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Die angespannte Lage im Nahen Osten hat direkte Folgen für Autofahrende in Deutschland. Aufgrund der Kriegshandlungen im Iran und der Sperrung der Straße von Hormus ziehen die Rohölpreise spürbar an. Steigende Kraftstoffkosten belasten viele Haushalte – doch es gibt Möglichkeiten gegenzusteuern. Schon kleine Veränderungen im Fahrverhalten und bei der Fahrzeugpflege können den Verbrauch deutlich senken. Wir zeigen Ihnen wie es geht:
Wer ein paar Spartipps im Alltag umsetzt, spart später an der Zapfsäule
Wer häufig stark beschleunigt und abrupt abbremst, treibt den Verbrauch unnötig in die Höhe. Deutlich effizienter ist eine vorausschauende, ruhige Fahrweise. Gerade auf Landstraßen und Autobahnen zahlt es sich aus, das Tempo etwas zu reduzieren: Ab etwa 80 km/h steigt der Luftwiderstand deutlich an. Eine konstante Geschwindigkeit spart daher bares Geld – und schont ganz nebenbei die Nerven.
Ist der Reifendruck zu niedrig, erhöht sich der Rollwiderstand – und damit der Spritverbrauch. Wird der Mindestdruck um rund 0,2 bar angehoben, lässt sich zusätzlich Kraftstoff sparen. Allerdings geht das mit leichten Komforteinbußen einher, da das Fahrzeug etwas härter gefedert ist.
Wichtig: Bei voller Beladung muss der Druck unbedingt angepasst werden. Die entsprechenden Angaben finden sich in der Betriebsanleitung, häufig auch auf einem Aufkleber an der Fahrertür, der B-Säule oder der Tankklappe. Verfügt das Fahrzeug nicht über ein automatisches Reifendruckkontrollsystem, empfiehlt es sich, den Druck alle zwei Wochen manuell zu prüfen.
Jedes Kilo zählt. Dachboxen und Fahrradträger verschlechtern die Aerodynamik, schwere Werkzeugkisten erhöhen das Gesamtgewicht – beides wirkt sich direkt auf den Verbrauch aus. Was nicht regelmäßig benötigt wird, sollte daher entfernt werden.
Auch der technische Zustand spielt eine entscheidende Rolle. Ein verschmutzter Luftfilter oder ungeeignetes Motoröl können den Verbrauch unnötig erhöhen. Ein sauberer Luftfilter sowie Leichtlauf-Motoröl helfen, mehrere Prozent Kraftstoff einzusparen. Regelmäßige Wartung sorgt dafür, dass der Motor effizient arbeitet und keine Energie verschwendet.
Zügig beschleunigen, früh hochschalten und im höchstmöglichen Gang bei niedriger Drehzahl fahren: Das spart Sprit. Tempomat und moderne Assistenzsysteme helfen, die Geschwindigkeit gleichmäßig zu halten. Die Start-Stopp-Automatik reduziert den Verbrauch im Stand. Fehlt diese, den Motor bei längeren Wartezeiten selbst ausschalten. Im Eco-Modus fahren spart ebenfalls Kraftstoff.
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