive Features für Käufer und Verkäufer sind die „Sofortkauf-Option“ sowie die Funktion „Gegenangebot abgeben“.

Das „Kickdown-Inserat“, sprich „der Preis geht schnell runter“:

Der Verkäufer hat einen Mindestpreis für sein Motorrad im Kopf, z.B. 7.000 EUR. Er kann nun sein Fahrzeug-Inserat z.B. für 8.000 EUR als „Kickdown-Inserat“ starten. Er bestimmt bei der Inserats-Erstellung, wie viele Tage mit welcher Preis-Reduktion das Inserat runtergeht. Als Beispiel nehmen wir 10 Tage mit 100 EUR täglicher Reduzierung. Interessenten, die sich für das Motorrad interessieren, können jetzt entscheiden, 10 Tage zu warten, oder schon am 3. oder 7. Tag den Kauf per Sofortkauf-Button zu bestätigen bevor es ein anderer Interessent macht. Hier sind für den Käufer starke Nerven gefragt und auch der Verkäufer erfährt in der Zeit, ob er zu seinem Mindestpreis verkaufen wird, oder beispielsweise 300 bis 700 EUR mehr Erlös erzielt kann, weil sein Motorrad eine hohe Nachfrage bei den Kunden erzielte und der Käufer am 3. oder 7. Tag den Kaufprozess durchgeführt hat. Hat kein Käufer in der Kickdown-Phase reagiert, ist das Inserat zunächst 10 Tage als normales Inserat online, bevor es wieder in einen Kickdown-Inserat wandelt.

Motorradfahrer bei einer Ausfahrt auf einer Landstraße im Sommer.
© Miredi - Fotolia.com

Ein weiteres interessantes Tool ist die „Scout-Suche“:

Hierbei können sich Händler und Privatkunden als Scout registrieren, müssen aber begründen, was sie zu dieser Funktion befähigt. Dadurch werden europaweit potentielle Scouts buchbar, die eine Motorradbesichtigung in jedem Land in Europa möglich werden lassen. Entweder hat der Scout die notwendige und fahrzeugspezifische Reputation oder kann zusätzlich eine vom Kunden als Auftraggeber gelieferte Check-Liste mit neuralgischen Prüfpunkten bei der Motorrad-Inspektion durchgehen. BIDaBIKE hat mit einigen Gutachtern eine Check-Liste entwickelt, die als Standard-Inspektion zur Verfügung gestellt und vom Scout genutzt werden kann.

Zu BIDaBIKE

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